Imperial Cleaning

Der größte Schwanz den ich je hatte

Die Zapfen im Herbst öffnen ihre Fallschirme für den Landeplatz. Ganz langsam schob ich mir das Ding hinein und hatte das Gefühl, zerrissen zu werden.


Ziemlich frustriert war ich eines schönen Nachmittags an einem einsamen Baggersee. Da ich ihn zunächst nur von schräg hinten sah, war ich wegen seiner offenkundigen Jugend zunächst nicht interessiert und las weiter. Als ich wieder einmal von meinem Buch aufsah und mein Blick den Jungen streifte, stockte mir fast der Atem. Er lag auf dem Rücken und döste offenbar.

Über seinen Lenden wölbte sich sein dreieckig geschnittener Slip zu einer so gewaltigen Beule, dass die Beinausschnitte deutlich ab standen und einen Einblick auf seinen Schwanz erlaubten. Sein enormer Schwanz war vorwärts eingerollt und bildete über seinen Lenden einen regelrechten Berg von beträchtlicher Höhe. Ich wurde irre geil, denn so etwas hatte ich noch nie gesehen. Ohne dass ich etwas dagegen tun konnte, fingen meine Hände an, an meinen schweren Titten zu spielen.

Ich strich mir wollüstig über die harten Nippel, die durch den hauchdünnen Stoff meines sehr knappen Bikinioberteils drängten, und mein Blick haftete unablässig auf seinem Schwanzberg. Meine Muschi war schon klitschnass und ich musste mit der anderen Hand immer wieder in mein Höschen fassen. Plötzlich öffnete der Junge die Augen und sah zu mir her.

Ich wollte noch die Hand aus dem Höschen nehmen, aber zu spät, er hatte schon bemerkt, dass ich mich befriedigte. Da glitt auch seine Hand zu seiner Hose und er fing an, den riesigen Schwanz zu kneten. Es dauerte nur einige Augenblicke, da rutschte sein riesiger Penis aus dem Slip. Und das waren immerhin 26 x 6 cm. So wurde ich mutiger und knetete meinen Busen so fest, dass er aus dem Bikini glitt.

Endlich war sein Riesenschwanz steif. Ich masturbierte nun völlig ungeniert und spürte schon den ersten Orgasmus aufwallen, als der Junge aufstand, den Slip auszog und mit schwer baumelndem Schwanz auf mich zukam. Er stellte sich direkt vor mich hin und begann, mit beiden Händen sein Monstrum unmittelbar vor meinem Gesicht zu wichsen. Das machte mich rasend und so zog ich mich schleunigst aus. Wir hatten noch kein Wort gewechselt, da war mein gieriger Mund auch schon an seinem Prachtschwanz.

Das Ding war viel zu dick, als dass ich es in den Mund hätte schieben können. So weit kriegte ich ihn nicht auf. Leckend und saugend liebkoste ich seine riesige Eichel während er mir sein Glied mit beiden Händen entgegen hielt.

Nach einem ausgiebigen Blaskonzert zog er seinen Schwanz zurück und widmete sich meinen Brüsten. Gierig sog er an meinen Warzen, die immer härter wurden. Meine Muschi war schon am Auslaufen, als endlich seine Hand zu ihr vordrang. Seine Finger glitten geschickt über meine zum Bersten geschwollene Klit und drangen immer wieder in meine klatschnasse ziemlich weite Möse ein. Stöhnend sprach er seine ersten Worte zu mir: Ich muss dich unbedingt ficken! So etwas riesiges hatte ich nun doch noch nie in mir.

Aber ich hatte nur noch noch einen Wunsch: Ich befahl ihm, sich auf den Rücken zu legen und seinen Penis senkrecht in die Höhe zu halten. Es war ein unglaublicher Anblick, wie er so da lag und mit beiden Händen diesen riesigen zuckenden Schwanz festhielt.

Breitbeinig stellte ich mich über ihn und senkte mich langsam auf den Monsterschwanz herab. Die dicke Eichel bohrte sich in meine Grotte. Ganz langsam schob ich mir das Ding hinein und hatte das Gefühl, zerrissen zu werden. Der Schwanz war so enorm dick, dass sogar meine geübte und gut dehnbare Muschi schmerzte. Wenn du verlierst, wirst du gefälligst deinen Mann stehen und mich mindestens einmal schön kräftig ficken und dein Sperma in mich pumpen. Da sollte sich ja ne Menge über die Woche angesammelt haben.

Damit hatte sie mich kalt erwischt. Ich überlegte, doch ihr Plan schien wasserdicht. Alles was ich jetzt noch tun konnte, war die Wette zu gewinnen.

Vorne auf den Laufbändern. Es war kurz vor neun, als sie startbereit auf einem Laufband stand. Wir hatten uns geeinigt nacheinander zu rennen, da sie auf Nummer sicher gehen wollte, das ich mich auch an die ausgemachten Regeln hielt. Sie fing dann an und in zehn Minuten schaffte sie immerhin gute Meter.

Immer noch hatte ich keine Idee, wie meine Siegchancen standen, mir war nur klar, dass es knapp werden würde. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich auf ebener Strecke bestimmt 3 km schaffen sollte, doch ich war noch nicht oft auf einem Laufband gelaufen und die Sache mit der Steigung konnte ich gar nicht einschätzen.

Mir war nur klar, dass ich am Anfang einen ordentlichen Vorsprung brauchen würde und entsprechend schnell ging ich an. Zur Mitte der Zeit, war ich mir eigentlich sicher, dass ich gewinnen würde, denn ich hatte bereits die Anderthalb-Kilometer-Marke hinter mir gelassen, doch dann hatte ich mit jedem Prozent Steigung mehr das Gefühl gegen eine Wand zu laufen. Bereits vor der letzten Minute war mir klar, dass ich das Rennen verloren hatte. Ich versuchte zwar noch mal alles, doch das führte nur dazu, dass ich fast hinten vom Laufband rutschte und mir nur Dank des Nothaltknopfs nicht den Hals brach.

Immerhin verkniff sich Milena für einen Moment jede hämische Bemerkung. Das letzte Wort ging in einem lauten Schmerzensschrei unter, denn Milena hatte ihre Fingernägel in meine Brust gekrallt. Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht und stoppte. Waren meine bisherigen Erlebnisse mit Milena schon der Hammer, so toppte das hier noch mal alles.

Diese Frau war einfach für Sex geboren, der Körper scheinbar genau dafür geschaffen. Das sie keinerlei Berührungsängste hatte, war mir schon lange klar, aber auch sonst schien sie alles… Nur nicht genug zu kriegen!

Auch war sie viel erfahrener als ich und wusste im Gegensatz zu mir genau, was ihr gefiel und was nicht. Sie schien sogar besser zu wissen, was mir gefiel und so nahm sie wenig überraschend das Heft des Handelns in die Hand. So auch jetzt wieder. Kaum waren wir nackt, zog sie mich auf den Boden und stieg in die 69 über mich.

Der Anblick allein war schon der Wahnsinn. Ihr runder Arsch, direkt vor meinem Gesicht, so dass ich mich gar nicht entscheiden konnte, in welches Loch ich zuerst meine Zunge stecken sollte. Dazu kam noch ihr Mund, der sich ausgiebig um meinen Schwanz kümmerte. Es war ein total ungewohntes Gefühl und auch wenn ich einen Moment brauchte, um mich daran zu gewöhnen, hatte ich doch eine ungefähre Ahnung, warum sie so sehr darauf stand. Sie rutschte direkt nach unten und kniete sich dann über meinen steil aufgestelltem Schwanz.

Sie spürte das natürlich ebenfalls und während sie mich langsam ritt, grinste sie auf mich herab und verpasste neben meinem Seh- und Tastsinn auch dem Hörsinn eine Extraladung Sex.

Nichts ging mehr… Ich war Milena und ihrer Spalte hilflos ausgeliefert. Fast schon unerbittlich ritt sie mich in den Orgasmus hinein und weiter darüber hinweg, bis auch jeder letzte Tropfen Sperma den Weg aus meinen Eiern in ihre glühende Fotze gefunden hatte.

Ich leckte los und spürte sofort den Schleim, der mir in den Mund floss. Trotzdem war ich überrascht, denn im ersten Moment schmeckte ich nicht viel, so dass ich meine Zunge so tief wie möglich in ihr vergrub.

Gefällt dir der Geschmack von Sperma so gut? Ich reagierte nicht auf ihre Worte. Ich wollte, ja musste sie noch mal ficken und zwar schnell, doch dazwischen stand noch ein Orgasmus von ihr und entsprechend engagiert ging ich zu werke.

Allerdings machte sich dann doch recht schnell ein seifig-salziger Geschmack in meinem Mund breit. Wirklich lecker war er nicht, doch auch nicht wirklich schlimm. Es dauerte auch zum Glück nicht lange und sie rutschte nur noch wild und zuckend über mein Gesicht. Ich spürte, dass sie eigentlich einen Moment Pause machen wollte, doch den gönnte ich ihr nicht. Nachdem ich mich hinter ihr positioniert hatte, genoss ich zuerst den Anblick.

Ich runder Arsch sah so noch dicker und breiter aus, gerade im Vergleich zu meinem Becken. Ihr komplett haarloser Unterleib lag fast schon obszön offen vor mir und bevor ich meinen Schwanz in ihr versenkte, gab ich jeder Pobacke einen Klaps und genoss den Anblick ihrer wackelnden Backen.

Doch das reichte jetzt. Auch ihr Körper verspannte sich kurz, sie drückte den Rücken durch, doch als ich anfing, sie zu ficken, entspannte sie sich schnell wieder.


Share this:

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.