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Internetbekanntschaften treffen

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Es war Zeit, zum Schwimmen zu fahren. Gegen 18 Uhr kam Beatrice von der Arbeit nach Hause. Sie stellte zufrieden fest, dass ihr Sohn nicht da war und begab sich umgehend in ihr Schlafzimmer. Sie zog sich etwas Bequemes an und setzte sich vor ihren Computer, der im Schlafzimmer in einer Nische stand.

Seit ihr Sohn darauf bestanden hatte, einen Internetanschluss einzurichten, hatte auch sie sich einen PC gekauft und surfte hin und wieder im Internet. Sie war seit fünf Jahren von ihrem Mann geschieden und lebte seitdem alleine mit ihrem Sohn zusammen. In dieser Zeit hatte sie kaum Männerbekanntschaften gemacht, und wenn, war es nach kurzer Zeit schon wieder vorbei mit der Beziehung. Zum einen fehlte ihr die Zeit, da sie arbeiten ging und sich nebenbei auch noch um ihren Sohn kümmern musste.

Zum anderen war sie aber auch eher der schüchterne Typ, der sich nicht in der Kneipe oder Disco von fremden Männern ansprechen lassen wollte. Und wenn man mehr oder weniger zu Hause rum sitzt, wird es schwierig, einen Mann für das Leben oder zumindest für gewisse Stunden aufzutun.

Er war angeblich gut gebaut und sah phantastisch aus. Was ihr aber am meisten auffiel, war seine Art zu schreiben.

Es entstand ein intensiver Mailverkehr zwischen Beiden, wobei jeder von ihnen dem Anderen seine sexuellen Bedürfnisse und die Erfahrungen schilderte. Ein knackiger junger Mann, der bereits schon reichlich Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht aufweisen konnte war genau das, wonach sie sich sehnte. Ob es jemals zu einem Treffen kommen würde war ihr zunächst egal. Und selbst, wenn nichts weiter daraus entstehen würde, hatte sie doch eine spannende Erfahrung gemacht, die ihr keiner mehr nehmen konnte.

Sehr ausführlich schilderte er die Momente, wenn er einer Frau die Seele aus dem Leib fickte, wie er es umschrieb. Alleine, diese Mails zu lesen, erregte Beatrice unheimlich. In ihrer Phantasie stellte sie sich die von 'Geiler Hengst' beschriebenen Ereignisse vor und wurde beim Gedanken an den jungen geilen Jährigen, wie er eine Frau durchvögelte, mehr als geil.

Ihre Phantasien geilten sie meistens so sehr auf, dass sie sich noch am Schreibtisch sitzend unter den Rock fasste, ihr Höschen zur Seite schob und sich mit den Fingern ihre Fotze bearbeitete.

Sie kam immer sehr schnell zu einem befriedigenden Orgasmus, da die angespannte Atmosphäre einfach zu erregend war. Da sie mangels Sexkontakte in letzter Zeit nichts Konkretes zu berichten hatte, schilderte sie schlichtweg von ihrer Masturbation vor dem Computer.

Sie schilderte in annähernd so versauter Ausdrucksweise, dass seine Mail sie so aufgegeilt hatte, dass sie sich ihre Fotze durchgefingert und mit einem geilen Orgasmus abgespritzt hatte. Der Mailverkehr ging nun schon zehn Tage zwischen den Beiden hin und her und Beatrice wollte nun endlich erfahren, mit wem sie es zu tun hatte. Sie wollte eine bessere Vorstellung von ihm haben. Ja, er hatte ihr eine neue Email übersendet.

Es war eine Mail mit Anhang, also hatte er ihr tatsächlich ein Foto gesendet. Vor lauter Aufregung traute sie sich zunächst nicht, die Mail zu öffnen, auch aus Angst, enttäuscht zu werden. Doch dann konnte sie die Spannung nicht mehr ertragen. Sie öffnete die Mail, ignorierte den Text und klickte sofort auf das angehängte Foto und schaute gebannt auf den Monitor.

Nach einer Sekunde hatte sich das Bild vor ihren Augen aufgebaut. Beatrice schlug die Hände vor ihr Gesicht und schrie entsetzt laut auf. Das konnte doch unmöglich war sein. Nein, dass durfte nicht sein. Auf dem Foto war ihr jähriger Sohn David zu sehen, der splitternackt vor seinem Bett stand und seinen riesigen harten Schwanz in die Kamera hielt. Beatrice schaute erneut auf den Monitor.

Es gab kein Zweifel, es war ihr Sohn. Im Hintergrund konnte sie sein Zimmer erkennen. Ihr wurde klar, was das bedeuten musste. Wieso nahm David an solch einem Chat-Forum teil? Und dann war es noch der eigene Sohn, zu dem der Kontakt hergestellt wurde. Oh nein, sie hatte ihre geheimsten Sexgelüste und intimsten sexuellen Phantasien ihrem eigenen Sprössling anvertraut.

Ihr kleiner David soll das getan haben? Wenn nicht, dann hatte er zumindest eine blühende Phantasie. Woher hatte er nur diese versaute Ausdrucksweise? Ihr wurde augenblicklich schlecht, als sie daran dachte, dass sie sich aufgrund seiner geilen Emails am PC masturbiert hatte. Ihr Sohn erzählte ihr irgendwelche schweinischen Geschichten und sie wurde so geil, dass sie ihre Finger in ihre Muschi steckte. Das war irreal, das konnte einfach nicht sein.

Was sollte sie jetzt tun? Sollte sie warten, bis David nach Hause kam und ihm eine riesige Szene machen? Ihn zur Sau machen, warum er im Internet auf solch schmutzigen Seiten surfte. Ihm Vorwürfe machen, warum er als auf diese Art und Weise im Internet kommuniziert? Was wäre das Richtige gewesen? Beatrice versuchte sich etwas zu beruhigen, was ihr nicht leicht viel. Dann realisierte sie, dass zu dem Foto ja auch noch eine entsprechende Email gehörte.

Beziehungenmtistixc hat die Diskussion gestartet. Ich hab etwas schiss davor, hab das meinem chatfreund auch gesagt, er hat vorgeschlagen an einem öffentlichen ort. Bekannte von mir ihn kannte,er war also nicht ganz fremd..

Stadt rumgelaufen,weil nix mehr offen hatte,wo man was hätte trinken können also,ich würde dir eher raten,dich tagsüber mit ihm zu treffen.. Kann man sich mit solchen Leuten treffen? Hey also wer kennt filme mit dem thema internetbekanntschaft. Treffen mit der Internetbekanntschaft - Erfahrungen? Ich habe online jemanden kennengelernt, wir. Wir wohnen auch bissel weiter weg auseinander leider!! Ich hab ihn gebeten, zu mir in meine Stadt zu fahren. Dann sind wir zusammen mit einem Auto losgefahren.

Waren nachmittags schön eislaufen, war super witzig.. Seitdem sind wir zusammen und suuuuper glücklich P. Warum hatte sie ein Foto von sich mitgesandt? Und dann noch so ein freizügiges. David klickte erneut auf das Bild seiner Mutter und unterzog es einem genauerem Blick. Obwohl sie ihre intimen Stellen mit ihren Händen verborgen hatte, lies das Bild dennoch genügend Spielraum für die Phantasien eines jungen Mannes. Seine Mutter hatte eine tolle Figur. Sie war schlank, hatte einen niedlichen Hintern und auch ganz ansehnliche Brüste, was man auf dem Foto trotz des davor gehaltenen Arms gut erkennen konnte.

Ihr Gesichtsausdruck war auf der einen Seite sehr freundlich und warmherzig, auf der anderen Seite aber auch irgendwie lasziv und verführerisch. Warum hatte sie das Foto überhaupt gemacht? Wollte sie ihrem Sohn damit eine Freude machen oder sollte er sich dadurch nur besser fühlen? Es gab keine andere Lösung. Er musste mit seiner Mutter sprechen, denn eines war klar, aus dem Weg gehen konnte man sich zu Hause nicht dauerhaft. Er klopfte an die Tür und trat ein, nachdem seine Mutter ihn hereingebeten hatte.

Beatrice lag im Bett und hatte gerade ein Buch in der Hand, als David mit hängenden Schultern und gesengtem Kopf eintrat. Sie legte das Buch zur Seite und drehte sich zu ihrem Sohn, der nun wie ein begossener Pudel im Raum stand.

David schlich zu ihr ans Bett und nach einem weiteren Wink setzte er sich auf die Kante des Betts. Beatrice setzte sich aufrecht hin, hielt aber die Bettdecke über ihren Körper.

David sah sie an und erblickte zwei freundliche Augen, ohne Anzeichen von Kummer oder Zorn. Ich schäme mich total, dass ich das gemacht habe.

Wir haben Beide mitgemacht und fanden es offenbar auch gar nicht mal so schlecht. Aber du bist meine Mutter. Ich habe nur eine blühende Phantasie. Aber was hätte ich denn machen sollen? Beatrice war froh über Davids Antwort.

Besonders die Stelle, an der er seine Jungfräulichkeit erwähnt hatte beruhigte sie ungemein. Es kann manchmal viel aufregender und spannender sein, wenn man sich mit unerfahrenen Leuten beschäftigt. Das erinnert einen dann daran, dass man selber einmal jung war und keine Ahnung vom Leben hatte. Wir wollten doch ein offenes Gespräch führen. Dann habe ich mir aber das Foto genauer angesehen und ich muss sagen, dass du doch eigentlich keine Probleme haben dürftest, ein Mädchen kennen zu lernen.

Du bist gutaussehend, hast einen durchtrainierten Körper und wenn du erlaubst In unseren Mails waren wir genauso offen und haben noch schlimmere Begriffe verwendet. Auch wenn ich zunächst sehr überrascht war, hatte ich es mir genauer angesehen und ja, mein nackter Sohn hat mir tatsächlich gefallen. Das du dich wegen meiner Briefe selbst befriedigt hast?

Auch ich habe sexuelle Bedürfnisse. Und deine Mails waren so geil und haben mich total erregt, so dass ich nicht anders konnte. Ich wollte für das Foto ja einen harten David war über die Ehrlichkeit seiner Mutter überrascht, fühlte sich mittlerweile aber wesentlich besser als noch vor ein paar Minuten. Der Gedanke daran, dass sich seine Mutter befriedigt hatte, weil sie seinen Schwanz gesehen hat, erregte ihn ungemein.

Sein Schwanz richtete sich augenblicklich auf und pochte gegen die Innenseite seiner Hose. Und irgendwie musste ich dir ja zu verstehen geben, dass ich es bin, die du über das Internet begehrst. Ihre Beine hatte sie hinter sich angewinkelt und blickte ihren Sohn nun erwartungsvoll an. David hatte es die Sprache verschlagen. Er blickte auf seine Mutter und versuchte zu verarbeiten, was er da zu sehen bekam. War sie etwa erregt? Nun ja, dass musste sie ja sein, dachte sich David.

Sein Blick schweifte den Bauch seiner Mutter hinunter und er begutachtete ihren tollen Körper. Beatrice bemerkte, dass Davids Blicke sich ihrer Fotze näherten und öffnete einladend ihre Schenkel. David konnte nun direkt auf die glattrasierte Muschi seiner Mutter schauen. Man, sah das geil aus. Sie hatte eine unheimlich zarte und straffe Haut.

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