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Junge Paare sind viel weniger tolerant.

Der Mars - Herrscher kämpferischer Kräfte

Der Mars im Kurzportrait

Bloss ohne den Patriotismus vieler westlicher Ebenbilder. Hier kämpfen einfach sechs gestandene, etwas ruppige Mannsbilder gegen Schurken und Verrat hinter den eigenen Reihen. Zum Glück, kann man da nur sagen, denn diese Effizienz gestaltet den Film schon spannend, bevor überhaupt etwas passiert. Richtig ab gehts danach in Kambodscha, wo Wong sein Budget auskitzelt und alles von brutalen Abmurksereien bis heftigen Explosionen auftischt.

Das Schöne dabei ist, wie wenig reflektiert wird: Die sechs Kerle tun ihren Job, wir dürfen zuschauen - keine philosophische Introspektive, keine politische Abhandlung. Selbst die emotionalsten Szenen und im Finale gibts mindestens eine ganz heftige spult er so schnell ab, dass der Schock sich nicht einmal setzen kann. Hier ein Twist, da ein Verrat, alles in solchem Tempo, dass nichts davon echte Wirkung entfalten kann. Ich bin sicherlich der Letzte, der sich gegen eine temporeiche Umsetzung wehrt, doch hier hätten 10 oder 15 Minuten mehr Laufzeit dem Film gut getan.

Söldnerfans kommen ganz bestimmt auf ihre Kosten mit massig Action, Macho-Charakteren, fiesen Schurken und einigen brutalen Szenen. Zweifellos eine von Wong Jings besseren Arbeiten Beide bekämpfen die Qing-Dynastie.

Deshalb soll eine Intrige die zwei ausschalten: Sie werden dazu gebracht, ein Duell abzuhalten, um herauszufinden, wer der Bessere ist. Die Helden kommen sich beim Kämpfen näher und werden Freunde. Doch Tien vergiftet ein Schwert, weshalb Wu verstirbt. Tien will es töten, doch Onkel Xi flieht mit dem Baby. Der will den Tod seiner Eltern rächen und Miao töten. Die Story ist ziemlich konfus und so manche Fragen stellen sich - nicht zuletzt, wieso Wu Fei so gut trainiert wurde, wenn doch sein Onkel Xi gar kein Kung-Fu beherrscht.

Doch derartige Fragen beiseite, kann man sich gut unterhalten. Die Akteure sind solide, die Kämpfe gut choreografiert. Highlight ist der Kampf zwischen Yuan und einem Schulleiter, der auf Vasen geführt wird. Wer zuerst auf dem Boden steht verliert. Das gibt ein paar coole Sequenzen ab.

Auch die härteren Szenen überzeugen. Der Film ist nicht extrem blutig, hat aber doch deftige Passagen - nicht zuletzt am Schluss, als noch schnell unnötigerweise ein Charakter geopfert wird und dann plötzlich und schnurstracks "The End" kommt. Ein paar Minuten mehr Film wäre da durchaus dringelegen. Das Resultat mag überhastet und eben etwas holprig geworden sein, doch man langweilt sich eigentlich zu keiner Minute.

Und das zählt ja wohl! Seine Eltern haben nämlich Diener angestellt, die mögliche Kontrahenten bestechen, damit sie verlieren! Die Tracht Prügel, die Chang bekommt, lässt ihn endlich aufwachen. Er bittet Yee-Tai, ihn zu trainieren und schliesst sich seiner Opern-Truppe an.

Auch er hält sich für den Besten, doch auch seine Eltern räumen ihm lediglich den Weg frei: Ngais Diener töten einfach jeden, der ihn schlagen könnte! Als er sich mit Yee-Tai duelleiert, verliert dieser nur wegen einem Asthma-Anfall. Ngai verschiebt den Kampf auf später - doch die Diener ahnen, dass Yee-Tai Ngai schlagen wird, wenn er wieder gesundet.

Deshalb töten sie die ganze Opern-Truppe. Yee-Tai entkommt nur dank der Hilfe von Chang. Auf dem Land beginnt Yee-Tai seinen Schützling nun endlich richtig zu trainieren. Das hat zum einen mit persönlichen Vorlieben zu tun.

Ich verstehe wenig von den verschiedenen Stilen und kann Hung Gar kaum von Wing Chun unterscheiden - der Reiz dieser Stil-Einbindung ist für mich also eher bescheiden.

Er ist einer von Sammos besten Filmen - wenn nicht sogar der beste nach Warriors Two. Die Kameraarbeit von Mr. Vampire -Regisseur Ricky Lau ist vorbildlich, die Sets trotz limitiertem Budget ausgesprochen gelungen. Die Akteure zeigen sich von der besten Seite. Besonders beeindruckend ist Mr. Aber auch Yuen Biao zeigt sein Talent selbst ausserhalb der Fights.

Insbesondere gegen Schluss wirkt der sonst so zierliche Kerl richtig gefährlich. Eben Leung Chan, der u. Frankie Chan ist als Bösewicht für einmal eine Abweichung vom üblichen Klischee, indem er eigentlich nicht Böses tun will und physisch auf den ersten Blick nicht sehr diabolisch wirkt.

Der Regisseur selbst hat einen kurzen aber witzigen Auftritt. Die restlichen sind natürlich allesamt Kämpfe. Yuen doubelte teilweise auch für seinen Gegner und fällt schon mal Rückgrat-brechend die Treppe runter.

Also wo sind denn eigentlich die Gründe für eine Abwertung? Der Humor ist einer. Es gibt zwei Arten von Humor in dem Film. Jener von Sammo ist köstlich. Einige der Dialoge aus der Feder des Doppelbödigkeits-Meisters Wong Jing sind wahre Brüller - danke dafür an Bey Logan für die Übersetzung von "dann verlieren wir auch noch unser Schwein" wobei das kantonesische Wort für Schwein auch Jungfräulichkeit bedeuten kann.

Doch abseits von diesen gelungenen Lachern gibt es vor allem in der ersten Hälfte zuviel Humor rund um Muttermal- und Zahngeschädigte Sidekicks. Der Film braucht recht lange, bevor er voll zum Zug kommt. Das gilt für Humor, Action und Plot. Das Setup mit den beiden Söhnen, die von ihren Eltern geschützt werden, indem ihre Fights manipuliert werden, ist gut, doch bis das endlich wirklich zieht vergeht recht viel Zeit.

Wie dem auch sei. Hat der Film nämlich erst einmal sein Tempo gefunden, gehört er zur Spitze des Hongong-Actionkinos der 80er. Deshalb also beinahe vier Sterne. Und jeder der auf Techniken steht - insbesondere natürlich auf den Wing-Chun-Stil - kann gerne noch ein Sternchen dran hängen. Für alle Laien einfach "nur" ein sehr gut gemachter und unterhaltsamer Streifen mit coolen Fights.

Doch die lausige Marine kann sie nicht in den Griff kriegen. Deshalb wird sie kurzerhand aufgelöst, die verbliebenen Matrosen werden in die Polizei eingegliedert.

Einer davon ist Sgt. Inspektor Hong Biao Yuen herumschlagen muss. Dass zuhause doch alles besser ist, beweist "Project A". Die Rechnung ging auf: Für Chan war es neben seinen Durchbruchsfilmen eines der wichtigsten Werke und die Stunts sind schlicht phänomenal. Aber die Geschichte ist in die Länge gezogen, obwohl sie nichts hergibt.

Mindestens 10 Minuten der minütigen Lauflänge hätte man rausschneiden können, um den Fluss zu verbessern. Zwischen den Fights sackt "Project A" nämlich teilweise übermässig ab, da hilft auch die angeblich überraschend akkurate historische Präsentation des Films wenig. Das gibt dem Film als Ganzes einen holprigen, uneinheitlichen Eindruck. Doch die Stunts, die machens aus. Jackie Chan zuzusehen, ist immer genial, doch in "Project A" ist es ein besonderes Vergnügen.

Die Eröffnungs-Schlägerei ist noch ein orchestriertes Durcheinander, doch die Casino-Prügelei ist bereits grandios. Es wird gefallen, geflogen, gestürzt und gehämmert was das Zeug hält. Es gibt eben nur wenige bessere Stuntmänner als jene aus Hongkong.

Danach folgt die grandiose Velo-Verfolgungsjag mit akrobatischen Einlagen. Und Jackies legendärer Meter-Fall vom Kirchturm. Die Szene ist eine Hommage an "Safety Last! Der Fall ist extrem.

Nur durch zwei Tücher leicht abgebremst rast Jackie in die Tiefe, eine Szene, die ihm beinahe das Leben gekostet hätte und deshalb gleich in mehreren Einstellungen zu sehen ist. Danach kann man kurz Luft holen, bevor am Ende nochmals richtig gekloppt wird. Besonders eindrücklich ist dann Bösewicht Dick Wei, der unter anderem einen ungebremsten Sprung von Sammo Hung in seinen Rücken verdauen muss. Das tut wirklich weh beim Zuschauen. Und deshalb ist "Project A" auch sehenswert.

Nein, alleine wegen den Stunts, wegen den Prügeleien und wegen der Akrobatik. Die sind der Knüller. Die neue deutsche Fassung entspricht der Hongkong-Fassung. Damit ist also die 16er-Export-Version kürzer als die neu erschienene 12er. Es kommt noch heftiger: Die "Shanghai 13"-Killertruppe u.

Zu einer fairen Besprechung dieses Films fühle ich mich eigentlich kaum im Stande, da die momentan verfügbare Hongkong-Disk ein Graus ist: Mattes, ausgewaschenes Vollbild mit eingebrannten Untertiteln, die links und rechts aus dem Bild herausfallen und auf hellem Hintergrund eh nicht zu lesen sind. Das bisschen Plot, das da ist, hab ich also kaum verstanden.

Das einzige, was eine Kritik dennoch rechtfertigt ist der Umstand, dass die Handlung bei diesem All-Star-Kampffilm eh keinerlei Rolle spielt. Sie dient nur als Gerüst für ausgeklügelte Fights. Den Film drehte Chang Cheh nicht für die Shaw Brothers , weshalb er auf ultrabillige Sets setzen musste und kaum Produktionsmittel zur Verfügung hatte. Ebenso wie die Handlung geben auch die Ausstattung und die zusammengeklaute Konservenmusik nicht viel her. Warum dennoch drei Sterne? Weil Martial-Arts-Freunde voll auf ihre Kosten kommen.

Manche der Duelle wirken angegraut, andere sind höchst agil - und stets werden sie dargeboten von einigen der grössten Stars des Genres. Allein dafür würde sich der Kauf lohnen - aber eben: Die DVD lässt man lieber im Regal.

Eine letzte "Kontroverse" gibts auch um das Entstehungsjahr. Imdb meint , weshalb die meisten Quellen dieses Jahr übernehmen. Bei Genre-Seiten liest man indes spätere Jahrgänge, was Sinn machen würde.

Ich habe vorläufig mal das Datum von letzteren übernommen, das in einigen Besprechungen auftaucht. Als Lu attackiert wird, sieht Qingha die Gesichter der vier Killer: Es ist ungewöhnlich aufgebaut und wartet tatsächlich mit mancher Krimi-mässiger Überraschung auf. Einige Wendungen kann man erahnen, doch der Plot sticht aus der "Du hast meinen Meister getötet. Die Akteure sind routiniert, ihre Kampfeinlagen agil. Diese Szenen sind für einmal nicht bloss Selbstzweck, sondern wurden sauber in die Handlung integriert.

Mit toller Action, ein wenig Mystery und soliden Darbietungen erreicht "Shaolin Intruders" bereits sehr viel. Und die Vielzahl cooler Waffen von brennenden Pfeilen bis wandelbaren Stäben sowie zunehmende Gewalt gegen Ende des Films bringen ihm endgültig die Etikette "Geheimtipp" ein. Die Babys des Herrschers werden gerettet: Die zwei ahnen nicht, dass sie Brüder sind. Doch unabhängig voneinander haben sie sich einen Feind gemacht, den es zu besiegen gilt: Tong Gaai war lange Zeit einer der angesehensten Actionchoreographen der Shaw Brothers bis er sein Regiedebüt gab: Diese sind erste Sahne.

Von Wire-Fu bis klassischer Handkanten-Akrobatik ist alles dabei. Hie und da kriegt man dabei das Gefühl, es sei "zu viel", doch spätestens beim spektakulären Finale ist dies vergessen. Die Hauptrolle absolviert Ti Lung mit viel Charisma, auch wenn er mit 37 Jahren etwas alt ist, um einen Frühzwanziger zu spielen. Doch was funktioniert nicht an "Shaolin Prince"? Zum einen eben die schematische Story. Dann ist der Overload an Action zu beklagen. Mit der Zeit kann man einfach kaum mehr etwas davon aktiv aufnehmen.

In der Handlung gibt es zudem etwas viel Ballast - die Auftritte des "Feuer-Generals" und des "Wasser-Generals" sind völlig unmotiviert und halten die Story auf. Alles in allem ist "Shaolin Prince" sicher ein solides Regiedebüt, doch auch ein Zeichen dafür, dass der sperrige "Shaw-Klotz" Anfang der 80er zu träge wurde und mit den Neuerungen im Hongkong-Kino nicht klarkam Nun besucht sie endlich wieder ihre Heimat Hongkong.

Der Empfang bei den Eltern ist frostig. Der ist auch ein guter Freund von Po-erh und versucht ihr gegenüber, die Sache herunterzuspielen. Doch der wird ihr langsam zu aufdringlich. Als sie den jungen Arzt Dr. Das ist Michael nicht recht. Er heckt mit der schlampigen Wendy einen Plan aus, Po-erh zurückzugewinnen. Doch die hat bald andere Sorgen: Sie findet heraus, was Mutter so belastet - Po-erh ist nur eine ihrer Töchter.

Sie hatte einen siamesischen Zwilling Namens Bei-erh, der bei der Trennung der beiden verstarb. Nun terrorisiert der Geist von Bei-erh die Mutter. Und sie hat es auch auf Po-erh abgesehen Die ersten Szenen während dem Vorspann, als echte siamesische Zwillinge gezeigt werden und eine mahnende Erzählstimme den Plot vorwegnimmt, sind die besten. Danach stellt sich Routine ein. Wirklichen Horror gibts kaum: Zu keiner Sekunde stellt sich das Gefühl einer Bedrohung ein.

Auch drehbuchtechnisch ist "The Siamese Twins" misslungen. Besagter Vorspann lässt einen von Anfang an wissen, worums geht, obwohl die Sache mit den siamesischen Zwillingen erst um die Filmhälfte wirklich ins Spiel kommt.

Dann bleibt die Handlung lange an unnötigen Nebendarstellern hängen, an peinlichem Liebesgeplänkel und schlüpfriger Erotik. Es liegt wohl an den Quadratzentimetern nackter Haut. Und an zwei Shots von nackten Männerpos. Und so ist man letztendlich froh, wenn der Film nach 86 Minuten sein Ende findet. Mir kam er länger vor. Regisseurin Angela Mak hat deshalb auf einer grundlegenden Ebene versagt: Mir wäre egal, wenn der Film blöd oder unlogisch wäre, aber zumindest etwas Entertainment bitte.

Eineinhalb Stunden tranigen Grusel durchzustehen ist der wahre Horror bei dieser Sache Doch Siu-Bao gelingt es, den Eunuchen zu vergiften, worauf er erblindet und zu sterben droht. Versehentlich geschlucktes Potenzmittel mit explosivem Resultat? Doch seltsamerweise mischt Hua dazu noch eine Menge Blut - deftige Schnittwunden steigern sich zu gebrochenen Gliedern und sogar herausgerissenen Innereien.

Das alles könnte passen, wenn die Inszenierung ganz auf grotesk angelegt wäre, doch da es sich um einen mehr oder weniger klassischen Shaw-Film handelt spielt alles in edlen Sets und bewegt sich relativ gehoben.

Diese Zutaten ergeben eine Mischung, die auf keiner einzigen Ebene funktionieren will. Letztendlich gibt auch die Handlung wenig her und verzettelt sich zum Schluss in etlichen unwichtigen Nebenhandlungen. Sicher kein grosser Wurf und ein weiteres Beispiel dafür, dass die Shaws mit den Filmen der frühen 80er nicht mithalten konnten. Doch die Männer liegen ihr zu Füssen. So auch der reiche Mr. Tien-chen erhofft sich durch eine Heirat mit ihm das grosse Geld. Kuo will aber nicht aufgeben.

Da wird Tien-chen von einem Raumschiff hochgebeamt. Als sie von der Polizei gefunden wird, behauptet sie, sie wurde von Aliens entführt und missbraucht! Niemand glaubt ihr, die Ehe kann sie vergessen. Wu Tien Liang , der wegen einem selbst gemixten Serum bei Vollmond zum Monster mutiert, nimmt Tien-chen sofort unter Vetrtrag und macht einen Star aus ihr. Doch die Freude darüber währte nur kurz: Doch "Twinkle" gehört definitiv zum Übelsten, was die Shaws produziert haben.

Da ist einmal die Geschichte. Die kappiert man nicht, wenn man nicht gehörig Drogen geschluckt hat. Drehbuchautoren haben wohl ihre Ideen einfach in einen Topf geworfen. Die Schauspieler sind unter- oder überfordert. Aber niemand fühlt sich wohl. Ausser vielleicht die süsse Cherie Chung.

Die Musik ist am Anfang noch okay: Später macht diese jedoch mehr und mehr albernen Midi-Melodien Platz.

Und auch die Kamera ist kein Highlight. Also vielleicht die Effekte? Die sind nicht soo übel. Doch für was für Szenen missbraucht der Regisseur dieses Budget? Ich zähle mal auf: Ich habe nix gegen etwas klauen, doch dann sollte dabei eine Parodie rausschauen, nicht eine solche Aneinanderreihung von Kalauern. Die, die das Ganze dennoch durchstehen, werden mit einem wahren Feuerwerk der Absurditäten konfrontiert. Dazu ein Kurzauftritt von Tsui Hark als Reporter. Kantonesisch und Manadrin 2.

Anamorphic Widescreen Alternativer Titel: Xing ji dun tai Regie: Kaum sind die Ganoven entlassen, schwören sie, keine krummen Dinger mehr zu drehen. Doch schon bald geraten sie erneut mit dem Gesetz in Konflikt - ohne davon zu wissen: Somit stehen sie zwischen allen Fronten.

Ich steh hiermit wohl ziemlich alleine, aber ich mag "Winners and Sinners" nicht. Schon beim ersten Mal vor etlichen Jahren gefiel er mir nicht, nun auf DVD konnte ich mich auch nicht erwärmen. Die Streifen waren allesamt Erfolge und konnten eine treue Anhängerschaft hinter sich scharen. Wieso, ist mir ein Rätsel. Zuerst muss man festhalten, dass "Winners and Sinners" Sammos Film ist. Jackie liefert nur Support und hat eine eindrückliche Rollschuh-Szene mit darauffolgendem Mega-Crash.

Die ganze erste Stunde dreht sich um Sammo und seine Kumpels, gespielt von vier der damals angesagtesten Hongkong-Komikern. Und obs nun am typischen kantonesischen Humor liegt oder an der Untertitelung - die Pointen sind einfach nicht lustig. Ich muss bei dem Film kaum lachen, habe nie ein Gefühl von Spannung und staune nie gross über die Action. Ich bin beim ersten Mal eingepennt - und diesmal erneut. Viel mehr gibts gar nicht zu sagen. Sammo ist ganz drollig, ein paar Action-Momente sind cool, doch als Ganzes ist der Streifen eine herbe Enttäuschung für Comedy- und Actionfans.

Ein drittes Mal werde ich mir den jedenfalls nicht antun, das steht fest. Sie weiss, dass sie bald verheiratet werden soll und findet sich immer wie weniger damit ab. In Gu sieht sie die Chance auf Rettung.

Zhang, der ab selbst zum besten Regisseur Chinas avancierte, zeichnet denn auch massgeblich verantwortlich für den Look des Films - und vielleicht noch für mehr.

Und Zhang experimentiert mit eindrücklicher Leichtigkeit. Einmal steht etwa der Vater im Feld auf, die Kamera geht mit ihm nach oben bis nur sein Oberkörper und Kopf ganz klein im Bild sind. Der Rest ist eine gewaltige graue Fläche. Er sagt, "es sei bewölkt, werde aber nicht regnen". Und sitzt wieder ab, die Kamera geht nach unten und die titelgebende gelbe Erde kommt wieder ins Bild. Natürlich ist dies, wenn man es so liest, keine grosse Sache, aber die Entscheidung, den Menschen in diesen Frame zum Nebenaspekt zu machen und das visuell sicher nicht spannende Grau alleine in den Vordergrund zu stellen, ist beachtlich für einen solch jungen Filmemacher.

Die restlichen eindrücklichen Shots sind primär jene, die die karge, scheinbar lebensfeindliche aber trotzdem betörende Landschaft einfangen - die Steinwüsten und den Gelben Fluss Huang He , der eher als braune Sauce erscheint. Die Menschen sind Gefangene in dieser Welt. Sie tun ihr Bestes, doch die Natur wird immer die Obrhand behalten. Selbst die kommunistische "Rettung" ist letztendlich nur ein Trugbild für diese Bauern, die mit ganz anderen Problemen zu leben haben, als es die Kommunisten aus dem Süden und Osten des Landes in ihren Parteibüchern stehen haben.

Es geht primär um die Menschen, ihren Willen, ihre Bedürfnisse und ihren Alltag im Angesicht der übermächtigen Natur - und um ihr stilles Errtragen dieser Situation. Zhang Yimou verleiht den Ereignissen eine epische Komponente, die die Geschichte alleine kaum rechtfertigen würde. Selbst die Lauflänge ist mit 90 Minuten alles andere als episch.

Wer hat also mehr zum Gelingen beigetragen? Chen Kaige oder Zhang Yimou? Wohl schon Chen, aber ohne Zhangs Bilder wäre der Streifen nie so umwerfend. Der Fatalismus des Films hindert mich etwas daran, vollkommen mitzufühlen und die Geschichte ist noch etwas roh, was bei späteren Fünftgenerations-Werken verbessert wurde. Aber ein beeindruckendes Debüt ist es allemal! Dies ist die Nachbarprovinz von Shanxi aka. Hedong , getrennt werden sie vom Gelben Fluss. Ob der Film nun in Shaanxi spielt, das Zhang gut kennt, oder doch in Shanxi, wie die Untertitel suggerieren, ist mir nicht bekannt.

Microsoft bietet mit Microsoft Teams eine Messaging-Umgebung an, mit der Gruppen in Unternehmen ein zentrales Kommunikationsinstrument erhalten, das auf PCs und Macs genauso genutzt werden kann, wie auf Smartphones und Tablets.

Apple reagiert erst, nachdem Sicherheitsforscher ausführliche Analysen veröffentlichen. Windows 10 Build Der auffälligste Trend in den Statistiken des ersten Quartals BA will jeden finanziellen Schaden ersetzen. Die neue Version 5. Im zweiten Quartal fielen die Stückzahlen um 33,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Marktforscher halten das für einen vorübergehenden Rückschlag. Erneute Zuwächse erwarten sie durch neue Produkte und den zunehmenden geschäftlichen Einsatz.

Google hat Einladung an Journalisten zu einem Event am 9. Automatisierung, Plattformen und Integration: Die EU sieht in dem Zusammenschluss keine negativen Auswirkungen auf den Wettbewerb, weder im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum noch in einem wesentlichen Teil desselben.

Google will die Anforderungen für robuste Smartphones jährlich verschärfen. Am Freitag wird er insgesamt Sein Vertrag sieht denselben-Bonus auch in den kommenden drei Jahr vor. Für erhält Cook zudem ein Gehalt von 3 Millionen Dollar. Lenovo kann indes um über 32 Prozent zulegen und ist mit einem Marktanteil von 29,5 Prozent nun der erfolgreichste Hersteller im deutschen PC-Markt.

Microsoft will die Bedienung von Skype vereinfachen. Als erstes streicht es dafür die kaum genutzte Funktion "Highlights". Stattdessen verfügt es über einen Slidermechanismus. Es stammt vom deutschen Entwickler Creative Software Solutions. Die Erweiterung soll Nutzer eigentlich vor Überwachung im Internet schützen. Stattdessen übermittelt sie unverschlüsselt alle besuchten Websites an den Anbieter.

Angeblich erbeutet er 90 GByte Daten. Apple dementiert eine Kompromittierung von Kundendaten. Seine Taten bescheren dem Jugendlichen angeblich einen gewissen Bekanntheitsgrad in der internationalen Hacker-Community. Google fragt täglich mal Daten von Android-Smartphones ab. Apple kommt bei seinen iPhones nur auf 4,2 Anfragen pro Tag.

Schon nach einem Tag identifiziert Google die Interessen eines neuen Nutzers "mit bemerkenswerter Genauigkeit". Das Öffnen der Maps-App oder eine Internetsuche führt aber trotzdem dazu, dass der Standort erfasst wird. Google sieht keinen Handlungsbedarf. Sie sammeln mehr Daten als benötigt und übertragen diese zum Teil unverschlüsselt. Einer der betroffenen Anbieter räumt Fehler ein und kündigt Updates an.

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