Imperial Cleaning

Urlaub Teneriffa

In diesem Beispiel durchbricht das Plateau Erhebung unter Wasser jetzt die Sprungschicht und wird zu einem echten Hotspot.

Naturschönheiten auf der immergrünen Insel

Strände und Landschaften, die begeistern

Diese wird im Laufe des Sommers zunehmend dicker. Darunter entsteht die Sprungschicht Metalimnion und trennt das warme Oberflächenwasser von der kalten Tiefenschicht Hypolimnion — und zwar so wirkungsvoll, dass eine Durchmischung zwischen der Oberflächen- und Tiefenschicht nicht mehr stattfindet. Dadurch wird auch der Sauerstofftransport in die tieferen Regionen unterbunden. Im Verlauf des Sommers nimmt der Sauerstoffgehalt so in der Tiefenschicht immer weiter ab.

In der Regel ist also der Sauerstoffgehalt unterhalb der Sprungschicht trotz geringerer Wassertemperaturen niedriger als in der Oberflächenschicht. Als Beispiel schauen wir uns mal diese typische Messung aus dem Frühsommer an: Deutlich ist zu erkennen, dass die Wassertemperatur in der Sprungschicht rasant abnimmt.

Innerhalb von nur zwei Tiefenmetern sinkt sie hier von 13,5 auf 9 Grad. Als wechselwarme Tiere werden sich Fische diesem Temperatursprung nur in Ausnahmefällen aussetzen. Sie werden sich also kaum länger als nötig unterhalb der Sprungschicht aufhalten. Die Sprungschicht bildet sich grundsätzlich nur in stehenden Gewässern aus — niemals in Flüssen.

Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Sehr flache Seen werden durch Wind oft das ganze Jahr hindurch umgewälzt. Manchmal bildet sich die Oberflächenschicht auch einfach bis zum Grund aus.

Dann gibt es zu Beginn des Sommers noch eine Sprungschicht, die dann aber verschwindet. Die Schichtung des Wassers verändert sich im Laufe des Jahres. Im zeitigen Frühjahr ist die Oberflächenschicht gerade mal zwei bis drei Meter dick.

Sowohl die Fische als auch ihre Beutetiere werden sich daher hauptsächlich im flachen Uferbereich oder zumindest in der oberen Wasserschicht aufhalten. Mit zunehmender Erwärmung wird die Oberflächenschicht dicker und die Sprungschicht verlagert sich nach unten. Der Temperaturunterschied zwischen Oberfläche und Tiefenschicht nimmt zu und der Sauerstoffgehalt unterhalb der Sprungschicht sinkt stetig weiter.

Neben den flachen Uferbereichen werden zum Angeln nun aber auch die etwas tieferen Regionen wieder interessant, da diese schon wieder oberhalb der Sprungschicht liegen. Im Herbst ist die Oberflächenschicht auf viele Meter angewachsen. In diesem Beispiel durchbricht das Plateau Erhebung unter Wasser jetzt die Sprungschicht und wird zu einem echten Hotspot.

Unterhalb der Sprungschicht hat der Sauerstoffgehalt in diesem See lebensfeindliche Werte erreicht. Was bedeuten diese Zusammenhänge aber nun für uns als Angler? Fischt im Frühling flach und zum Herbst hin immer tiefer. Ach, das wusstet Ihr schon?

Dann mal anders ausgedrückt: Passt auf, das Ihr nicht versehentlich unterhalb der Sprungschicht angelt, denn dort ist in der Regel nicht viel zu holen. Für Raubfischangler ist noch ein weiterer Aspekt spannend: Auf der Sprungschicht kommt es durch die zunehmende Wasserdichte zu einem Stau des abgestorbenen, absinkenden Planktons.

Wir wurde total mulmig. Mein Hals war trocken und ich konnte kaum schlucken. In meinem Bauch kribbelte alles. Ich verkrampfte mich etwas. Er zog den Katheter dann wieder raus. Dann sollte Sven es probieren. Er machte es langsam und vorsichtig. Ich bekam meine Augen nicht weg von dem Anblick, wie mir das Ding in den Schwanz gesteckt wurde. Als Sven mir den Katheter gesetzt hatte, lief die Pisse raus, ohne dass ich es beeinflussen konnte.

Ich musste mein Maul aufmachen und Z. Wir sollten mitbekommen, dass eine Latte nichts ausmacht, wenn der Katheter drin ist. Man darf nur keine haben, wenn er gesetzt wird. Er machte mich los. Ich musste dann mit Z. Er fickte mich sehr hart und heftig durch. Er benutze mich oral und anal und spritzte lediglich ins Kondom. Ich wurde zweimal gemolken und spritzte jedes Mal auf den Boden. Ich musste dann meine ganze Wixe mit der Zunge vom Boden auflecken und schlucken.

Samstag Morgen wurde ich heraus gelassen. Mir taten etwas die Knochen von der unbequemen Nacht weh. Wir gingen erneut in den Untersuchungsraum, ich musste mich auf die Liege legen und Sven setzte mir erneut unter Anleitung einen Ballonkatheter.

Es war sehr unangenehm - psychisch und physisch. Diesmal blieb der Katheter drin und wurde mit einem Beutel verbunden. Als der Katheter drin war, lief sofort wieder die Pisse, ohne dass ich was beeinflussen konnte.

Ich hatte vorher viel zu trinken bekommen und konnte das Pissen nicht beeinflussen oder verhindern. Sven ging Samstag Nachmittag zum Training. Ich ging noch in die Stadt, einige Dinge besorgen und traf mich dann mit meinem Bruder bei Freunden.

Meine Gedanken waren dauernd bei dem Katheter. Ich musste immer dran denken. Abends ging Sven mit mir und den Anderen in die Stadt, in eine Kneipe und so.

Auch da ging mir dauernd der Katheter durch den Kopf. Es war so erniedrigend: Sven hatte einige Katheter zum Selbstkostenpreis mitbekommen. Am Sonntag hatten wir einen Vanilletag. Wir sind zu mir gejoggt und ich hab mich in meinem Zimmer gleich nackt ausgezogen. Er wollte dann duschen. Da niemand zu Hause war, ging ich nackt mit ins Bad. Die Arme und Beine fesselte er mir nach oben und unten an die Bettpfosten. Meinen Sack band er mit dem Sackstretcher ab und an die Nippel bekam ich Krokodilklemmen.

Ich konnte grad noch durch die Nase atmen, was aber auch etwas schwer fiel. Mit der Zunge machte ich Rimming bei ihm und bekam dabei leichte Hiebe mit einem Lederriemen auf den Sack und festere Hiebe auf den Schwanz.

Es begann, leicht in den Eiern zu ziehen. Er drehte sich um und begann, mir hart und heftig mein Maul zu ficken. Er verrieb sein Sperma mit seinem Schwanz in meiner Fresse und ich leckte seinen Schwanz sauber. Sven kniete dann neben meinem Bett und knetete meinen Schwanz total steif. Es war total unangenehm. Er zog es wieder raus und ich bekam wieder leichte Hiebe auf die Eier. Er machte mich dann los und ich durfte aufstehen. Als die 20 Minuten um waren, fragte Sven mich nicht, wie meine Antwort ist.

Er sagte mir, dass ich den Fernseher anmachen darf, wenn "Monk" beginnt und er es sich auch bei mir ansehen wird. Er hat beide ruckartig abgenommen, was total weh tat und ich musste vor Schmerz aufschreien. Die Zunge musste ich weit raus strecken und bekam zwei Klemmen mit Gewicht daran, damit ich sie nicht wieder ins Maul bekam.

Als Monk dann anfing, stellte Sven den Strom ein. Besonders in den Eiern waren die Stromimpulse total unangenehm und wurden schmerzhaft. In den Nippeln wurde es auch sehr unangenehm. Die Matratze und ich waren pitschnass. Ich musste mich umdrehen und auf dem Bauch auf der nassgepissten Matratzte schlafen. Sven und David haben mich nacheinander zweimal benutzt. David entleer sein Kondom immer in meinen Haaren oder meiner Fresse. Nach den Ficks wurde ich wieder mit einem Plug "verschlossen".

Es gab Hundefutter "Innereien" im Napf. Sie brachten mich dann ins Wohnzimmer und setzten mich auf dem Sofa zwischen sich. Ich wurde intensiv mit Zunge geknutscht und dabei an den Innenschenkeln gestreichelt. Sie geilten mich auf, bis ich nicht mehr konnte. Wenn ich gebettelt hab, ob ich spritzen darf, gab es Ohrfeigen in die Fresse.

Ich lag am Boden und wurde erneut abgewixt. Nach meiner Antwort begannen beide zusammen, mich durchzukitzeln. Sie nahmen sich besonders Taille, Brust und Bauchbereich vor und kniffen entsprechend vorn in die Oberschenkel. Besonders die Bauchmuskeln und Oberschenkel begannen weh zu tun. Als endlich Schluss war, war ich nur noch am Hecheln und total fertig. Nach einer kurzen Pause wurden mir die Augen verbunden und mein Maul geknebelt.

Der Schmerz war dann auf dem Bauch und Brust und ich drehte mich auch den Bauch. Der Schmerz folgte auf den Schenkeln und Arsch. Ich wartete gespannt und das Warten war schrecklich. Mit einem Mal wurden die vier Steifen in einem Ruck nacheinander angerissen. Meine Beinhaare wurden an den Stellen zum Teil ausgerissen.

Es tat tierisch weh und ich wollte schreien und drehte mich auf den Bauch. Da griff jemand von hinten zwischen meinen Beinen und packte meinen Sack. Wir fuhren nach Hause und Sven ging danach zum Training. Er packte ein paar Sachen aus meinem Schrank in meinen Rucksack. Sven fuhr mit dem Rad und ich musste joggen. Wir setzten uns dann auf eine Bank. Ich sollte mich umsehen und Sven sagen, welche Jungs mir da am besten gefielen.

Ich bekam voll die Latte und Sven befahl mir, aufzustehen. Da die Badehose sehr eng ist, sah man voll die Beule vorn. Ich sollte aufs Klo gehen und die Latte los werden ohne zu spritzen. Als ich an dem besagten Jungen vorbei kam, sollte ich vor ihm stehen bleiben und ihn fragen, wo die Klos sind. Nach dem Schwimmen musste ich in die Dusche.

Als ich mich vorn zwischen den Beinen gewaschen hab, merkte ich, wie ich einen Halbsteifen bekam. Sven ginste, ich wurde knallrot in der Fresse. Ein paar fingen an zu lachen und ich zog ganz schnell meine Badehose an und ging in die Umkleide. Mir schien es wie Stunden, bis ich endlich die Baggys aus meinem Rucksack hatte und anziehen konnte. Sven ging dann mit zu mir nach Hause. Wir waren allein und ich musste mich sofort nackt ausziehen.

Er zog ihn zwischen den Beinen nach hinten und befestigte ihn an den Armfesseln. Zu manchen Dateien stellte er Fragen. Antwortete ich nicht schnell genug, gab es was in die Fresse. Sven kontrollierte dann alles auf meinem Schreibtisch und in allen Schubladen. Den Brief von der Bank steckte er ein und ich durfte ihn nicht sehen.

Den anderen Brief durfte ich lesen. Es signalisiert mir genauer und intensiver, dass ich nur ein Schwein bin, als z. Darin sind alle privaten Briefe, die ich bekomme und ein paar andere Sachen.

Er sah sich die Listen an und befragte mich auch dazu. Ich wollte dazu etwas sagen, aber schon beim ersten Wort bekam ich eine heftige Ohrfeige in meine Fresse. Er schlug recht heftig und schnell zu. Mein Arsch begann tierisch zu brennen und schmerzhaft zu kribbeln. Er gab mir dann noch zehn Hiebe mit einem Rohrstock auf meinen schmerzenden Arsch.

Dann benutzte er mich und fickte mich hart durch. Sven war noch an meinem PC und chattete. Da mein Bruder zu Hause war, war ich angezogen. In meinem Zimmer musste ich aber mal die Baggys runter lassen. Sven hatte mir vorher eine alte Boxer gegeben, die ich darunter anziehn durfte. Sie schnitten mir dann aber vorn, um Schwanz und Sack herum, in die Boxer ein Loch und in meine Fotze bekam ich den langen Plug mit den drei verschiedenen Breiten.

Wir gingen dann abends alle hier in die Disco. Ich merkte da, warum sie das Loch in die Boxer geschnitten haben. Wann immer jemand Lust hatte, fasste er in meine Hosentasche und ging mir an den Schwanz oder Sack. Ich musste auch wieder tanzen, wie ich jedes Mal muss, wenn ich mit in die Disco darf.

Nach den 15 Minuten tanzen stand ich bei den Anderen. David fasste mir in die Hosentasche und fing an, an meinem Schwanz rum zu machen. Ich war geil und strengte mich an, nicht die Augen zu verdrehen, wie er an meinen Pimmel wixte. Ich spritzte ab und strengte mich noch mehr an, dass man es mir nicht anmerkte.

Wir gingen alle raus und setzten uns in das Auto, das Simon sich geliehen hatte. Wir fuhren los zu David. Ich konnte sehen, wie Sven vorn unterwegs Simon in die Hose fasste. Er machte meine Hose auf und zog mich nackt aus.

Er wixte mir wieder am Schwanz rum. Ich war wieder geil. David wixte mich und ich bellte. Er zog ihn raus, schob ihn rein und wurde dabei immer heftiger. Es tat weh an der Fotze, besonders wenn die dickste Ausbeulung rein geschoben wurde.

David um fasste meine Eier mit Daumen und Finger einer Hand und haute dann immer wieder leicht auf meine prallen Eier. Sie winkelten dann meine Beine an, legten eine Eisenstange in die Kniekehlen und fesselten meine Armgelenke neben den Knien an die Stange. Er wurde in variierender Geschwindigkeit rein und raus geschoben.

David nahm dann einen vibrierenden Dildo und steckte ihn mir rein. Sven fasste mir dabei an den Sack und bearbeitete meine Eier. Ich kriegte dann auch eine relativ dicke Gurke in die Fotze. Es wurde immer frustrierender. David legte einen Arm um meinen Nacken und begann mit der anderen Hand und einem Dildo, meine Fotze zu bearbeiten.

Sven streichelte durch mein Haar und wixte mir den Schanz. Vorm Spritzen musste ich zum Bellen unterbrechen. Sie rotzten mir dabei immer wieder in die Fresse und ins Maul.

Mein Schwanz und Sack wurden mit scharfen Chillischoten berieben. David holte dann eine Pampers Windel und ich wurde gewickelt. So musste ich schlafen. Ich war nackt, wie er befohlen hatte und hatte die Zeit eigentlich nur mit "Warten" verbracht. Sven schlug recht heftig zu und es zog tierisch auf dem Arsch. Er begutachtete mich und rasierte mir dann den Sack und Damm. Meine Schamhaare bekam ich gestutzt. Danach benutzte er mich mehrmals. Am Montag war es wieder recht warm und Sven fuhr deshalb nachmittags mit mir in den Wald auf unsere Lichtung.

Auf der Lichtung musste ich mich nackt ausziehen und die Sachen Sven abgeben. Ich bekam das Hundehalsband um und musste auf alle Viere. Wenn Sven zufrieden war, durfte ich mit dem Maul etwas Hundeflocken aus seiner Hand fressen. Er zog meinen Kopf an den Haaren weit nach hinten und rotzte mir ins offene Maul.

Er steckte seine Finger rein und knetete meine Zunge durch. Ich konnte nur sehr kurze Schritte machen und stolperte. Er packte mir dann dabei an den Sack und knetete sehr fest meine Eier durch und bearbeitete mit der andern Hand meine Zunge im Maul. Er spritzte mir in die Fotze und steckte dann sofort den Plug rein. Ich durfte mich anziehen und wir fuhren zu ihm nach Hause. Als es dunkel war, kam Sven und sagte, ich solle wie ich bin nach Hause gehen.

Ich hatte Angst, erwischt zu werden und kroch bzw. Ich bekam etwas Panik. Mein Bruder kam dann aber auch raus und die beiden gingen weg. Ich konnte dann ins Haus. Die stinkenden Sachen hab ich sofort gewaschen und mich dann geduscht. Nachdem ich in den letzten Tagen meist "normale" Jeans tragen durfte, sollte ich am Donnerstag eine alte Jeans anziehen.

Nach der Arbeit ging Sven mit mir ans Meer. Es war Ebbe und wir gingen ins Watt. Als wir weiter vom Strand entfernt waren, sollte ich mich breitbeinig hinstellen. Sven holte ein scharfes Messer aus seinem Rucksack und begann, die Hosenbeine an meinen Jeans recht kurz abzuschneiden. Wir hielten unterwegs an und es war auf weitere Entfernung zu sehen, dass niemand in Sicht war.

Ich musste absteigen, mich nackt ausziehen und meine Sachen Sven geben, der sie in seinen Rucksack steckte. Ich sollte neben dem Plattenweg auf den Boden pissen.

Sven pisste auch dort hin. Ich musste dann so total verdreckt aufstehen. Mein Sack wurde abgebunden und ich musste mich aufs Rad setzen. Beim Pedaltreten wurde mein Sack dabei immer lang gezogen. Es tat weh in den Eiern. Ich zuckte und wimmerte vor Schmerzen. Danach sollte ich einen kleinen Dauerlauf machen.

In einem Bach durfte ich mich dann waschen, danach anziehen und wir fuhren nach Hause. Am Freitag begann hier der Jahrmarkt. Sven hatte mir erlaubt, dass ich abends mit ihm und einigen anderen mit in die Disco und vorher auf den Jahrmarkt durfte.

Es waren Freunde von ihm da und es wurde HipHop gedudelt. Ich musste viel trinken und deshalb immer wieder pissen. Mir war vom Kopf her klar, dass die anderen nichts von dem Beutel und Schlauch sehen oder ahnen konnten. ALs ich wieder bei den anderen stand, musste ich aus der Flasche vor ihnen meine Pissen saufen.

Er war allein und ich zog mich sofort nackt aus. Beutel und Schlauch mussten bleiben, wo sie waren. Ich kniete neben ihm. Ab und zu warf er einen Brocken auf den Boden, den ich dann mit dem Maul fressen durfte.

Manchmal musste ich mein Maul aufmachen und er spuckte mir Vorgekautes ins Maul. Auf dem Jahrmarkt fragte ich Sven zwei Mal nach etwas Geld. Wir gingen dann in die Disco. Sven erlaubte mir, auch etwas Alkohol zu trinken. Ich redete etwas mit ihr und flirtete etwas. Es trat genau der Effekt ein, den Sven wahrscheinlich auch erzielen wollte. Sven schlief bei mir. Der Beutel und Schlauch kam ab und er benutzte mich noch mal intensiv und heftig.

Samstag Morgen legte mir Sven die Sachen raus, die ich anziehen musste; darunter auch die Baggys. Ich fragte ihn, ob ich dann abends mit den Anderen zum Jahrmarkt und so noch etwas in die Stadt darf.

Er verbot es mir und sagte, dass er mich jetzt bei David zur Aufbewahrung abgeben wird. Niemand redete mir mir, sondern ich wurde nur abgegeben. Ich wusste nicht mal, wann ich wieder abgeholt werde. Ich musste knien und die Hundeleine wurde oben an einem Haken festgemacht. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich musste sofort mit dem Putzen weiter machen und danach das Abendessen machen.

David machte mir dann die Augenbinde ab und ich musste zusehen, wie er Simon fickte und sie Sex hatten. Ich bekam eine Latte, aber konnte nicht an meinen Schwanz, weil ich gefesselt war. Meine Beine waren breit und angefesselt. Es war unangenehm bis leicht schmerzhaft.

Dann bekam ich relativ heftig meinen Plug rein gesteckt. Es kam mir auch wieder wie eine Ewigkeit vor. David fragte mich, wie es mir ginge und ob alles ok sei. Ich sagte, dass ich Durst habe. Er zog meinen Kopf an den Haaren hoch und steckte mir seinen Schwanz ins Maul und begann zu pissen. Ich konnte kaum so schnell schlucken. Ich wurde von beiden erneut durchgefickt und sie gingen dann schlafen.

Ich bin trotzdem irgendwann eingeschlafen. Ich bin heute Morgen von Svens Stimme wach geworden. Sven und David kamen ins Zimmer. Ich hab mich nicht getraut zu fragen, warum. Ich durfte etwas an Davids PC ins Net. Simon hatte sich von einem Freund ein Auto geliehen und David und Simon wollten nach Hamburg fahren und nahmen uns auf dem Weg mit nach Hause. Ich fragte Sven, ob er mir meine Sachen gibt.

Ich bekam nur wortlos eine Ohrfeige in die Fresse. Wir fuhren los und als wir dann wieder anhielten, wurde ich raus geholt. Die Fesseln wurden mir abgemacht, die Augenbinde entfernt und ich stand nackt vor ihnen.

David knutschte mich noch heftigst ab. Ich bekam meine Sporthose, Tshirt und Schuhe und sollte die restlichen acht Kilometer nach Hause joggen. Ich warte jetzt auf neue Anweisungen von Sven. Er hat befohlen, dass ich zu Hause das Haus nicht verlassen darf, bis er mir Anweisung gibt. Kleidung darf ich nur im Notfall anziehen.

Auch wenn Sven und ich am Wochenende eine "normale" Zeit verbracht haben, blieb der KG abgeschlossen und erinnerte mich ununterbrochen an meinen Status. Am Montag benutzte Sven mich hart und fickte mich gefesselt nach Strich und Faden durch. Auch dabei blieb der KG dran. Sein Schwanz ging dabei tief in mein Maul. Weil ich mich nicht unmittelbar danach entschuldigt hatte, machte er mir die Klemmen mit der Kette an die Nippel. Er zog an der Kette, so dass meine Nippel lang gezogen wurden.

Dabei gab er mir mit der anderen Hand unentwegt leichte Ohrfeigen in die Fresse. Ich musste dann mein Maul weit auf machen, die Zunge etwas raus strecken und Sven rotzte mir ins Maul.

Das Sprechen war dadurch schwer und undeutlich. Die Protokoll-Listen lagen auf meinem Schreibtisch. Sven sagte, ich solle sie holen. Ich versuchte, sie mit dem Maul aufzunehmen. Weil meine Zunge an der Klemme war und etwas heraus gezogen war, ging das schwer. Er trieb mich an, indem er mir den Rohrstock auf den Arsch zog. Er las sie durch und stellte Fragen. Vorher hatte er mir den Sack abgebunden und zog mir die Eier mit dem Band lang.

Zwischendurch riss er immer wieder an den Haaren meinen Kopf hoch und rotzte mir in die Fresse. Ich durfte mich dann bei ihm bedanken und ins Bett zum Schlafen gehen. Am Dienstag waren Sven und ich nach der Arbeit noch kurz in der Stadt, weil er etwas besorgen wollte. Wir gingen auch zur Bank und er holte am Automaten meinen Kontoauszug ab und schaute ihn genau an.

Sven ging zum Geldautomaten und hob etwas Geld ab. Ich sah an seinem Blick, dass es besser war, nicht zu fragen. Wir hatten eine Verabredung bei einem Freund. Als ich ankam, waren schon ein paar Freunde bzw. Ich bekam dann einen Anruf auf Handy von Sven.

Dort sollte ich die Hose halb runter ziehen, mich auf den Klodeckel setzen und soll wixen. Spritzen war aber verboten. Ich sollte so lange wixen, bis er kommt.

Er dauerte aber und ich wurde unruhig. Ich war im ersten Moment erleichtert, dass Sven mich holt. Wir beide haben uns tierisch erschrocken. Sie musste dann spontan laut lachen. Ich zog die Hose hoch und ging raus. Am Dienstag Abend war Sven bei mir. Ich war nackt als Sven kam und war auf den Knien, wie er es vorher befohlen hatte.

Wir hatten dann Vanillesex. Am Donnerstag hatten wir uns nach der Arbeit bei Sven verabredet. Als ich kam, war David auch da. Svens Eltern waren weg gefahren und ich hatte mich sofort nackt auszuziehen. Ich hab mich total gefreut. Ich bedankte mich, weil ich auch sehr gern Kuchen esse, aber nicht so oft welchen bekomme. Ich musste mit dem Maul fressen, weil meine Arme gefesselt waren. Dann musste ich den Teller leer fressen.

Ich merkte schon als er mir den Kuchen mit Senf vorgesetzt hatte, dass Sven eine "Dirtphase" hatte und die ausleben wollte. Er zermanschte eine Frikdalle mit der Hand und schmierte mir alles ins Maul und wischte die Hand um mein Maul und in meiner Fresse. David und Sven lachten mich die ganze Zeit aus. Sven stellte eine Dessertschale auf den Tisch, die er aus seinem Zimmer geholt hatte. Ich sah, dass sie halb voll vor und David und Sven rotzten rein.

Sven brauchte nichts zu sagen, ich ahnte auch so, dass sie vorher schon die ganze Zeit rein gerotzt hatten. Ich konnte irgendwie meinen Mund nicht aufmachen. Es war eklig und das Schlucken fiel schwer. Sven blieb stehen und wir deshalb auch.

Sven schaute sich um und nahm die Rotze mit einem Papiertaschentuch auf. Sven schmierte mir die Rotze aus dem Taschentuch ins Maul und verteilte sie darin mit seinem Finger. Ich musste alles schlucken. Es war so eklig und erniedrigend, dass ich heulen musste. Sven und David lachten und Sven fasste mir in die Hose und quetschte meine Eier.

Ich ging sofort los und traf Sven und David. Sie hatten sich jeder zwei Hamburger und Milkshakes geholt. Wir gingen durch die Stadt und Sven holte noch etwas Kuchen und wir gingen zu mir. Mein Bruder war noch da und hatte grad was zu Mittag gekocht. Sven setzte sich auf einen Stuhl und ich sollte mich nackt vor ihn stellen. Sven setzte sich wieder, David lachte und setzte sich zu ihm. Er band meine Arme los und legte mir den Hand-Kopf-Pranger an.

Sven nahm aus seinem Rucksack etwas und zeigte es mir. Ich bekam einen trockenen Mund und zitterte leicht. Mir war total mulmig. Er holte aus und gab sie mir auf den Arsch.

Es brannte und tat total weh. Er holte aus und schlug erneut zu. David kam wieder rein und nahm mir den Pranger ab. Einmal zog Sven mich an den Haaren hoch. Richtig lesen durfte ich nicht, sondern musste auf die Knie und ihm einen blasen. Er zog seine Hose runter und wollte Rimming. Zur Belohnung, weil er zufrieden war, fickte er mich hart durch. Abends durfte ich dann mit in die Disco. Ich hab mich sehr gefreut und meinem Herrn gedacht.

Ich konnte es vor Ekel nicht aufmachen und er verschmierte es um meine Lippen. Er nahm was mit den Fingern auf und schmierte es mir ins Maul. Ich musste kauen und schlucken. Am ekligsten war die Konsistenz. Sven musste dann zum Training. Bevor Sven ging, fickte er mich noch mal voll durch. Manchmal denke ich, dass gerade dieses Empfinden die eigentliche Nacktheit ist.

Sven gab mir von meinem Geld Fahrtgeld und erinnerte mich an die Quittung bzw. Er schickte mich dann zum Bahnhof und ich fuhr zu David. Als ich dort ankam, musste ich mich sofort nackt ausziehen und meine Sachen abgeben. David kontrollierte die Zimmer, als ich fertig war. David und Simon lachten und pissten mir dabei auf den Kopf. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich sollte mitten im Raum breitbeinig stehen bleiben. Dabei rotzten sie mir in die Fresse. In dem Briefumschlag war das Fahrgeld nach Hause.

David gab mir meine Sachen und ging mit mir zum Bahnhof. Er zog sich auch eine Fahrkarte und sagte mir, dass er mitkommen werde. Ich fragte, warum und er sagte, dass es 1. Er knetete ihn steif und wixte ihn mir. David brachte mich zu Sven nach Hause.

Sven schickte mich dann nach Hause und ging mit David noch in die Stadt. Ich soll zu Hause warten, bis Sven sich meldet. Es gab auch noch einige andre Dinge zu regeln, so dass Sven und ich seltener allein waren. Sven machte Mittwoch deshalb nach der Arbeit mit mir eine kleine Wattwanderung.

Ich musste mich nackt ausziehen und meine Sachen abgeben. Es ist wie die Analogie: Ist diese Mauer bei gleicher Breite aber 5 Meter hoch, schwindet alle Sicherheit. Ich war erschrocken, dass Sven mir die Boxer nicht gab. Wir fuhren so im Bus nach Hause. Dauernd achtete ich darauf, dass das Tshirt nicht hoch rutschte und wurde noch unsicherer. Als wir angekommen waren, sollte ich mit zu Sven kommen.

Ich wurde dazu wieder mit dem Sack am Bett festgebunden, so dass meine Eier zwischen den Beinen nach hinten weg gezogen wurden. Als ich fertig war, durfte ich mich anziehen und wir gingen zu mir. Er legte alle meine Hosen und die Sporthose raus und gab sie mir.

Er sagte die sehen unordentlich aus und ich soll alle waschen. Ich machte das und wollte sie danach in den Trockner packen, weil wir mit drei Freunden bei mir zu Hause verabredet waren und ich eine Hose brauchte. Ich sagte, dass meine Hosen noch zum Trocken im Garten sind. Ich hab die drei zwar auch schon in Unterhose bei denen zu Hause gesehen, als sie sich mal umziehen mussten. Auch wenn es komisch klingen mag: Wir gingen dann alle raus.

Am Donnerstag kam Sven gleich nach der Arbeit mit zu mir. Er machte den Deckel zu und ging wieder. Es war unbequem, schmutzig, eng und roch darin. Er griff von hinten an meinen Sack und zog mich daran zur Seite und dann hoch, damit mein Arsch hoch stand. Es zog in den Eiern. Sven musste dann nach Hause. Heute war ich nach der Arbeit mit meinem Bruder weg. Er zog mir vorn die Badehose runter und umfasste meinen Sack hinter den Eiern, dass sie prall im Sack waren.

Er schnippte ein paar Mal mit den Fingern daran und es zog in den Eiern. Er schnippte fester und haute dann einmal fest mit der flachen Hand auf meine Eier. Ich musste heulen, weil es sehr weh tat. Er hat einen Anruf von David bekommen, dass er mich heute Abend braucht und ich hin fahren muss. Ich nahm die Sachen, die Sven mir heraus gelegt hatte und zog mich an. Vorher hatte ich mich schon ordentlich geduscht. Ich durfte eine "normale" Jeans, nicht so eng, aber auch nicht so weit, anziehen. Ich wurde begutachtet, ob ich ordentlich aussehe und wir fuhren dann nach X zu Kevin.

Wir gaben ihm unsere Geburtstagsgeschenke. Von Sven bekam er einen Umschlag. Ich wusste nicht, was drin ist und hab auch besser nicht gefragt. Jedenfalls musste Kevin grinsen, als er den Inhalt gelesen hatte. Wir gingen alle gemeinsam noch etwas dort in die Stadt. Sven hatte mir vorher befohlen, dass ich nur breitbeinig auf einem Stuhl, Sofa oder Sessel sitzen darf, wenn ich da mal sitzen darf.

Sven gab mir ein Zeichen und ich verstand, dass ich sofort aufstehen und mich nackt ausziehen musste. Meine Sachen musste ich abgeben und sie wurden verschlossen.

Ich sollte das Abendessen fertig machen und servieren. Als alle was hatten, durfte ich mich auch nackt mit an den Tisch setzen und eine Kleinigkeit essen. Alle lachten, als er es vorgelesen hatte. Ich musste mich breitbeinig vor alle hinstellen und ein Geburtstagslied singen. Gleich danach kommen anale Praktiken. Es war diesmal ein Paddel. Das Klatschen auf die Arschbacken erschien mir wahnsinnig laut.

Mein Arsch brannte und juckte immer heftiger. Ich musste mich dann in die Mitte des Raumes stellen, die Fessel wurde abgemacht und ich musste an meinem Schwanz rum machen, damit ich in eine volle Latte bekam. Mein Mund war trocken und sie lachten mich aus. Kevin stand vor mir, ich musste mein Maul weit aufmachen und er steckte mir ein paar Finger rein und pulte mir im Maul rum. Mit der andern Hand machte er mir von hinten an den Eiern rum.

David kam dazu und steckte mir auch zwei Finger ins Maul. Wie Sven mir vor Kurzem befohlen hatte, schaute ich dabei beiden abwechselnd in die Augen.

Sie pissten mir in die Fresse und ins Maul und lachten. Auf ein bestimmtes Zeichen musste ich zu demjenigen kriechen, vorn seine Hose lecken, den Schwanz raus holen und ihn blasen und lecken. Ich musste so oft es ging nach oben in dessen Gesicht sehen, was manchmal etwas schwierig war. Den Glibber bekam ich immer in die Fresse gespritzt. Svens Wixe musste ich meist schlucken. Auf ein anderes Zeichen musste ich zu demjenigen kriechen, wenn er ausspucken wollte.

Ich musste mein Maul weit aufmachen und bekam rein gerotzt. Sven setzte sich neben meinen Kopf, nahm ihn in den Arm und streichelte mir das Gesicht. David und Kevin begannen damit mir eine langen Plug mit drei unterschiedlichen Verdickungen einzuschieben.

Die beiden begannen, mich mit dem Plug ordentlich zu ficken und es tat weh in meiner Fotze. Es brannte und juckte heftig. Es war ein stechender Schmerz. Sie setzten sich alle wieder an den anderen Tisch, unterhielten sich, hatten fun und alles. Ich wurde abgefickt und vollgerotzt und -gespritzt da liegen gelassen. Je nach Bedarf kam zwischendurch jemand zu mir und fickte mir die Fotze oder das Maul durch. Kevin kam auch mal, um mir erneut den Arsch zu versohlen.

Sven war dann dabei und packte mir dabei auch an den Sack und quetschte mit der Hand meine Eier. Immer wenn ich allein da lag, kamen intensive Wahrnehmungen. Ich war in der Fresse besudelt von Wixe und Rotze und Pisse. Die benutzten Kondome lagen auf meiner Brust und Bauch. Schlafen durfte ich die Nacht einer Decke auf dem Boden im Flur. Das Laufen tat weh und fiel mir schwer.

Sven hat sie mir aus dem Schrank gegeben, bevor er nach Hause ging. Ich bin dankbar, dass er mir bestimmte wichtige Unterschiede deutlich macht und mich hart und streng erzieht und kontrolliert.

Ich dufte normale Jeans, Tshirt usw. Sven hatte mir gestern Anweisung gegeben, bei solchem Wetter die Sporthose und Tshirt anzuziehen zum Joggen. Aus bestimmtem Anlass lief ich heute eine andere Strecke. Bei mir zu Hause ging Sven an meinen Schrank und legte mir Sachen heraus, die ich heute anziehen sollte. Sven und ich werden am Nachmittag abgeholt, um gemeinsam zu Kevins Geburtstag zu fahren.

Ich durfte nur nackt sein und mein Zimmer nicht verlassen. Es hat nicht lange gedauert, bis Sven kam. Er gab mir aus meinem Kleiderschrank die Sporthose, die ich anziehen musste. Er ging mit mir raus und wollte mit mir mit dem Rad los. Als Sven meinen Blick sah, bekam ich links und rechts was in die Fresse. Als wir abseits genug waren, musste ich die Sporthose abgeben und auf allen Vieren neben ihm laufen.

Auf der Lichtung war als Erstes Apportieren angesagt. Zur Belohnung gab es ein paar Hundeflocken, die ich aus seiner Hand fressen durfte. Er holte dann seinen Schwanz aus der Hose und pisste mein Gesicht wieder sauber.

Ich kroch hinter ihn und leckte mit der Zunge seinen Po. Sven stand auf, drehte sich vor mich und begann, mein Maul hart und schnell durchzuficken. Teilweise bekam ich schlecht Luft, weil er mich sehr tief und fest fickte.

Ich leckte ihn sauber und dufte mich wieder hinknien. Es war eine eklige Konsistenz und schmeckte auch eklig. Ich musste so lange dort breitbeinig sitzen, bis ich pisste. Beim Pissen musste ich aufstehen. Die Sporthose war nass vorn und die Pisse lief an den Beinen runter.

Er machte mich frei, gab mir ein Tshirt und wir fuhren nach Hause. Es war schwer, in der Haltung korrekt und deutlich zu antworten. Verstand er etwas nicht, gab er es mir mit dem Rohrstock auf dem Arsch zu verstehen.

Sven band mich los und ich musste ihm die Listen zeigen und neben ihm stehend und auf den Boden schauend warten, bis er gelesen hatte. Sven war mit meiner Arbeitshaltung beim Zivi in dieser Woche nicht ganz zufrieden. Ich soll ihm am Heute Mittag ist mein Bruder wieder nach Hause gekommen von seiner Fahrt. Ich hatte heute frei und wir gingen gleich los, Lebensmittel einzukaufen.

Sven hatte das befohlen. Er wollte aber nicht skaten und wir gingen nur so auf den Marktplatz. Ich bekam nachher eine SMS von Sven und sollte zu ihm.

Ich darf heute Abend mit in die Disco ohne Auflagen: Am Sonntag machten Sven und ich eine Radtour. Wegen des guten Wetters durfte ich nur in Sporthose und Tshirt fahren. Er erlaubte es und wir stiegen ab. Ich wollte mich auf den Boden setzen, bekam aber schon bei dem ersten Versuch eine ordentliche Ohrfeige in die Fresse. Ich musste stehen bleiben und sollte dann im Stand laufen. Nach einigen Kilometern hielten wir an und Sven nahm die Steine heraus. Wir kamen zum FKK Strand.

Ich tat es und gab ihm meine Sachen, die er in den Rucksack packte. Als auf weite Sicht keine Leute mehr zu sehen waren, stellte sich Sven hinter mich und schob mir den Plug in die Fotze. Wir waren bei ihm zu Hause und es war niemand da.

Ich machte ihm Kaffee und machte sein Zimmer sauber. Er stellte all seine Schuhe hin und musste sie mit der Zunge so weit sauber lecken und dann noch mal abputzen.

Das Ablecken der Schuhe musste ich auf dem Bauch liegend machen. Den Abend verbrachten Sven und ich allein. Es hatte wohl mit dem Feiertag zu tun. Einmal verlor ich das Gleichgewicht und fiel seitlich hin. Mittags zog mich Sven ordentlich an. Wir fuhren mit dem Zug zu David. Bei David musste ich nachmittags los, um Kuchen zu holen. Ich brachte den Kaffee und durfte mich mit an den Tisch im Garten setzen.

Sven und David unterhielten sich. Es ging auch um den Geburtstag Kevins, zu dem wir eingeladen sind. Sie war mir eine Nummer zu klein und daher sehr eng. Sven streichelte mir auf dem Weg zum Bahnhof sehr oft den Arsch und geilte mich auf. Ich bekam eine Latte und hatte voll die Beule in der engen Hose. Ich bin sicher, dass die Beule bei den Anderen im Zug aufgefallen ist. Sven schickte mich dann gleich nach Hause ins Bett.

Am Dienstag musste ich die Strafe aus der verlorenen SV-battle machen. Sven fragte mich darauf in ganz ruhigem und freundlichem Ton, ob ein Dreckschwein das Recht hat, sich in der Form zu beklagen. Ich schaute schuldbewusst auf den Boden. Sven griff mit der linken Hand in meine Hosentasche sie war aufgeschnitten innen. Ich machte schnell den Sticker ES an. Zur Strafe, weil ich es nicht schnell genug angesteckt hatte, holte Sven meinen Schwanz aus der weiten Boxer und wixte ihn heftig durch.

Ich musste mich ungeheuer anstrengen, damit ich dabei keinen Laut abgebe und die vor uns nichts merken. Es war schwer, weil ich sehr geil war schon allein durch Ort und Situation, in der ich gewixt wurde. Ich hab relativ schnell eine ganze Menge abgespritzt. Sven holte meine Hand aus der Hose und wischte meine Wixe, die an seine Hand gekommen ist, vorn an meiner Hose ab. Sven ging gleich vom Bus aus mit zu mir nach Hause. Es war niemand da. Ich machte uns beiden ein paar Brote.

Ich durfte sie aber nicht in dem "Zustand" essen. Es kamen dann 50 Kniebeugen. Als es nicht schnell genug ging, bekam ich den Rohrstock auf den Arsch gezogen. Ich musste nochmal drei Runden im Garten laufen und danach 30 crunches machen. Bevor ich ins Bad gehen konnte, hielt er mich auf, gab mir Badehose, Sporthose und Tshirt.

Ich sollte zu Hause kein Wasser verschwenden, sondern im Hallenbad duschen. Ich musste hin joggen, Sven fuhr mit meinem Rad hin. In der Umkleide legte ich meine Sachen mit in Svens Spind. Wir gingen zur Dusche, wo ein paar Jungen in Badehose duschten. Ich musste meine ausziehen und dazwischen nackt duschen. Wir hatten daran nicht gedacht. Ich konnte mich deshalb nicht mals mit dem Schwanz vor die Duschwand stellen.

Seine Wixe spritzte er mir in die Haare und steckte mir den Plug in die Fotze. Ich brachte ihm dann den Kaffee in mein Zimmer.


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