Imperial Cleaning

Herzklappen-OP: So belastend ist die Operation

Und dann war das Personal im Essen-Saal so etwas von wunderbar aufmerksam und nett, ebenso in der Physio etc. Wie belastend war die Herzklappen-OP für Sie?

Zimmer und Ausstattung

Das Ferienhaus

Die Unterkunft hat in diesem Reisezeitraum Nächte Mindestaufenthalt. Bitte wählen Sie entsprechende Reisedaten. Die Unterkunft ist im gewählten Zeitraum nicht buchbar. Dieser Anreisetag ist nicht möglich. Bitte entnehmen Sie die möglichen Anreisetage den Mietbedingungen. Dieser Abreisetag ist nicht Möglich. Bitte entnehmen Sie die möglichen Abreisetage den Mietbedingungen.

Bitte wählen Sie nur komplette Wochen, 7 Nächte 8 Tage oder ein vielfaches davon. Es gibt nicht für alle Tage im gewählten Zeitraum einen Preis. Bitte kontaktieren Sie den Vermieter direkt.

Folgenacht Der Preis gilt für alle Nächte ab der 8. Nacht, die nicht innerhalb voller Wochen sind. Der Preis gilt für alle Nächte ab der 8. Die Ferienwohnung war und ist ideal für für unsere Familie. Ich habe einen schwer kranken Mann und trotzdem konnten wir uns sehr gut erholen. Durch das Duschbad unten konnten wir und den Wohnbereich konnte ich die Betreuung und Pflege ohne Hindernisse erfolgen.

Ich danke sehr dafür. Danke Wir hatten eine schöne Zeit. Antwort der Gastgeber Ihre Gastgeber Elke und Bernd Behm. Uns hat an nichts gefehlt, wir und unser Hund haben sich wie zu Hause gefühlt. Die Küche war komplett ausgestattet, auch eine Waschmaschine war vorhanden, das wir sehr positiv fanden.

Wäscheständer, Bügelbrett, schöne Balkonmöbel, drei Fernseher und vieles mehr, an alles wurde gedacht. Die Lage war Top, ruhig und es war nicht weit zum Strand. Einkaufsmöglichkeit im Ort, 10 min. Die Gastgeber waren sehr zuvorkommend und haben extra die schöne gemütliche Terrasse noch komplett eingezäunt, damit unser Hund nicht wegrennen konnte.

Nochmals vielen Dank an die Familie Behm. Sollten wir wieder auf Rügen Urlaub machen, werden wir auf jeden Fall dieses Ferienhaus bevorzugen. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.

Schmidt, vielen Dank, für eine so tolle Bewertung, das freut uns riesig! Es ist immer wieder schön zu wissen, das unsere Gäste sich in unserem Ferienhaus wohlgefühlt haben. Vieleicht dann mal auf ein Wiedersehen! Ich war für einen Kurzurlaub dort und fühlte mich direkt wohl.

Ich bin schnell erschöpft und Treppensteigen sowie Fahrradfahren fällt mir immer noch schwer. Ich hoffe, dass eine weitere OP noch etwas auf sich warten lässt.

Nachdem bei mir Vorhofflimmern diagnostiziert wurde und ich das meinen Geschwistern mitteilte, sandte mein Bruder mir einen Zeitungsausschnitt, in dem eine Ablation als erfolgreiche Therapie beschrieben wurde. Diese wurde im Deutschen Herzzentrum München ausgeführt. Es stellte sich jedoch bei weiteren Untersuchungen heraus, dass auch die Mitralklappe so undicht war, dass meine Leistungsfähigkeit sehr abfiel. In einer ebenfalls minimal-invasiven OP wurden 2 Clips in die Klappe eingesetzt und in einer späteren OP noch ein dritter Clip, mit dem die Mitralklappe weitgehend wieder ihre Funktion erfüllte.

Die Technik der minimal-invasiven Operationen ist weitgehend schmerzfrei, wenn diese Möglichkeit gegeben ist, muss man sich nicht fürchten. Auch die Erholung danach verlief bei mir ohne belastende Erlebnisse.

Die empfohlene Schonfrist betrug 6 Wochen, die ich nicht einmal brav eingehalten habe. Also, wenn es minimal-invasiv geht, sollte man keine Bedenken haben. Ich stelle mir vor, dass bei aller Erweiterung der technischen Möglichkeiten das immer noch eine belastende Erfahrung sein kann. Lili aus Jena Ich bin gerade erst 12 Jahre alt und bekomme in 1 Monat und zwei Wochen eine neue Aortenklappe.

Ich habe sehr viel Angst, aber die Ärzte sind die besten. Ich hatte eine Aortenklappeninsuffizienz Grad 3 und hab eine mechanische Herzklappe bekommen.

Habe Schmerzen im Brustkorb und bin bei jeder Kleinigkeit geschafft. OP ist jetzt 6 Wochen her Es war für mich eine sehr belastende und schreckliche Zeit. Das Warten auf meinen OP-Termin, jeden Tag zu spüren, wie der eigene Körper nicht mehr kann und kaum Kraft hat, alleine den Alltag zu bewältigen, war für mich als junge Frau kaum auszuhalten. Ich bin sehr glücklich, dass die OP gut verlaufen ist, sogar meine eigene Klappe konnte mittels eines Carpentier Ringes erhalten bleiben.

In den ersten Monaten nach dem Eingriff quälte ich mich hypochondrisch mit den Gedanken, wie lange und ob dieser Ring denn wohl halten möge. Mittlerweile bin ich aber darüber hinweg und freue mich einfach über jeden stabilen Befund nach jeder Kontrolle beim Kardiologen.

Eigentlich sollte ich mich freuen, darüber dass alles so lief, wie es lief, aber es ist irrtümlich zu glauben, dass, nur weil ein Organ "repariert" wurde, alles normal weiter gehen kann.

Ich kämpfe bis heute mit Ängsten und Panik, die sich erst nach dem Eingriff entwickelt haben. Besonders fehlte mir während der OP-Zeit, und oft auch heute noch, der Austausch mit gleichaltrigen. Vielleicht hätte ich die OP nicht als Trauma abgespeichert, wenn ich mich nicht so allein unter wirklich alten Leuten sowohl in der Klinik als auch in der Reha gefühlt hätte. Es ist toll, was die Medizin heutzutage schafft und ich bin sehr dankbar!

Ich lebe und bekomme wieder Luft! Eine Herz-OP ist nicht zu unterschätzen. Dennoch macht mich meine Narbe am Brustbein stolz, sie zeigt was ich geschafft habe und was mein Körper durchgestanden hat. Ich wünsche Jedem, der eine Herz-OP vor sich hat, nur das Beste und dass man nie das Vertrauen in sich selbst verlieren darf, egal in welchem Alter.

Narkoseeinleitung kurz nach 13 Uhr. Nachbeatmung auf der Intensivstation, ca. Am nächsten Morgen nach der Versorgung einmal vors Bett gestellt, zwei Stunden danach auf die Normalstation verlegt. Habe jeden Tag mehrmals kleine Gänge auf dem Stationsflur gemacht. Einmal beim Aufstehen starke Schmerzen durch eine Drainage. Sonst Schmerzen, kein nennenswertes Problem.

Nach einer Woche kurz vor Verlegung in die Reha. Täglich Sport, Ergometer, schnelles Gehen und Kraftgeräte. Drei Monate nur in Rückenlage schlafen hat mir keine Probleme gemacht. Nach drei Wochen Entlassung aus der Reha. Denke meinem Alter entsprechend geht es mir recht gut. Chris aus Dortmund Hallo, ich hatte am Meine Aortenklappe wurde dabei rekonstruiert.

Ich war 1 Tag auf der Intensivstation sowie 6 Tage auf der Normalstation. Danach wurde ich schon wieder nach Hause geschickt, da es mir schon wieder so gut ging. Weitere Medizin ist nicht nötig. Ich hätte nicht gedacht, dass das alles so schnell und problemlos geht. Ich bin 29 Jahre alt. Ich bin genau vor 13 Monaten mit einem Mitralklappenriss in die Herzklinik Essen aufgenommen und von Prof. Mein Herzfehler wurde bei einer Untersuchung zufällig entdeckt.

Zudem hatte ich eine hervorragende Kardiologin in Meerbusch. Ihr ist es zu verdanken, dass ich von dem vorhin genannten Ärzteteam aufgenommen wurde.

Ich habe darüber hinaus von allem, ohne Ausnahme, menschliche Wärme, Fürsorge und Freundlichkeit erfahren. Ich bin diesen Menschen unendlich dankbar. Ich möchte von hier aus nochmal Allen meinen Dank aussprechen und denjenigen Mut machen, die die ganze Prozedur noch vor sich haben. Entdeckt wurde das Ganze nach einer Lungenentzündung im Februar. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Da meine Atemnot nicht besser wurde, wurde ich zum Kardiologen geschickt.

Diese bestätigten den Befund. Stationäre Aufnahme war am Ostermontag. Nächsten Morgen ging es um 7: Nach der rund h-OP wurde ich dann auf der Herzintensiv halbwegs wach. Ich war noch bis zur nächsten Nacht 3 Uhr intubiert und hatte eine Magensonde. Nach dem Extubieren konnte ich am nächsten Vormittag auf die Normalstation. Schmerzen wurden in den ersten Tagen durch Tramal geblockt. Tag wurden Thoraxdrainage und Blasenkatheter gezogen. Ich konnte mich das erste Mal stellen.

Einen Tag später konnte ich erste Schritte machen. Tag wurde ich entlassen. Die OP erfolgte minimalinvasiv. Man hat zwar weniger Wundheilungsprobleme, jedoch ist minimalinvasiv um einiges schmerzhafter, als wenn das Brustbein geöffnet wird. Trotzdem verzichte ich auf Schmerzmittel.

Heute wurden die Fäden gezogen. Man hat Angst und macht sich so seine Gedanken. Man kann sich nur auf die handwerklichen Fähigkeiten der Ärzte verlassen. In meinem Fall lasse ich nichts auf die Ärzte, Schwestern und Pfleger kommen. Trotz Dauerstress immer freundlich, hilfsbereit und da, wenn man sie gebraucht hat.

Es wurden auch alle auftauchenden Fragen geduldig erklärt und beantwortet. Hallo zusammen, ich hatte am Alles gut verlaufen, habe aber seit dem Luft- und Atembeschwerden. Vor der OP und auch jetzt. Termin beim Lungenfacharzt habe ich morgen. Hatte das auch schon wer? Macht mir ein wenig Angst. Ich danke Euch für die Antworten: Hallo, ich hatte eine Herzklappenoperation, damals habe ich eine künstliche Mitralklappe bekommen im Alter von 26 Jahren.

Ich habe damals meine OP sehr beklemmend empfunden. Es war Angst ums eigene Leben und um die Zukunft, nicht wissen wie es weitergeht, was körperlich werden wird. Schmerzen nach der OP waren so gut wie nie da, die Schmerztherapie war immer super! Die OP war m. Ich hatte keine Angst davor.

Keine Schmerzen, sehr gute Nachsorge. Da waren fast 30 Jahre dazwischen - es hat sich positiv viel getan. Ich kann nur sagen: Keine Angst, es wird alles gut! Nach Voruntersuchungen wurde mir männl.

Ich war doch immer sportlich unterwegs. Das Warten auf die OP - einige angesetzte Termine wurden verschoben - war schrecklich. Die OP selbst war dagegen "harmlos" - habe nichts gemerkt.

Das Narkosemittel habe ich allerdings nicht gut vertragen. Musste mich nach dem Aufwachen mehrmals übergeben. Am dritten Tag bin ich bereits im Beisein einer Therapeutin und auf einen Gehwagen gestützt, über den Flur gelaufen. Schmerzen hatte ich eigentlich nur beim Husten, Niesen und Aufstehen. Lästig war allerdings der Sternumschutz Korsett , der von mir 6 Wochen lang Tag und Nacht getragen werden musste.

Nach 14 Tagen wurde ich entlassen und dann in die Reha geschickt. Bei der dortigen Aufnahmeuntersuchung traten dann bei mir Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern auf. Die Reha im Herzpark Mönchengladbach war stressig, anstrengend, aber gut. Man hat mich wieder "fit" gemacht.

Nach den 3 Wochen konnte ich wieder zügig gehen. Zu schaffen gemacht hat mir jedoch, dass ich körperlich nichts machen durfte - also nichts "Schweres" heben - und gewisse Bewegungen Recken etc. Unterstützung für den Partner also gleich null. Erst nach der 6. Rückblickend würde ich in der gleichen Situation mehr Wert auf die Aufklärung legen, sowohl über die eigentliche OP was passiert genau als auch über die Zeit danach was darf ich und was, wie lange, nicht.

Ich hatte bereits seit 5 Jahren eine Mitralklappenschwäche. Oktober brach alles wie ein Blitz aus heiterem Himmel über mich herein. Die Segel der Mitralklappe waren gerissen und es musste eine Notoperation am offenen Herzen durchgeführt werden.

Zum Glück wusste ich nicht, was auch mich zukommt. Erst nach 4 Tagen bin ich wieder aus der Narkose erwacht. Die ersten Tage waren für mich der Horror.

Aber dann auf der Normalstation ging es, mit allen Höhen und Tiefen, schnell bergauf. Nach 16 Tagen war ich in der Reha und nach 6 Wochen habe ich wieder begonnen zu arbeiten. Das war definitiv zu früh.

Deshalb dauerte die Genesung auch sehr lange. Ich bin 56 Jahre und mittlerweile wieder fit. Albträume habe ich jedoch immer noch. Zur Herzklappen-OP mit 2 Bypässen möchte ich anregen, über das postoperative Delir, auch Durchgangssyndrom genannt, zu berichten. Bei mir dauerte der Aufwachprozess 3 Tage und war von schlimmsten Alpträumen begleitet postoperatives Delir.

Erst nachdem ich von meiner Freundin "geweckt" wurde, war ich, gefühlt, meines Lebens sicher. Sehr wichtig ist, dass Prothesen, wie Hörgeräte, angelegt werden und die Pfleger liebevoll mit einem umgehen, damit man nicht das Vertrauen verliert. Hätte ich vorher davon gewusst, wären etliche unerträgliche Ängste nicht so schlimm gewesen. Holle aus Wiesbaden Meine bicuspide Aortenklappe wurde vor 10 Jahren im Herzzentrum Leipzig durch eine biologische Herzklappe ersetzt.

Die OP war minimalinvasiv - Narbenlänge 15cm. Die angebotenen Ibuprofen drei Mal täglich habe ich nur in den ersten Tagen nach der OP genommen und dann nicht mehr. Ich habe dann unbewusst eine Schonatmung eingenommen und diese hat mich am meisten belastet - konnte dann durch Atemübungen behoben werden.

Nach 3 Monaten war ich wieder arbeiten - ohne Wiedereingliederung. Das war nicht nötig. Nun komme ich gerade wieder aus dem Herzzentrum in Leipzig.

Meine biologische Klappe war noch komplett in Ordnung - nur hatte sich jetzt ein Aneurysma an der Herzklappe gebildet und das musste sofort operiert werden. Dieses Mal wurde der Brustkorb komplett geöffnet - Narbenlänge ca.

Die Schmerzmittel habe ich dann dieses Mal länger eingenommen - obwohl dies nach ein paar Tagen ebenfalls nicht mehr nötig gewesen wäre, ABER ich hatte ja die Erfahrung mit der Schonatmung vor 10 Jahren. Dieses Mal werde ich ca. Ich bin jetzt 53 Jahre alt und auch nach der zweiten OP guter Dinge.

Ich hatte am Man dachte auch, dass man sie vielleicht rekonstruieren könnte, jedoch war die Klappe zu dem bikuspiden Anteil auch noch verkalkt. Die OP lief komplikationslos, hatte 0 Schmerzen, wirklich, ich wusste nicht, dass ich operiert wurde und konnte 2 Tage nach der OP schon laufen.

Man braucht absolut keine Angst haben, man bekommt echt nichts mit und befinde mich in der Reha jetzt und konnte schon Watt auf dem Fahrradergometer treten und auch 18 Stockwerke problemlos in 15 min.

Ich wurde in Heidelberg operiert, auch wenn die Räumlichkeiten veraltet sind, sind die Operateure alle 1A. Ich hab mir extra die Fr. Tochtermann ausgesucht und das war eine gute Entscheidung. Die Narbe ist recht schmal und nach 3 Wochen schon sehr gut verheilt. Wenn jemand spezielle Fragen hat, darf er oder sie mich gerne kontaktieren.

Diese Undichtigkeiten waren weitgehend die Ursache für meine Leistungsschwäche. An der Mitralklappe wurden in minimal-invasivem Vorgehen 3 Clips angebracht, die zwar nicht den gesunden Zustand wiederherstellten, aber doch eine deutliche Besserung brachten.

Das Verfahren für die Trikuspidalklappe ist noch nicht etabliert. Mit den minimal-invasiven Methoden gibt es Verfahren, die den Patienten wenig belasten. Ich jedenfalls habe nur gute Erinnerungen daran, vor allem gab es keine Schmerzen und keine belastenden Folgen. Wenn die Operationen minimal-invasiv möglich sind, muss man sich davor nicht fürchten. Anfang Dezember hatte ich leichte Rückenprobleme, die ich auf meinen Bürojob zurückführte. Ich suchte meine Hausärztin auf, um ggf. Im Marienkrankenhaus Soest wurde dann einen Aorteninsuffizienz diagnostiziert - weitere Ausschlussuntersuchungen brachten keine Ergebnisse.

Geburtstag war die Aufnahme, am nächsten Tag, Januar , die vierstündige OP. Ich habe eine künstliche Klappe erhalten, bin also nun Marcumarpatient. Durch die Anschreiben der Klinik und neugierige Besuche auf der Homepage, wo auch die OP genau erklärt wird Video animiert , war ich bestens vorbereitet.

Ich bin ohne Ängste und voller Vertrauen in die OP gegangen. Die OP war gegen Nach drei Tagen bin ich über den Flur gelaufen. Aber im HDZ wird man von dem tollen Pflegepersonal auch mal eingerieben! Meine Reha habe ich in Bad Waldliesborn gemacht, was nahe an meinem Wohnort ist.

Ich war aber bewusst stationär dort, nur am Wochenende zu Hause. Die Klinik Eichholz ist ebenfalls sehr zu empfehlen!

Ich bin am Kann man anders machen, klappt bei mir aber super. Positiv die Erholung angehen, rundet die Behandlung ab. Alles Gute allen Lesern! Mein Chirurg war Hr. Gansera aus dem Chirurg. Der Herzzugang wurde über den offenen Brustkorb gewählt. Wichtig war für mich, dass alles gemacht werden kann und bei einer minimal-invasiven OP ist dies nur eingeschränkt möglich.

Von der OP bekommt man ja ohnehin nichts mit. Also geht es um die Zeit danach. Nach der stündigen Narkose bekommt man danach nur alles stückweise mit. Man ist wach, dann wieder schlafend und man hat kein Tag- Nachtgefühl. Aber das geht vorüber und dann auf der Normalstation kommen dann die meisten Schläuche, Katheter usw. Und das ist gut so. Denn dann merkt man nämlich gleich wie schwach der Körper nach 5 Tagen im Liegen ist. Das geht erst ganz, ganz langsam wieder nach oben. Da hat man Zeit für sich selbst und keine Verpflichtungen.

Aber auch nach der Reha war alles noch nicht passend. Kreislauf, Kondition, Alltag, alles läuft noch nicht so wie man es sonst. Dann nach der Reha gleich in eine Herzsportgruppe, damit man ein bisschen was tut. Mitmachen in meinem Schwimmverein - an das war noch nicht zu denken. So, nun ist es 1 Jahr nach der OP. Jetzt hab ich erst wieder das Gefühl, dass ich wieder am Leben richtig teilnehme. Also insgesamt kein "Zuckerschlecken", aber es wird wieder. Wie lange alles hält bzw.

Denke, da ist jeder Körper anders. Ich versuche meinen Sport wieder zu machen. Das kann nie falsch sein. Ich bin 53 Jahre, mit angeborenem Herzfehler. Ich bekam Anfang April eine neue Aortenklappe, weil diese undicht war und ich einen Herzstillstand erlitt.

Danach 2 Tage Intensivstation, dann Normal-Station. Durch die Reanimation und die erfolgte OP konnte ich mich so gut wie gar nicht bewegen. Ich hatte sehr, sehr starke Rippenschmerzen. Dort wurde ich so langsam wieder beweglich und auch wieder belastbar. Das ging allerdings alles sehr langsam. Nun, nach fast 1 Jahr des Ereignisses geht es mir besser als jemals zuvor. Ich habe, by the way, 10 kg abgenommen, ernähre mich überaus gesund 1 bis 2 Gläschen Rotwein erlaube ich mir auch mal und ich bin viel an der frischen Luft.

Medikamentös bin ich super eingestellt. Durch die neue Aortenklappe ist auch die Mitralklappe, die ebenso undicht ist, besser geworden, d.

Bin in einem Kardioprogramm bei meinem Internisten und gehe alle 3 Monate zur Kontrolle, meinen Kardiologen suche ich nun 1x im Jahr auf. Es war eine schwere Zeit, aber daran bin ich gewachsen und kann sagen: Natürlich gibt es OPs, bei denen alles gut verläuft, jedoch wenn man in die Situation kommt, dass es nicht so ist, sucht man nach Antworten, da man als Geschädigter selten Unterstützung im Krankenhaus erhält.

Die Ärzte sagten, dass sie dachten, dass sie zuvor diese Probleme schon hatte!? Wir wiesen darauf hin, dass wir vermuten, dass sie einen Schlaganfall hatte. Dort machte man einen weiteren Test und stellte fest, dass sie einen Schlaganfall während der OP erlitten hatte.

Jetzt können wir nur noch hoffen, dass sie die Kraft hat, wieder die Oma zu werden, die wir kennen. Wir wollen warnen und helfen. Die Herzklappen-OP samt drei Bypässen empfand ich sehr leicht.

Ich hatte kaum Schmerzen. Als sehr belastend empfinde ich jedoch, dass ich seitdem nicht mehr laufen kann. Meine Beine machen nicht mehr das, was mein Kopf sagt, und niemand kann mir sagen, warum das so ist, und ob sich noch jemals etwas ändern wird.

Eigentlich hatte ich von der Op und einiger Zeit danach 10 Tage nichts mitbekommen und Schmerzen hatte ich auch keine. Nach viereinhalb Monaten begann ich wieder mit der Arbeit. Ich habe mich relativ schnell mit der Notwendigkeit der OP arangiert. Auf Grund meines Alters von 50 Jahren gab es keine Alternative. Die Vorbereitung im Herzzentrum in Cottbus war umfassend und gab mir Vertrauen. Vor der Operation habe ich gut geschlafen und, da es früh losging, hatte ich keine Zeit für Angst oder Bedenken.

Als ich aus der Narkose geweckt wurde, kam der einzige Angstmoment. Es war ein Tag mehr vergangen als erwartet. Das Problem war, dass beim Neustart nur ein Lungenflügel arbeitete und die Atemnot war ganz schön beängstigend. Aber nach einiger Zeit normalisierte sich das und nach einem weiteren Tag kam ich auf die Station zurück. Dort erholte ich mich sehr schnell und konnte das Bett verlassen und dank der Physiotherapeuten machte ich so gute Fortschritte, dass ich 10 Tage nach der OP zur Reha gefahren bin.

Ich fühle mich wohl bin wieder voll belastbar und bereue den Schritt nicht. Das Herzzentrum in Cottbus ist eine empfehlenswerte Einrichtung. Ich hatte eine minimal-invasive Mitralklappen OP und muss sagen, dass ich den Eingriff sehr gut überstanden habe.

Nach 2 Tagen konnte ich mit leichten Gehübungen anfangen meinen Kreislauf wieder auf Touren zu bringen. Es kommt auch auf die körperliche Verfassung an, wie man die OP wegsteckt. Die Herzklappen-OP war belastend. Die Zeit auf der Wachstation gleichfalls. Der Eingriff erfolgte minimalinvasiv und die Klappe konnte rekonstruiert werden. Die Nacht habe ich auf der Intensivstation verbracht und wurde am nächsten Tag auf die Normalstation verlegt. Mittwoch früh kam der Blasenkatheder raus und am Donnerstag die Drainage.

Ab Mittwoch bin ich aufgestanden und am Wochenende war ich schon wieder viel auf den Beinen. Nach 1 Woche wurde ich entlassen. Ich hatte auch nie Schmerzen.

Ja, was soll ich sagen, eigentlich verlief die OP ganz gut. Bei jedem verläuft es anders und die Schmerzen sind gut zu ertragen. Nur eins hat genervt, durch die lange Narkose ist man für kurze Zeit so ein wenig neben der Spur. Ich kann nur sagen, die Angst ist schlimmer als die OP. Ich bin jetzt 43 Jahre alt. Beim ersten Krankenhausaufenthalt im Juli wurde eine Schilddrüsenüberfunktion als Ursache festgestellt und eine entsprechende Medikation wurde angeordnet.

Allerdings änderte sich der Zustand in den kommenden Wochen kaum. Ende September hatte ich auf einmal meine Arme und Beine nicht mehr unter Kontrolle.

Im Krankenhaus Bad Gandersheim wurde daraufhin festgestellt, dass ich eine Hirnblutung hatte. Im nächsten Krankenhaus Seesen wurde dann festgestellt, dass ich schwere Herzklappenentzündung hatte, die auch die Hirnblutung ausgelöst hatte. Woher die Entzündung kam bzw. Die OP dauerte um die vier Stunden, und ich habe sie gut überstanden. Seit März bin ich auch wieder voll berufstätig.

Ich bin nun lebenslang Marcumar-Patient. Aber ich kann damit sehr gut leben. Vitamin K-haltige Lebensmittel meide ich nicht gänzlich. Ich passe jetzt auf die Mengen auf. Die Geräusche der Herzklappe stören mich überhaupt nicht. Ich höre sie eh nur abends im Bett. Und meine Mitmenschen, die es nicht wissen, vermuten eine sehr laute Armbanduhr, die sie ticken hören.

Denn anlässlich der vielen Untersuchungen hatte man auch festgestellt, dass ich schon mehrere kleinere Schlaganfälle hatte - die ja in der Regel unbemerkt bleiben. Ich wurde am Schäfers operiert, nachdem am Mit der künstlichen Herzklappe Aortenklappe habe ich genauso wie mit dem Marcumar bis heute keine Probleme. Den INR-Wert kontrolliere ich einmal wöchentlich selbst. Dabei wurde leider die gesunde Aortenklappe so stark verletzt, dass sie durch eine mechanische Klappe ersetzt werden musste.

Natürlich musste der Brustkorb zusätzlich geöffnet werden. Die Folge für mich: Hallo, ich bin 79 Jahre alt. Im März wurde mir eine biologische Klappe in Aortenposition im Albertinen-Krankenhaus eingesetzt. Es ging mir nach der 6 Stunden-OP sehr gut. Ausgenommen die durch die Sternotomie bedingte Immobilität machte mir zu schaffen. Auch psychisch war ich ein wenig angeschlagen, da ich zu diesem Fremdkörper noch kein Vertrauen hatte.

Ich habe später auch noch auch intermittierendes Vorhofflimmern bekommen und mein INR war meines Erachtens zu niedrig. Mit sportlichen Wettkämpfen 10 km bis Halbmarathon konnte ich 4 Monate nach der Reha wieder beginnen. Immerhin leistet sie mir seit nahezu 13 Jahren treue Dienste. Auch die Informationen der Herzstiftung finde ich als eingetragenes Mitglied sehr nützlich und jedes Heft wird gründlich studiert. Hallo, ich bin 50 Jahre alt und mir wurde am Jetzt, 3 Wochen nach der OP, fühle ich mich schon recht gut.

Habe kein Fieber, aber seit der OP jede Nacht ein unglaubliches Nachtschwitzen, sobald ich eingeschlafen bin. Mindestens 5 x die Nacht muss das Bett neu bezogen und die Wäsche gewechselt werden. Tagsüber habe ich keine Probleme. Eine Nachuntersuchung per Ultraschall im Herzzentrum brachte keinen Befund. Hallo, ich bin 33 Jahre alt und hatte im August sehr heftige Schmerzen im Brustwirbelbereich. Mein Hausarzt und ich gingen davon aus, dass es von meinem Bandscheibenvorfall, im Mai , kam.

Innerhalb 3 Wochen habe ich 18 kg verloren. Mir ging es immer schlechter. Nachdem mein Blut untersucht wurde, wurde ich direkt in der Uni-Klinik Tübingen aufgenommen. Dort wurden sämtliche Untersuchen gemacht und Blutkulturen angesetzt. Nach zwei Tagen war klar: Die OP am offenen Herzen ging 5,5 Stunden und ich habe sie sehr gut überstanden.

Auf der sogenannten Wachstation bin ich so richtig zu mir gekommen. Ich hatte Ängste und kämpfe auch heute noch damit. Nach Zwei Tagen lag ich auf Normalstation und habe mich jeden Tag etwas besser gefühlt. Nach 2 Wochen ging es in die Reha nach Radolfzell. Fünf Wochen war ich dort und hatte viele psychische Aufs und Abs.

Meinen INR kontrolliere ich selbst, was ich auch jedem empfehlen würde. Ich gehe 2 x pro Woche in eine ambulante Rehabilitation in Reutlingen. Die Ängste sind mal mehr, mal weniger. Irgendwann muss man der ganzen Sache halt wieder Vertrauen schenken. Hallo, ich lebe schon seit 35 Jahren mit meiner künstlichen Herzklappe, und das heute auf den Tag genau.

Mit 17 wurde ich notoperiert und war relativ schnell fit, aber ob das heute genauso wird, kann ich nicht sagen. Ich hatte nie schwerwiegende Probleme, nur das Geräusch der Herzklappe hat mich oft genervt. Ich bin sehr dankbar, dass es die Möglichkeit, kranken Menschen mit einer künstlichen Herzklappe das Leben zu retten, gibt. Meine habe ich wie gesagt seit 35 Jahren und bin sehr dankbar dafür. Meine Mitralklappenrekonstruktion war Danach fühlte ich mich sehr schwach.

Musste wieder lernen zu laufen, da meine Lunge fast randvoll mit Wasser war vor der OP. Aber ich wurde sehr gut versorgt in der Thorax-Klinik in Würzburg. Danach kam ich in die Deegenbergklinik in Bad Kissingen. Ich habe mir Grenzen gesteckt, was Arbeit betrifft. Jeden Tag ein wenig mehr laufen. Es geht mir heute besser als vor der OP.

Ich hatte 40 Jahre mit meiner Mitralklappe Probleme. Bei der OP war ich 68 Jahre alt. Mein Name ist Norbert, im Alter von 44 Jahren bekam ich einen Aortenklappenersatz mit einer mechanischen Klappe, dies bedeutet für mich Marcumareinnahme auf Dauer.

Ich kann mich nur bei dem Ärzteteam sowie dem Stationspersonal nochmals im Nachhinein recht herzlich für die immer freundliche und wirklich menschliche Pflege bedanken. Nach 2 Tagen musste ich wieder auf die Beine, was mir anfänglich etwas schwer fiel, aber nach weiteren 2 Tagen ging das so gut, dass ich froh war, mich nach der morgendlichen Visite frei im Klinikbereich bewegen zu können.

Mit jedem Tag mehr merkte ich wie es mir immer besser ging. Nach der Reha, ebenfalls in Bad Nauheim, war ich noch einige Wochen krankgeschrieben, in denen ich mich auch gut erholen konnte. Bei den jährlichen Kontrolluntersuchungen habe ich immer mit der vollsten Zufriedenheit meines Kardiologen die "TÜV-Plakette" erhalten.

Bis heute hatte ich noch keine Probleme mit meiner Klappe und selbst die tickenden Geräusche empfindet man nach einem halben Jahr als beruhigend. Ich empfehle jedem, der auf Marcumar angewiesen ist, einen Lehrgang zur Selbstüberprüfung des INR-Wertes zu machen und dann mit einem kostenlosen Messgerät der Krankenkasse den INR-Wert selbst wöchentlich zu prüfen, das gibt Sicherheit und bei Eingriffen kann man sich selbst einfacher wieder auf seinen Zielwert einstellen.

Ich 56 habe im Mai eine mechanische Mitralklappe bekommen und direkt daneben war ein Loch im Herzen, das geschlossen werden musste.

Die OP an sich verlief gut. Was mir bis heute zu schaffen macht, ist die Luftnot, die ich bei der kleinsten Anstrengung immer noch habe. Wann und ob ich wieder arbeiten kann, liegt in den Sternen, vor allem weil ich wegen dem Marcumar meinen Job nicht mehr ausüben darf.

Helen aus Bielefeld Meine Operation ist nun 1 Jahr her. Ich bin eine junge Frau von 33 Jahren. Letztes Jahr wurde bei mir eine Herzklappenentzündung diagnostiziert. Das war der Hammer, da ich bis dahin stets gesund war! Es war für mich eine furchtbare Zeit, verbunden mit Ängsten, Verzweiflung und Unverständnis für meine Situation.

Es war eine gute Entscheidung, mich in der Schüchtermann Klinik operieren zu lassen. Hier hat man mir zuerst psychisch und dann auch physisch und wieder psychisch wieder ins Leben geholfen. Ich bin so dankbar all diesen Menschen, die mich dort behandelt haben und mir so viel Mut und Geduld entgegengebracht haben! Die Zeit nach der OP war anstrengend und ich hätte damals mir nicht wirklich vorstellen können, wieder so fit wie vorher zu werden.

Körperlich geht es mir top, ängstlich bin ich immer noch, und wenn ich an letztes Jahr denke, kommt mir alles wie ein Traum vor, den ich niemals vergessen werde können Auch wurden Anschlusskabel für einen potentiellen Herzschrittmacher prophylaktisch verbaut. Von Anfang an gab es Probleme mit Entzündungen und Fieberschüben, in der Reha hat sich sogar eine Lungenentzündung entwickelt.

Nach der Reha ging es ihm körperlich und geistig sehr gut, Sorgen bereiteten aber die immer wiederkehrenden Fieberattacken mit sofortigem Krankenhausaufenthalt zwecks Überprüfung. Von Mitte September bis Ende Oktober hat er sich einer 6-wöchigen stationären Antibiotika-Kur unterzogen, um die Entzündungskeime final zu eliminieren.

Zwei Wochen nach der Entlassung hatte sich die neue Herzklappe schon wieder derart entzündet, dass sich Bakterienfäden im Herzen losgelöst und verklumpt haben. Zwischenzeitlich haben Untersuchungen gezeigt, dass die neue Herzklappe verdickt und porös ist. Somit steht nun als erstes noch einmal eine Herzklappen-OP an. Mein Vater, 76 Jahre alt, wurde vor zwei Wochen am Herzen operiert.

Er bekam 3 Bypässe und eine Schweineaortenklappe. Er war vorher schon Diabetiker Insulinspritzen und seine Nierenwerte waren auch in keinem guten Zustand Kreatinin unter ständiger Kontrolle zwischen 4,0 und 5,4.

Nach der OP geht es ständig bergab. Am Anfang war er nur leicht verwirrt, musste ständig an die Dialyse 72 Stunden , hatte ständig Durst, durfte aber lt. Nach zwei Wochen ist keine Besserung eingetreten, das Gegenteil ist der Fall. Weiter Dialyse, er erkennt uns zeitweise nicht mehr und eine Entzündung mit Schleimablagerung in der Lunge kam dazu und man versteht ihn fast nicht mehr.

Angeschnallt haben sie ihn aus Sicherheitsgründen mittlerweile auch. Einen Blasenkatheter hatte er auch die ganzen zwei Wochen. Auf Nachfrage warum er den noch hätte, war er plötzlich weg. Dann sollte er plötzlich in das Krankenhaus nach Bad Hersfeld ohne Angaben von Gründen verlegt werden er wurde durch seine Verwirrtheit leider auch nicht umgänglicher.

Durch Zufall hatte ich den morgens angerufen und da sagte man mir, dass er heute nach Bad Hersfeld verlegt würde. Das haben wir untersagt und darauf bestanden, dass er, sobald er stabil ist, nach Bad Wildungen verlegt wird. Er selbst sagte als er noch fast da war , er käme dort nicht mehr lebend raus. Jetzt warte ich und hoffe, er stabilisiert sich, und habe jede Sekunde Angst, dass mein Telefon klingelt.

Schäfers und seinem Team durch eine biologische ausgetauscht. Die OP verlief augenscheinlich sehr gut; es gab keinerlei Komplikationen, so dass ich die Klinik schon am siebten Tag nach der OP verlassen konnte. Schäfers aber auch jede r einzelne in seinem Team haben mich vollends überzeugt.

Ich ziehe meinen Hut vor einem pragmatisch handelnden und menschlich sehr einfühlsamen Pflegepersonal genauso wie vor dem Ärzteteam, das sich immer Zeit genommen hat und absolut zuverlässig selbst auf kleinste Anfragen schnell geantwortet hat.

Ich habe auf den Ratschlag von Prof. Schäfers gehört, auf meinen Fall bezogen, auf eine Reha zu verzichten und besser zu Hause bei meiner Familie mit zwei kleinen Töchtern wieder zu genesen. Das klappt — sicher auch wegen der tollen OP-Ergebnisse — sehr gut. Nach der OP war es schon ein komisches Gefühl, dieses Klappergeräusch zu hören, zumal ich bis vor der OP auf natürlichen Ersatz geeicht war.

Bin aber sehr gut und umfassend darüber aufgeklärt worden. Als sehr störend empfand ich die Drainage-Schläuche, die nach zwei Tagen entfernt wurden! Ebenfalls zu dieser Zeit musste ich das Bett verlassen und total geschwächt die ersten Schritte über den Gang tun.

Dies waren die ersten zwei Tage, die sehr erschwerlich waren. Danach ging es stetig bergauf. Hatte vor der OP nur wenig Bammel, da ich seit meiner Geburt damit schon lebe und ich mich mit acht Jahren schon einer Klappensprengung unterziehen musste.

Sehr, sehr wichtig für mich war die vorhergehende Besprechung mit dem Narkosearzt, da ich bei meiner ersten OP, mit acht, bei der Thoraxöffnung für Millisekunden wach geworden bin.

Alles in allem geht es mir jetzt diesbezüglich sehr gut, die Leistung und Ausdauer hat sich enorm und spürbar gesteigert! Das fast persönliche Verhältnis zum Operateur und der Belegschaft half noch ein weiteres. Meine Herzklappenoperation hat über 6 Stunden gedauert, weil die erste Klappe undicht war, wurde eine zweite, etwas kleinere eingesetzt. Nun wurde bei mir COPD festgestellt, obwohl ich nie geraucht habe. Besteht da ein Zusammenhang?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich 75 Jahre alt habe vor 5 Wochen eine neue Aortenklappe vom Schwein erhalten.

In den ersten Tagen nach der Operation hatte ich das Gefühl, als ob jemand bei mir den "Reset-Knopf" gedrückt hatte und alle Systeme psychisch und physisch auf null gesetzt wurden. Keine schmerzliche Erinnerung an den OP-Tag. Husten etwa 14 Tage abnehmend und stets erträglich schmerzend.

Auch keine psychischen Schmerzen. Allgemeinempfinden nach der OP Mitral- und Trikuspidalklappe, öffnen des Brustbeins stets besser als unmittelbar davor. Wohl auch deshalb, weil besonders die Mitralklappe kaum noch funktionierte. Nachträglich gesehen hätte eine frühere OP mir wohl einen bedrohlichen körperlichen Leistungsabfall erspart.

Zu diesem relativ positiven Erleben der OP hat wohl auch beigetragen, dass der Operateur und ich über das Vorgehen vollständig einig waren. Dieses geschah April Mein Brustkorb wurde ganz geöffnet. Dieses vielleicht auch deshalb, da ich mir eine Schlaftablette hab geben lassen.

Ich rauche und trinke nicht. Es ging mir die nächsten acht Monate besser, aber dann war es sehr schlimm gekommen. Atemnot, Wassereinlagerungen und Schlafstörung im Liegen waren normal. Die Klappe war wieder gerissen und der Zustand schlimmer als vorher.

Es ist jetzt schlimmer, da es auch eine Verkrustung gegeben hat. Schäfers wegen einer Mitralklappeninsuffizienz Stufe IV operiert. Die Rekonstruktion wurde am offenen Herzen durchgeführt; weil man gerade dabei war, wurde auch die Undichtigkeit der Trikuspidalklappe rekonstruiert. Nächte danach waren relativ übel, aber dann ging es schnell aufwärts, so dass ich nach 6 Tagen vor den Pfingstfeiertagen nach Hause gehen konnte.

Auf eine Reha habe ich verzichtet und habe keine Beschwerden und Einschränkungen bei körperlichen Aktivitäten. Nach beiden OP fühlte ich mich nach relativ kurzer Zeit gut in nach ca.

Die Kardiologen hatten jeweils gut diagnostiziert und die Chirurgen hatten jeweils hervorragende "Arbeit" geleistet. Mir und meinen Herzklappen, die halbjährlich von einem erfahrenen Kardiologen kontrolliert werden, geht es sehr gut. Die anderen Organe werden mindestens 3-monatlich durch einen erfahrenen Internisten begutachtet.

Ich habe die Trikuspidalklappen-OP als Katheterclip am Befinde mich zurzeit in der Reha. Laufe 4 Stockwerke hoch, ohne Luftnot. Ich fühle mich hervorragend, trotz 3x Dialyse. Im Dezember wurde mir eine mechanische Klappe in Mitralposition eingesetzt. Es ging mir nach der OP sehr schlecht. Besonders die durch die Sternotomie bedingte Immobilität machte mir zu schaffen. Auch psychisch war ich angeschlagen, da ich zu diesem Fremdkörper kein Vertrauen hatte.

Das Fatale, nach 2 Monaten musste die Klappe ersetzt werden, da ein Flügel mit einem Gerinnsel verklebt war. OP erfolgte per anterolateraler Thorakotomie und es wurde eine biologische Klappe eingesetzt. Immerhin leistet sie mir seit mehr als 8 Jahren treue Dienste.

Auch die Informationen der Herzstiftung finde ich sehr nützlich und jedes Heft wird gründlich studiert. Mein Befinden nach Mitral- u. Aortenklappenrekonstruktion mit Aortenascendensersatz wg.

Aneurysma war für mich war 66 Jahre alt sehr schmerzhaft, insbesondere nachts. Da es ein Hinterwandinfarkt war wurde noch die Mitralklappe in Mitleidenschaft gezogen. Luftholen war verdammt schwierig.

Doenst operiert, ohne das Brustbein zu trennen, sondern unter der rechten Brust zeugt nicht mal heute noch ein eine kleine Stelle. Die Operation war minimal invasiv. Heute mache ich alles wieder und ich muss immer wieder betonen, die Klinik prima, der Professor prima, das Personal prima, zuvorkommend und nett. Jetzt gehe ich 2 x im Jahr zu meinem Kardiologen und damit hat es sich. Mein heutiger Kardiologe, Dr. Ich bin froh, an solche Ärzte und Pflegepersonal geraten zu sein und vor allem, durch das schnelle Eingreifen und Handeln meiner Tochter lebe ich noch.

Allen ein dickes Danke. Zunächst versuchte man, die insuffiziente Aortenklappe zu reparieren, was jedoch misslang. In einem abermaligen Anschluss an die Herz-Lungenmaschine wurde dann eine Bioprothese anstelle der alten Herzklappe eingesetzt. Zwei Tage nach der OP konnte ich zunächst aus der Intensivstation auf die Normalstation entlassen werden. Aber nach plötzlichem, akutem Nierenversagen wurde ich nochmals für einige Tage auf die Wachstation verlegt.

Leider musste ich einen Teil meines dortigen Aufenthaltes in der angeschlossenen Wachstation verbringen, da sich als Komplikation ein Vorhofflimmern des Herzens einstellte. Und diese war letztlich erfolgreich. Ein Vorhofflimmern ist seitdem nicht mehr aufgetreten. Insgesamt ist es natürlich wenig angenehm, wenn man über einen längeren Zeitraum in verschiedenen Kliniken, ununterbrochen an Monitoren und Schläuchen angeschlossen, Tag und Nacht nur im Bett verbringen kann.

Dazu kamen in der Zeit auf der Intensivstation direkt nach der OP Halluzinationen, bei denen ich mir Dinge einbildete, die völlig irreal waren. Man sagte mir danach in der Klinik, dass dies des Öfteren nach einem längeren Anschluss an die Herz-Lungenmaschine vorkomme.

Das Fazit meiner Erlebnisse: Ich würde im Nachhinein diesen Weg wieder beschreiten. Mir geht es jetzt wesentlich besser als vor der OP. Darin hat mich nicht zuletzt der Zustand mancher meiner Mitpatienten in den verschiedenen Kliniken bestärkt, die sich oft nur mühsam bewegen oder behelfen konnten. So gesehen überwiegen meine positiven Erfahrungen die der oben beschriebenen Erlebnisse.

Ich habe im Juli dieses Jahres eine neue Herzklappe wegen einer Aortenstenose bekommen. Jetzt bin ich im Herzhaus Rehasport e.

Damals war ich 76 J. Mein Kardiologe hatte zu der OP geraten, nachdem der Aortendurchschnitt immer enger wurde. Die OP dauerte ca. Danach 3 Wochen Reha in Bad Bevensen. Dann, , ein Jahr Herzsport im hiesigen Sportverein. Bereits 4 Monate nach meiner OP konnte ich schon wieder Volleyball spielen - natürlich etwas verhalten.

Nach der OP bis heute hatte ich nie irgendwelche Herzprobleme. Mein Kardiologe ist eigentlich mit mir ganz zufrieden. Mir geht es gut! Im Vorfeld hatte ich im Grunde keinerlei Probleme. Die Stenose wurde bei einem umfänglichen Gesundheitscheck empfehle ich deshalb jedem Anfang 40 bei meinem Hausarzt, dem ein besonderes Lob gilt, aufgedeckt.

Wegen der auffälligen Herztöne schickte er mich zum Kardiologen, der ein kombiniertes AO-Klappenvitium diagnostizierte. Ich erzähle dies deshalb so ausführlich, da mir die umfangreiche Information und Aufklärung im Umgang mit der Erkrankung und der folgenden Operation sehr geholfen hat.

Weiterhin gab er mir in einem ausführlichen Gespräch auf den Weg, über eine OP nachzudenken und empfahl mir in diesem Zuge fünf spezialisierte Kliniken. Als ich die Arztpraxis verlassen hatte, reifte bereits auf dem Heimweg im Auto der Entschluss, die OP vornehmen zu lassen. Meine Frau bekräftigte mich bei dieser Entscheidung. Urbanski operieren zu lassen. Und ich muss sagen, dass wir beide die Klinik mit einem sehr guten Gefühl verlassen haben.

Noch an Ort und Stelle verständigten wir uns auf eine Klinik-Aufnahme am Wirklich gut vorbereitet trat ich dann an diesem Tag auch an.

Nach Aufnahme wurden an diesem und dem folgenden Tag gründliche Voruntersuchungen vorgenommen, so dass ich — ohne Übertreibung — relativ ruhig in die OP am Neben der Implantation einer biologischen Aortenklappenprothese Edwards Perimount Aortic wurde noch eine leichte Verkalkung der Mitralklappe entfernt. Für die biologische Klappe habe ich mich — nach Aufklärung -trotz begrenzter Haltbarkeit ca.

Diese Entscheidung muss nach Abwägung der Vor- und Nachteile aber letztlich jeder für sich selbst treffen. Wichtig ist, dass man selbst vollends davon überzeugt ist. Übrigens konnte erst nach der OP festgestellt werden, dass ich bereits seit Geburt eine bikuspide Klappe hatte, so vernarbt und verkalkt war meine natürliche Herzklappe.

Nach Intensivstation und IC-Stadion wurde ich am Postoperativ hatte ich ein mildes Durchgangssyndrom noch auf der IC-Station. Die Narkose vertrug ich ansonsten sehr gut. Die Mobilität war letztlich sehr schnell wiederhergestellt. Bereits in der Klinik machte ich erste kleine Belastungsübungen auf dem Ergometer.

Hier muss ich aber hinzufügen, dass ich selbst recht restriktiv mit Schmerzmitteln umgegangen bin das hätte vielleicht nicht sein müssen, zumal ich immer darauf hingewiesen wurde, dass man die Brustbeinschmerzen nicht ertragen muss und Schmerzmittel einfordern soll.

Dennoch hatte ich die Beschwerden diesbezüglich deutlich unterschätzt, wenn auch diese zu ertragen sind. Es drückt, brennt und zieht aber immer an anderen Stellen im Brustkorb, was aber, wenn man darüber nachdenkt, völlig normal ist. Die Muskulatur, die Faszien, die Nerven und letztlich die Rippen müssen sich halt alle wieder so zusammenfinden wie es vor der OP war und das braucht einfach seine Zeit.

Da machen sich einfach kleinste Veränderungen zu vorher bemerkbar. Im Prinzip kennt man das im Kleinen mit Verspannungen, die auch ohne Brustbeinschnitt und Öffnung des Brustkorbes immer mal auftreten können. Wir sind halt immer noch Menschen und keine Maschinen.

Seit meiner Rückkehr von der Reha am Ich habe gleichzeitig grünes Licht für eine mittlere sportliche Belastung z.

Jogging erhalten, soll dabei gut auf die Signale meines Körpers achten. Mir ging es währenddessen erstaunlich gut. Ich empfand keinerlei Atemnot oder sonstige Schmerzen.

Wie haben Sie Ihre Herzklappen-OP empfunden?

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