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Finger weg von der alleinerziehenden Mutter

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Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Sure 9,5 Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

Allein seit den Anschlägen vom 9. September wurden bis zum Das ist nicht einfach eine unbedeutende koranische Reminiszenz sondern ein sehr klarer Auftrag, den Feind durch verschiedene Handlungen zu terrorisieren. Im letzten Abschnitt stellt Andrew Bostom drei islamische Theoretiker vor, welche die hier dargelegte Doktrin des Schreckens in griffige Anweisungen umgegossen haben.

In den ersten vier zitierten koranischen Versen ist es immer Allah, der in die Herzen der Ungläubigen Schrecken wirft: Sure 3, Vers Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum dass sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.

Als dein Herr den Engeln offenbarte: Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab. Und Er veranlasste diejenigen vom Volke der Schrift, die ihnen halfen, von ihren Kastellen herabzusteigen, und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr und einen Teil nahmt ihr gefangen. Er ist es, welcher die Ungläubigen vom Volk der Schrift aus ihren Wohnungen zu der ersten Auswanderung trieb.

Ihr glaubtet es nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie glaubten, dass ihre Burgen sie vor Allah schützen würden. Da aber kam Allah zu ihnen, von wannen sie es nicht vermuteten, und warf Schrecken in ihre Herzen.

Sie verwüsteten ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen. Darum nehmt es zum Exempel, ihr Leute von Einsicht! Sure 8, Vers Und was ihr auch spendet in Allahs Weg, Er wird es euch wiedergeben, und es soll euch kein Unrecht geschehen. Der Prophet Allahs sagte: Während ich schlief wurden die Schätze der Welt zu mir gebracht und mir in die Hände gelegt. In der Sirat ist eine Begebenheit dokumentiert, die auch half, nachhaltig Terror auszulösen.

Es ist der Auftragsmord an Kaab Ibn Al-aschraf. Die berechtige Angst vor einer Ideologie die, einmal entfesselt, Schrecken und Terror verbreitet wird dargestellt als eine unberechtigte und diskriminierende Abwehr gegen Muslime und ihren Glauben. Ibn Hudayl ist ein Autor des Jahrhunderts in Granada und Verfasser einer wichtigen Abhandlung über den jihad. Er erläuterte die erlaubten Taktiken, welche die gewalttätigen chaotischen jihad -Eroberungen auf der iberischen Halbinsel und anderen Gebieten Europas ermöglichten: In der Tat trägt das alles zu einem militärischen Triumph bei oder zwingt ihn zur Kapitulation.

März oder diejenigen in London vom 7. Juli waren darauf ausgelegt Terror zu sähen. Der muslimische Geschichtsschreiber al-Maqqari Eine zeitgenössische Bestätigung dieses jihad -Prinzips wurde von Ibn Hudayl und al-Maqqari beschrieben und wurde in einem weit verbreiteten pakistanischen Traktat über jihad -Kriegsführung ausgeführt, ursprünglich von Brigadier S. Malik in Lahore publiziert. Es ist legitimiert durch den Koran z. Verse 3,51; 8,11; 8, Brigadier Malik hebt hervor, wie grundlegend es ist, während erfolgreicher jihad -Kampagnen Schrecken zu verbreiten.

Es ist der Punkt, wo sich die Mittel und das Ziel verbinden. Terror hat nicht zum Ziel, den Feind zu zwingen eine Entscheidung zu treffen! Eine dieser Komponenten zielt darauf ab, zu Beginn des Krieges Schrecken in die Herzen der Feinde zu werfen … Unter idealen Bedingungen kann jehad eine unmittelbare Entscheidung herbeiführen und seinen Willen dem Feind aufzwingen. Wenn das verpasst wird, sollte während dem eigentlichen Kampf versucht werden, Schrecken in die Herzen des Feindes zu werfen.

Es gibt uns ein eindeutiges Konzept von totalem Krieg an die Hand. Des- und Uninformierte kommen dann aber gleich mit dem Argument, dass ja auch die Christen Kreuzzüge geführt haben: Von Michael Stürzenberger Denn im Vorfeld des ersten Kreuzzuges gab es über Jahre lang andauernde brutale moslemische Angriffe auf christliche Länder: Oktober lässt der FatimidenkalifEl-Hakim die Jerusalemer Grabeskirche zerstören — eines der wichtigsten christlichen Heiligtümer überhaupt.

So berichtet Yaha Ibn Saud, ein Chronist des Die Zerstörung der Grabeskirche ist der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringen soll — seit fast einem halben Jahrtausend, genauer: Dabei werden christliche Bauwerke zerstört, viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft — oder zwangsislamisiert.

Wer nicht getötet, versklavt oder zwangsislamisiert wird darf keine Waffen tragen, ist wehrunfähig, kurz: Christen und Juden müssen unter islamischer Herrschaft besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen. Sozusagen der Vorläufer des Judensterns.

Dies ist ein weiterer spannender geschichtlicher Fakt, der in Diskussionen immer wieder erwähnt werden sollte — neben der Beschreibung der vielen Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden gefährlichen Ideologien.

Oder nehmen wir n. Chr — Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge: Nordafrika, bis dahin eine blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus, wird von muslimischen Heeren angegriffen und erbeutet. Mit dem Fall der letzten christlichen Stadt ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert, fast alle der christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter.

Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Beginnend mit dem Jahr n. Die Auflistung der islamischen Eroberungskriege ab dem 7. Jahrhundert zeigt das unheilvolle Vermächtnis, das Mohammed mit seinen im Koran aufgeführten Kampf-, Eroberungs-, Unterwerfungs- und Tötungsbefehlen hinterlassen hat: Diese Kriegszüge wurden nach dem Tode fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert konvertiert wird verschont. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon.

Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt.

Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend. Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Entscheidungsschlacht bei Hamadan Ekbetana gegen das Sassanidenreich. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört.

Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr abgeschlossen sind. Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika Lybien und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei. Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt. Weitere Angriffe moslemischer Piraten Korsaren auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt. Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers wird abgewehrt.

Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest. Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt.

Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt. Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert.

Fast alle der christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus. Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel heute Spanien und Portugal. Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian erbaut worden.

Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven. Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens. Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs.

Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt. Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt. Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers heute: Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere.

Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an.

Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt. In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer. Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien. Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.

Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei. Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt. Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren. Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina. Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw.

Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an. Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen. Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich. Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung. Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt. Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen. Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz.

Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina. Moslemische Truppen erobern die Provence. Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Somnat, tötet Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

Schlacht bei Mantzikert — ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen. Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.

Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen. Eroberung von Konstantinopel heute: Istanbul , des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche.

Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches. Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. Nachdem die Spanier mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an.

Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften.

Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto ca.

Die Stadt Ragusa heute Dubrovnik wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei. Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Die gesamten umliegenden Länder werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls. Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.

Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7. Turgut Reis überfällt Bastia auf Korsika. Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella Minorca.

Sie zerstören alle Gebäude, nehmen 3. Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert. Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

England allein verliert Handelsschiffe zwischen Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei. Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung.

Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt. Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland.

Sie stürmen die Küste nahe Baltimore County of Cork. Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste.

Nur zwei kehren wieder lebend heim. Weitere britische Handelsschiffe zwischen 8. Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegenden Länder in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert Versklavung , soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Dafür operierte er nach einer längeren Phase der Stagnation mit Terror: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken Genozid an den Armeniern.

Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. Beim Massaker von Izmir werden US-Dollar, Exodus von rund Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. Militärs verschleppen und ermorden über Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben enschen im schottischen Lockerbie.

In Kaschmir wurden bis heute ca. Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. Die zerstörerische Urkraft, die im Islam steckt, wird heutzutage völlig unterschätzt, obwohl sie in so vielen Ländern in erschreckender Weise zum Vorschein kommt.

Wann wird diesem Jahre andauernden Terror, der bisher Millionen Menschen das Leben kostete, ein Ende bereitet? Tatsächlich wurden allein seit den Anschlägen vom 9. September bis zum Er hörte im weiteren Verlauf seiner weiteren religiösen Erfahrungen ständig eine Stimme, die alle seine Probleme kommentierte und in seinem Sinne löste. Dies beschreibt der Marburger Medizinhistoriker Professor Dr. Und woher nimmt er die Überzeugung, dass Allah nicht nur einer unter vielen Göttern sondern der einzige Gott ist?

Weil dies im Koran behauptet wird. Und so beruht das Glaubenssystem der Moslems darauf, dass Mohammed die vom Erzengel Gabriel diktierten Texte wahrheitsgetreu wiedergegeben hat. Was aber, wenn es Einflüsterungen des Satans waren? Und wie steht es mit dem Wahrheitsgehalt des Korans, wenn Mohammed ein Hochstapler oder geisteskrank war? Es wäre zwar möglich, dass sich Allah zur Überbringung seiner Nachrichten eines psychisch kranken Propheten bedient hat.

Und genau aus diesem Grund muss sich jede ernstzunehmende Kritik des Islam um diesen neuralgischen Punkt bemühen. In Anbetracht der weit verbreiteten Scheu, dies zu tun, kann es nicht hoch genug bewertet werden, dass Armin Geus die vielfältigen Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung des Propheten ohne falsche Rücksichtnahme und ideologische Scheuklappen gesichet und bewertet hat.

Schon zur Zeit Mohammeds kursierten entsprechende Vermutungen, wie aus den im Koran selbst enthaltenen Dementis hervorgeht. Das Spektrum reicht von einem Tumor des Hypophysenvorderlappens Akromegalie über eine narzisstische Persönlichkeitsstörung und hysterische Anfälle bis zu Vergiftungserscheinungen. Das so entstehende Bild ist wenig schmeichelhaft. Es liefert entscheidende Hintergrundinformationen, indem es die Religion Mohammeds aus dem Charakter und Prophetenwahn ihres Stifters deutet.

Damit erklärt es nicht alles am Islam, aber ohne diesen Aspekt bleibt vieles im Dunkel. Thomas Junker Tübingen und Frankfurt a. Marburg an der Lahn Basiliken-Presse ; Seiten, 6 Abb. Der Gründer des Islam war tatsächlich ein halluzinierender Temporallappen-Epileptiker.

Die Beschreibungen seiner sog. Der muslimische Theologe Abdel-Hakim Ourghi verteidigt den islamkritischen Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und plädiert für eine humanistische Religionskritik. Ein Islamexperte hat ein islamkritisches Buch geschrieben. Man könnte sagen, dies sei ein Thema der Stunde.

Stattdessen scheint ihnen die Vita des Autors viel wichtiger zu sein als ein echter Islamdiskurs über Mohamed. Einige deutsche Islamwissenschaftler verabschiedeten sich bewusst von ihrer Rolle als Rezensenten, also objektive Beobachter eines innerislamischen Diskurses, und werden zu subjektiven Teilnehmern, ja sogar zu Apologeten einer Religion. Da ich eingeladen war, zur Präsentation des Buches mit Abdel-Samad über seine Thesen zu diskutieren, unterzog ich das Buch einer genauen Lektüre, bei der ich alle zitierten arabischen und westlichen Quellen überprüfte.

September in Berlin, bei der Buchpremiere in Berlin, stellte ich fest, wie gefährlich es sein kann, wenn ein Muslim den Islam durch seine kanonischen Quellen kritisiert. Ein unbeschreibliches Gefühl der Traurigkeit überkam mich: Den Islam und die Muslime zu kritisieren ist inzwischen eine lebensgefährliche Angelegenheit.

Das ist ein Skandal ohnegleichen. Denn ist nicht die Meinungsfreiheit das höchste Gut für uns alle? Er erwähnt weder eine Quelle noch ein Zitat aus dem Buch. Bax vergleicht aber Abdel-Samads Kritik an Mohammed mit der Kritik früherer christlicher Theologen, die den Propheten zur Zielscheibe einer "beispiellosen Gräuelpropaganda" gemacht hätten. Doch der Vergleich ist unzulässig, denn Abdel-Samad nähert sich der Geschichte des Propheten nicht aus einer konkurrierenden theologischen, sondern aus einer religionskritischen Perspektive.

Die damaligen Gegner des Propheten in Mekka betrachteten ihn unter anderem als "besessen" Koran Abdel-Samad begegnet dem islamischen Bild vom Propheten mit einer wissenschaftlich völlig legitimen historisch-kritischen Methode und zitiert zahlreiche westliche Studien zu Mohammed. Trotzdem nennt Daniel Bax den Autor des Buches einen Islamhasser und wagt es sogar, ihn als Salafisten zu bezeichnen, da er angeblich selektiv mit den historischen Quellen umgehe.

Die Hauptthesen des Buches bleiben in der Rezension ebenso unerwähnt wie die Quellen. Abdel-Samad tut dies jedoch als studierter Politikwissenschaftler, guter Kenner der frühislamischen Quellen sowie der aktuellen Lage in der islamischen Welt Auch Hermann erhebt den Vorwurf, Abdel-Samad würde mit den Quellen nicht sorgfältig umgehen, ja er habe sogar Geschichten über Mohammed erfunden.

Doch dem ist nicht so. Dagegen irrt Hermann selbst, wenn er behauptet, Mohammed habe eine Frau namens Fatima geheiratet und mit ihr gemeinsame Kinder gehabt. Fatima war laut allen islamischen Quellen Mohammeds Tochter, nicht Ehefrau, und sie war in Wahrheit mit Ali, dem Vetter des Propheten , verheiratet. So ein Kardinalfehler sollte einem Kritiker nicht unterlaufen. Blättern wir weiter durch die Rezensionen.

Weidner versucht nicht einmal, sich mit den im Abdel-Samads Werk zitierten arabischen Quellen auseinanderzusetzen. Stattdessen wertet er den Autor ab , ganz ähnlich wie Daniel Bax, nur in einem anderen Schreibstil.

Und noch ein Kritiker: Murtaza, der den konservativen islamischen Dachverbänden sehr nahe steht, behauptet nun, Abdel-Samad sei durch die Fülle der arabischen Quellen "überfordert" und suche sich den "leichtesten Ausweg": Leider erwähnt Murtaza weder die Thesen des Buches noch die Kontexte. Murtaza versucht erst gar nicht eine historisch-kritische Auseinandersetzung mit der Figur des Propheten, sondern er verklärt und idealisiert ihn durch Rückprojektionen.

So betrachtet er etwa die vom Propheten geführten Kriege als reine Selbstverteidigung. Abdel-Samad ist in dieser Hinsicht viel präziser und unterscheidet korrekt zwischen der friedlichen und der gewalttätigen Phase im Leben des Propheten. Dabei widerlegen diese Autoren keineswegs die zentrale These Abdel-Samads von der Gewalttätigkeit des klassischen Islam, sondern unterstreichen sie vielmehr.

Man muss nicht unbedingt mit allen Thesen Abdel-Samads einverstanden sein, etwa der, dass er den Islam für unreformierbar hält. Doch sein Werk abzuqualifizieren und sich auf die Biografie des Autors zu kaprizieren, hat mit einer differenzierten Buchkritik nichts zu tun. Jedoch kann man ihm seine wissenschaftliche Integrität und Kenntnis über den Islam nicht absprechen.

Gerade in seinem Mohammed-Buch stellt er als Arabisch-Muttersprachler seine Vertrautheit mit den arabischen Quellen und zugleich der westlichen Islam-Literatur unter Beweis. Hinzu kommt als wichtige Quelle das im 9. Jahrhundert kompilierte bibliographische Material zur Tradition des Propheten Sunna. Vor allem aber beruft sich Abdel-Samad auf den Koran als historisches Zeugnis, das auf die Lebenszeit des Propheten zurückgeht.

Er vergleicht die Berichte über das Leben des Propheten aus den früheren biographischen Quellen mit der Entwicklung der Sprache des Korans und kommt zu dem Ergebnis, dass es hier eine Übereinstimmung gibt.

Dafür ordnet er die Suren chronologisch und nicht nach ihrer Länge wie in der heutigen, offiziellen Ausgabe des Korans.

Jerome Lombard schrieb in der Jüdischen Rundschau, dass Abdel-Samads Werk keineswegs nur eine weitere Biographie, sondern eine fokussierte religiöse Abhandlung sei.

Er rät, die Muslime sollten die Thesen von Abdel-Samad ernst nehmen. Denn seine Islamkritik ist ein Geschenk für den Islam. Niemand verteidigt heutzutage den Islam und die Muslime heftiger als westliche Konvertiten und Religionsdialog-Amateure.

Der Islam braucht aber keine uninformierten Rechtsanwälte. Wir Muslime sollten keine Angst vor Kritik haben, denn fundierte Islamkritik bedeutet nicht Ablehnung unserer Religion, sondern ist eine emanzipatorische und herrschaftskritische Notwendigkeit. Vielleicht ist das der eigentliche Grund für den Zorn vieler Gegner, die ihm mit Mord drohen. Abdel-Samad geht das höchste Risiko ein, er setzt sein Leben aufs Spiel. Es liegt ihm offenbar viel am Islam.

Auch ich halte seine Bücher für eine Form der Parrhesia. Ohne sie gibt es keine Reform von Religion. Im folgenden werden zuerst die klaren Hinweise auf eine Temporallappen- Epilepsie Mohammeds dargestellt. Einmal, er muss etwa vier Jahre alt gewesen sein, ereignete sich dabei etwas, das von frühislamischen Mohamed-Biographen als Wunder erzählt wird.

Den Überlieferungen zufolge waren die beiden Männer Engel, die Mohameds Brust geöffnet hatten, um sein Herz mit heiligem Wasser von Teufelseinflüsterungen zu reinigen. Mit diesem Ritual sollte Mohamed darauf vorbereit werden, später die Botschaft Gottes empfangen zu können. Die seltsame Schilderung verunsicherte die Beduinen, Hali-ma glaubte, der Junge sei krank oder von einem bösen Geist besessen.

Sie entschied, ihn zurück zu seiner Mutter nach Mekka zu bringen. Er erzählte ihr von einem Teufel, der ihn habe würgen wollen. Khadidscha beruhigte ihn, dies sei nicht der Teufel, sondern ein Engel aus dem Himmel gewesen. Später verschlimmerten sich Mohameds Angstzustände so sehr, dass er seiner Frau offenbarte, er wolle zu einem Berg hinaufsteigen und sich von dort aus in den Tod stürzen A-S,MeA.

Auf dessen Frage, was ihm fehle, antwortete er: Diese Offenbarungen entschlüpfen mir nie. Manche Offenbarungen seien ihm aber auch im Traume übermittelt worden, denn Mohammed pflegte öfter zu sagen: Der Augenzeuge Zaid Ibn Tabit berichtete: Eine andere Erzählung aus seiner Jugend bestä-tigt, er sei plötzlich und ohne Grund auf den Boden vor der Kaaba gefallen.

Seine Augen verdrehten sich und starrten auf den Himmel. Er rief nach seinem Onkel und bat ihn, seinen Schambereich zu bedecken. Über Mohamed wissen wir, dass er Glockenklang und Musik hasste. In einem Hadith sagt er: Mohammeds betrachtete sich selbst als besessen ähnlich wie im NT Epileptiker als besessen galten. Anfälle des lateralen Temporallappens: Auch seine Suizidabsichten — die niemals bei mystischen Erfahrungen wie den Nahtoderlebnissen berichtet werden, treten gehäuft bei epileptischen Anfällen auf Komorbidität bei Epilepsie.

Psychische Störungen zu wenig beachtet? Psychiatric comorbidity in epilepsy: A population based analysis. Bei Mohammeds epileptischen Anfällen wird es sich also um eine possible temporal lobe epilepsy P TLE gehandelt haben, da es in bei dieser Epilepsieform ähnlich wie bei einer Nahtoderfahrunge NDE immer wieder auch mit jeder Entladung zu kurzen religiösen Erlebnissen und Klanghalluzinationen kommt:. Die elektrische Stimulation des Temporallappens führt auch zu gesteigerten Sinneswahrnehmungen, wie sie typisch für das NDE sind aus: Universitätsverlag Konstanz, Konstanz , S.

Tatsächlich waren Mohammeds Offenbarungen entweder ein Hören von Stimmen oder ein an eine Nahtoderfahrung erinnerndes Erlebnis:. Muhammad's accounts of his frequent encounters with the angel Gabriel give us some important clues into the nature of his condition. When asked how he received these visions, Muhammad replied that they came to him in two ways. The first was as one man talking to another.

This, he said, was not difficult to tolerate. However, the revelations sometimes descended in much more disturbing ways.

At these times, Muhammad reported hearing the sound of a bell "until it melted into my heart" and feeling as though the life was coming out of him. He never went through this experience, he said, without feeling that he was about to die.

Al-Harith bin Hisham asked Allah's Apostle. How is the divine inspiration revealed to you? Sometimes the Angel comes in the form of a man and talkst o me, and I grasp whatever he says. Mohammeds Überzeugung, hier wichtigste religiöse Offenbarungen empfangen zu haben, wird bei Temporallappenepilepsien und den folgenden schizophreniformen Psychosen, die sich bei Mohammed in persistierenden akustischen Halluzinationen zeigten, immer wieder beobachtet:.

The patient believed that he was in Heaven. He would appear to have been depersonalized, as it took three days for his Body to be reunited with his soul. Später kam es dann zu akustischen Halluzinationen in Form von Akoasmen und Vogelstimmen, die sie selbst durch geheiligtes Wasser zum Verschwinden brachte.

Dem folgen Halluzinationen von Seelen in blühenden Gärten, in denen Vögel singen und Engel musizieren. Feuer umgebenen Speeren wurde Theresia durchbohrt.

Warum beten Menschen Götter an? Bisher grübelten die Kulturforscher über diese Frage nach. Nun bekommen sie Unterstützung von Hirnforschern, die im Geflecht der grauen Zellen den Ursprung der Religion finden wollen. Schon steht eine bestimmte Hirnregion als Sitz Gottes unter Verdacht. Ein paar Elektroden, einen Monitor, ein Strommessgerät: Mehr benötigte Vilayanur Ramachandran nicht, um Gott auf die Schliche zu kommen. Den Weg wies ihm einer seiner Patienten, dessen Namen er mit Paul angibt.

Er arbeitete als stellvertretender Leiter eines Heilsarmeebüros, sein auffälligstes Merkmal war das wuchtige, juwelenbesetzte Kreuz, das an einer Goldkette um seinen Hals hing. Majestätisch, ohne jeden Anflug von Unsicherheit, schritt er in Ramachandrans Büro und begann von seinen Erleuchtungen zu reden.

Bald dämmerte dem Neurologen, warum ihm Pauls Verhalten so vertraut vorkam: Wenige Jahre später folgten weitere epileptische Anfälle, die Pauls Leben grundlegend veränderten. Nun sind von religiösen Visionen Besessene keine Seltenheit. Doch die Forscher Neugier des Arztes war geweckt: Konnte ihm Paul helfen zu verstehen, was Menschen ans Übersinnliche glauben lässt? Warum, so fragte er sich, reagieren gerade Schläfenlappenepileptiker so stark auf religiöse Reize?

Und warum betreffen ihre Visionen stets das Übersinnliche? Warum sehen sie nicht Schweine oder Esel? Zwei Ursachen von Pauls Verzückung schienen Ramachandran denkbar: Entweder die Anfälle erzeugten einen allgemeinen Erregungszustand, den Paul als so überwältigend empfand, dass er ihn mystisch deutete.

Um zu testen, welche dieser Erklärungen richtig sei, begann Ramachandran seine Strommessungen: Ganz offensichtlich war dieser Patient nicht durch alles leicht in Erregung zu versetzen.

Erst als der Arzt ihm Bilder des Gekreuzigten und andere religiöse Symbole zeigte, schlug das Messgerät plötzlich heftig aus. Systematische Untersuchungen zu dieser Frage gibt es bisher kaum.

In verschiedenen Werken verarbeitet er seine Epilepsie. Generell werden besonders Temporallappen-Epilepsien als Ursache religiöser Erfahrungen und Konversionen diskutiert ; ; , wobei es sich zwar insgesamt um ein seltenes, bei TLEs jedoch anscheinend gehäuft auftretendes Phänomen handelt , Tatsächlich gelten religiöse Veränderungen auch in der Klinik - und damit bei wissenschaftlich genauer Beobachtung und Dokumentation - als mögliche Symptome einer TLE ,; , Ausdruck interiktaler spike- Entladungen in der Temporalregion ,; , Dabei wird bei einem vorliegenden linksseitigen Herd möglicherweise die Kontrolle der korrelierenden rechten Temporalregion aufgehoben , , womit wiederum der rechten Temporalregion eine besondere Bedeutung zukäme … aus: Schröter-Kunhardt, Publikationsentwurf zum Thema Nahtoderfahrungen.

Er fühlte sich völlig entspannt, glaubte seinen Platz im Leben gefunden zu haben und von Gott erwählt zu sein. Danach kam es jedoch noch zu einer depressiven und später wohl auch zu einer wahnhaften Episode , aus: Auch Stunden bis Tage nach einem epileptischen Anfall mit Hinweisen auf einen links-temporalen Herd können religiöse Erlebnisse auftreten.

Die ekstatisch-positiven Gefühle i. Wie bei Mohammed gehen possible Temporallappenepilepsien nicht nur mit einer verstärkten Religiosität, sondern auch mit Psychosen einher:. Beard wiederum fand bei 26 von 69 Patienten mit P TLE-assoziierten Psychosen, von denen nur acht vor ihrer Erkrankung religiöse Interessen hatten, eine Hinwendung zur Religion; sechs davon hatten gar ein Konversionserlebnis ,; , Auch werden Konversionen zu extrem- religiösen Überzeugungen bis hin zu Tötungen Un-oder Andersgläubiger wie von Mohammed ausgeführt manchmal nach Temporallappenepilepsien beschrieben: Und eigene religiöse Grenzerfahrungen scheinen die Gläubigen weiter zu radikalisieren: Somit können sogar starke — und wohl besonders pathologische — religiöse Auffassungen Ausdruck einer psychischen Störung bei possible Temporallappenepilepsie sein, was bei den weiter oben beschriebenen körperlichen Anfallsäquivalenten Mohammeds sicher der Fall war.

Dazu folgen nun in mehreren Abschnitten Auszüge aus dem wissenschaftlich qualifizierten s. Büchern wie folgt beschrieben:. Der ausführlichste Bericht befindet sich in der Biographie Ibn Ishaqs. Erschuf den Menschen aus geronnenem Blut! Trag vor, dein Herr ist geehrt wie kein anderer! Er, der durch das Schreibrohr gelehrt, gelehrt hat den Menschen, was zuvor nicht gehört! Also trug ich es vor. Im Alter von vierzig Jahren stürzte Mohamed in eine Sinnkrise. Er gab seinen Beruf als Karawanenhändler auf, zog sich von den Menschen zurück und meditierte in einer Höhle am Berg Hiraa'.

Laut Ibn Ishäq schlief Mohamed in der Höhle, als ein Mann zu ihm kam, sich ihn zur Brust nahm, ihn würgte und ihm befahl: Doch der Satz könnte auch bedeuten: Der Mann packte Mohamed erneut und wiederholte noch zweimal: Er erschuf den Menschen aus einem Blutklumpen. Lies; denn dein Herr ist allgütig, der mit dem Schreibrohr lehrt, lehrt den Menschen, was er nicht wusste.

Nur der nochmalige Ruf des Engels: Dann kam es zu einer den mittelalterlichen Nahtoderfahrungen ähnelnden halluzinierten idiosynkratischen Himmel-Höllen-Vision, die Mohammed ähnlich wie Nahtoderlebende im katholischen Mittelalter und auch heute noch richtig als Hinweis für ein Leben nach dem Tod verstand, was in seiner diesbezüglich ungläubigen arabischen Umgebung neu war Tilman Nagel, Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime, S.

Darauf wurden drei Becher gebracht, einer mit Milch, der andere mit Wein, der dritte mit Wasser gefüllt. Als Mohammed auf dem Rückweg noch einmal bei Moses vorbeikam, fragte er, wieviele Gebete ihm denn auf-erlegt worden seien. Tatsächlich hatte ihm Allah zunächst zehn Gebete erlassen, Moses schien das Deputat noch immer zu hoch. Noch deutlicher wird der halluzinative Charakter der Mohammed-Visionen in seinen Höllenfantasien:.

Hier wird die Hölle erwähnt, die nichts verschont und nichts übriglässt. An deren Türen stehen 19 Wächter Sure Im Laufe der Offenbarung werden die Hölle und deren Qualen über mal erwähnt. Sie sehen nun vor ihren Augen, was sie getan haben AG. In Mohammeds halluzinierte und brutale Hölle kommen bezeichnenderweise völlig undifferenziert u. Es waren zumeist arme Leute, die dort eingelassen wurden. Dementsprechend war auch Mohammeds Himmel ein sexualisiertes Paradies — was eine weitere halluzinative Produktion seiner Sexsucht war, denn in allen religiösen Nahtod- Visionen vom Jenseits spielt Sex überhaupt keine Rolle:.

Jedem Märtyrer stehen 72 Jungfrauen zu, dazu noch deren je siebzig Dienerinnen. Der Penis eines Muslims wird nie erschlaffen. Alle werden eine köstlich verlockende Vagina besitzen. Thomas Maul, Islamexperte und Autor, findet es erstaunlich, dass nicht die Vereinigung mit Allah, sondern der endlose Sex im himmlischen Bordell den Kern der islamischen Erlösungs-phantasie ausmacht.

Hauptmotiv des Paradieses sei die totale Entfesselung und Befriedigung des männlichen Sexualtriebes. Alle im Diesseits geltenden Tabus und Einschränkungen werden aufgehoben, jedoch nicht für Frauen, die auch im Paradies Objekte der männlichen Sexualität bleiben. Tatsächlich war Mohammed sexsüchtig, was sogar seine Mitmenschen schon erkannten; er hatte u.

Seine halluzinierten inneren Stimmen genehmigten ihm dabei — als vermeintlicher Allah - diese und andere Auswüchse seiner Sexsucht:. Ein neunjähriges Mädchen ist ein neunjähriges Mädchen und damals wie heute ein Kind. Und es war damals keineswegs üblich, dass ein Mann eine Frau mit sechs oder auch erst mit neun heiratete.

Wir kennen kein einziges Bei-spiel aus der Umgebung Mohameds, wo etwas annähernd Vergleichbares geschah. Mohameds eigene Töchter heirateten erst im Erwachsenenalter. Im Fastenmonat Ramadan ist es jedem Muslim untersagt, sich seiner Frau vor Sonnenuntergang sexuell zu nähern.

Dem lässt sich Folgendes entgegenhalten: Auch das ist Sex. Mohamed lebte bereits mit neun Frauen und mehreren Sklavinnen in einem Haushalt. Er soll täglich mit ihnen Geschlechtsverkehr gehabt haben, doch keine von ihnen hatte ihm je ein Kind geboren. Als Mohammed zufällig in das Haus Zayds gekommen war, schien dort niemand anwesend zu sein. Sichtlich erregt soll er ausgerufen haben: Saynab war eine der schönsten Frauen in ganz Medina.

Der Prophet hatte sich ja selbst davon überzeugen können. Seinem Herzenswunsch, die Schwiegertochter zu heiraten, stand allerdings ein Gesetz entgegen, das die Ehe mit geschiedenen Frauen leiblicher und adoptierter Söhne nicht gestattete. Bei Tarikh al-Tabari lesen wir: Allah hat sie mit mir verheiratet. Zeinab war seine Cousine, und er hatte sie gegen den Willen ihrer Familie mit seinem Adoptiv-sohn Zaid — einem ehemaligen Sklaven — verheiratet.

Zeinabs Ehe mit Zaid kam also durch einen direkten Befehl Allahs zustande. Es sei denn, dieser Mensch ist der Prophet selbst, dann kann Allah ihm zuliebe gerne seine Meinung ändern.

Zaid musste sich von seiner Frau scheiden lassen, damit der Prophet sie heiraten konnte. Allah und sein Gesandter wurden sich jedoch rasch einig, dass dieses Hindernis beseitigt werden müsse.

Nun erst gab Allah sein Urteil bekannt: Dann aber, als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, ver-banden wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegen-heit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben.

Die theologische Rechtferti-gung für diese Ehe lautet also: Mohamed sollte Zeinab heira-ten, damit Muslime zukünftig die Frauen ihrer Adoptivkinder heiraten dürfen. Bis dahin war es nicht erlaubt, eine Frau zu heiraten, die mit dem eigenen Sohn verheiratet war. Der Koran bestätigte mit einem Vers, dass eine solche Adoption nun verboten ist Sure Man könnte meinen, Mohamed habe Verse wie diesen selbst verfasst, um sich Vorteile zu verschaffen.

Ich dagegen bin der Meinung, er glaubte wirklich, dass Gott zu ihm sprach. Die Offenbarung war für ihn wie ein Versteck, in dem das Kind in Mohamed Zuflucht suchen konnte, ein Ort, an dem er die Verantwortung für sein Handeln nicht selbst übernehmen musste.

Als Mohameds Sklavin Maria dann überraschend schwanger wurde, reagierten seine anderen Frauen mit Eifersucht. Besonders Aischa fürchtete um ihre Sonder-stellung. Nicht Mohamed sei der Vater ihres Kindes, sondern jener Ägypter.

Als sie Mohamed davon berichtete, ordnete er den Tod des Sklaven an. Doch kurz vor der Voll-streckung soll der Henker Mohameds Cousin Ali festgestellt haben, dass der Sklave kastriert war. Er hatte ein Todesurteil gegen einen Mann verhängt, ohne einen einzigen Beweis für dessen Schuld gehabt zu haben. Er hatte die Anschuldigungen Aischas für bare Münze genommen, ohne jene vier Zeugen gehört zu haben, die die Richtigkeit ihrer Aussage hätten bestätigen müssen.

Das Leben des Sklaven wurde nur durch einen Zufall gerettet. Und als Aischas Lüge aufgeflogen war, wurde sie nicht etwa ausgepeitscht, wie es der Koran fordert. Aber keine Verse wurden offenbart, um Marias Ehre wiederherzustellen. Was daran lag, dass Maria eine Sklavin war. Hafsa überraschte die beiden beim Liebesakt. Mohamed sprang auf und flehte Hafsa an, niemandem, vor allem Aischa nicht, etwas davon zu erzählen. Hafsa versprach ihm, das Geheimnis zu hüten, wenn er bei Allah schwöre, Maria nie wieder zu berühren.

Mohamed hatte keine andere Wahl und leistete den Schwur. Hafsa jedoch brach ihr Versprechen und teilte Aischa mit, was geschehen war. Eine ganze Sure aus dem Koran wurde offenbart, damit Mohamed wieder mit Maria schlafen konnte: Warum verbietest du das, was Allah dir erlaubt hat, um nach der Zufriedenheit deiner Frauen zu trachten? Der nächste Vers entbindet Mohamed von seinem Schwur: Der Prophet wurde wütend, denn dieser Talha hatte einmal verkündet, er wolle Aischa nach dem Tode des Propheten heiraten.

Wie gut, dass hier Sure Als Aischa von dieser Offenbarung erfuhr, sagte sie zu Mo-hamed: Essen, Frauen und Parfüm. Was ist das für ein Prophet, der nur an Essen und Frauen denkt? Dies zeigen auch die folgenden Episode:. Sie forderte Mohamed auf, sich auf ihr linkes Bein zu setzen, und fragte: Sie forderte ihn auf, sich auf ihr rechtes Bein zu setzen, und fragte: Auch da konnte er den Engel sehen.

Khadidscha legte ihre Kleidung ab und fragte Moha-med: Vermutlich hätte Khadidscha bis zum Geschlechtsverkehr weitergemacht, wenn ihr Mann nach wie vor noch ein an-deres Wesen im Raum gesehen hätte.

Hier war weiblicher Instinkt am Werk. Mohameds Eifersucht, sein Besitzerinstinkt vertrieb die Halluzination. Nur ein Teufel sieht Eheleuten beim Geschlechtsakt zu, ein Engel dagegen zieht sich zurück, wenn eine Frau sich vor ihrem Mann auszieht oder gar mit ihm schläft.

Khadidscha selbst hat zwar nichts gesehen, entschied aber mit Hilfe dieses Tricks über die Natur des Besuchers. Die Geisteskrankheit Mohammeds wurde also schon von seinen Zeitgenossen erkannt: Mohameds zeitgenössische Gegner und Kritiker dagegen sahen darin sehr wohl Zeichen einer Erkrankung oder Be-sessenheit.

An 16 unterschiedlichen Stellen im Koran sieht sich Mohamed genötigt, den Vorwurf des Verrücktseins zu-rückzuweisen. In Sure 15, Vers 6 steht beispielsweise ge-schrieben: Ko-ranexeget al-Razi ordnete die Sache so ein: Die Symptome, die Mohamed hatte, waren entweder mit Gott oder mit dem Teufel verbunden.

Die Mekkaner sagten, er sei der Teufel. Mohammed erkannte selbst in einigen seiner Offenbarungen dämonische Einflüsterugen — und damit Zeichen einer Geisteskrankheit: Er kehrte zurück nach Mekka und behauptete, während er tief ins Gebet versunken gewesen sei, habe sich ihm eine Gruppe von Dämonen Dschinn genähert. Sie hätten ihm zugehört und wären davon so entzückt gewesen, dass sie zu den Ihrigen zurückgingen und ihnen fortan predigten, denn sie waren gläubig geworden.

Sie beginnt mit den Sätzen: Es wurde mir offenbart, dass eine Schar der Dschinn zuhörte und dann sagte: Zunächst nahm Mohammed eine tolerante Haltung gegenüber dem Glauben seiner Leute ein und sagte: Später ging er sogar noch einen Schritt weiter.

Auf ihre Fürbitte darf man hoffen. Später jedoch musste Mo-hamed erkennen, dass sein Entgegenkommen ihm nicht viel gebracht hatte; im Gegenteil, seine Duldung der Gottheiten verwässerte sein Monotheismus-Konzept. Er entschied sich daher, die Verse, in denen er die Gottheiten lobt, wieder zu tilgen. Stattdessen wurde ihm ein anderer Vers offenbart: Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime, S.

Die Göttinnen al-Lät, al-cUzza und Manat sind die hochfliegenden Schwäne, auf deren Fürsprache man wahrlich hoffen darf. Allah aber tilgt dann, was der Satan einfügt, und legt die Verse klar fest. Allah ist allwissend und weise.

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