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Fast atemlos, reite sich ein Hit und Gag an den anderen. Wenn wir euer Interesse geweckt haben, dann melde dich gleich mit einer Freundin oder einem Freund an und sichert euch euren Teilnahmeplatz.

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Zirkus trifft auf Karneval - Manege frei

Es sollten mehr helle als dunkle Eierschachteln sein. Wir alle haben Talente in uns, auch wenn diese schön sind, sind sie nicht das Wichtigste. Wichtiger als der Erste oder Beste zu sein, ist es, Gutes zu tun. Das macht unsere Welt freundlich. Hierauf wird Bezug genommen. Die Kinder erzählen, was sie einmal Gutes gemacht haben.

Das laut zu benennen, stärkt und hat eine gute Wirkung. Zur Einführung ein ein kleines Anspiel angeboten. Es werden zur Hinführung des Evangeliums Bilder von Siegerehrungen gezeigt. Zur Katechese sind die Kinder eingeladen zu benennen, was sie einmal Gutes gemacht haben. Zum Andenken erhalten die Gottesdienstbesucher einen Ideenzettel, auf dem Anregungen stehen, weiterhin Gutes zu tun. Die Kommunionfamilien finden in die Kommunionvorbereitung hinein und erhalten die Zusage Gottes, dass er für sie da ist.

Die Gemeinde lernt die Gruppe der Kommunionfamilien kennen. Mit diesem Gottesdienst startet die Erstkommunionvorbereitung. Die Kommunionkinder stellen sich als Gruppe der Gemeinde vor und erhalten den Segen. Auf mich kannst du bauen! Die Werkzeugkisten entstehen aus bunt angemalten Schuhkartons, die die Kinder mitbringen und dann gestalten. Ich bin für dich da! Auf mich kannst Du bauen! An diesem Tag beschäftigen sich die Familien mit ihrem eigenen Familienhaus und erarbeiten Familienregeln, übertragen die Zusage Gottes: In jeder Familie gibt es — oft unausgesprochen — Regeln und feste Gewohnheiten.

Es ist hilfreich für das tägliche Zusammenleben, sich diese Regeln bewusst zu machen, sich darüber auszutauschen und gemeinsam evtl. Die Familien gestalten in Gruppenarbeit ihr eigenes Haus mit den Personen, die dazu gehören. Weiterführend wird dann überlegt, wie aus einem Haus ein Zuhause wird und entsprechende Familienregeln werden gewählt, besprochen und gemeinsam festgelegt. In einem dritten Schritt wird der Blick auf Gott gerichtet und die Zusage Jesu, dass sein Wort ein gutes Fundament für das Haus und das eigene Zuhause ist, auf das wir bauen können.

Der Gottesdienst will die Familien mit der Stille vertraut machen und erspüren, dass in der Taufe Gott sein uneingeschränktes Ja zu jedem Einzelnen von uns sagt und auf unsere Antwort wartet. Für jeden Menschen ist Liebe und Ansehen überlebensnotwendig. Die meisten Kinder erleben das - Gott sei Dank - in ihren Familien.

Daran kann die Botschaft von der unendlichen bedingungslosen Liebe Gottes anknüpfen. Die Stille, die die Feier des Gottesdienstes auch bietet, ist für viele Menschen heute eine Herausforderung.

Der Gottesdienst führt in die Stille ein und beschäftigt sich mit der Taufe und der unendlichen, bedingungslosen Liebe Gottes.

Im Rahmen der Eucharistiefeier liegt der Schwerpunkt in diesem ersten Gottesdienst auf den Eröffnungsteil des Gottesdienstes. Der Gottesdienst verfolgt zum einen das Ziel, dass die Familien sich in der Feier der Liturgie ein wenig mehr zu Hause fühlen.

Zum anderen werden sie eingeladen, darüber nach zu denken, was ihnen wichtig und wertvoll ist, wofür sie andere Dinge hergeben. Die Frage, welche Schwerpunkte wir setzen, was für uns wichtig und wertvoll ist, ist allgegenwärtig. Der Gottesdienst erklärt den Familien den Ablauf des Wortgottesdienstes.

Die Antworten werden praktisch eingeübt. Auf der inhaltlichen Ebene stellt der Gottesdienst die Frage nach dem, was im Leben wichtig ist anhand der Gleichnisse vom Schatz im Acker und der Perle. Das Wort Gottes soll als wertvoll wie eine Perle erkannt werden und damit der Bezug zu dem Ablauf des Wortgottesdienstes hergestellt werden.

Zum anderen ist es wie schon in den vorhergehenden Feiern wieder das Ziel, dass die Familien den Ablauf sowie die Antworten der Eucharistiefeier kennen lernen. In den meisten Familien spielt das gemeinsame Essen nach wie vor eine Rolle im Familienleben. An diese Erfahrungsräume kann die Eucharistie anknüpfen und sie weiterführen hin zur göttlichen Gemeinschaft.

Die Antworten und der Ablauf der Eucharistiefeier werden eingeübt. Auf der inhaltlichen Ebene möchte der Gottesdienst eine Brücke schlagen zur Feier der Eucharistie und den Familien einen Zugang zu dieser Feier eröffnen. Der Gottesdienst vertieft die Erkenntnisse der Vorbereitungszeit und macht sie den Gästen zugänglich.

Die Kinder haben vor dem Gottesdienst ihre Bausteine auf das Fundament gesetzt. Im Gottesdienst werden die Elemente des Fundamentes noch einmal angesprochen und so die Vorbereitungszeit und wichtige Elemente vertieft.

Die Himmelfahrt Christi setzt das antike dreistöckige Weltbild voraus, das nicht mehr das unsrige ist. Sie hat viele Parallelen in der Antike, bei denen es um die Verherrlichung und Erhöhung des Herrschers geht. In diesem Gottesdienstmodell geht es deshalb um ein symbolisches Verständnis dieser besonders für Kinder eindrucksvollen Erzählung. Es geht um Abschiednehmen und den eigenen Weg finden. Der Weg Jesu ist grenzenlos und geht weiter, wenn er Handlungsmodell für das eigene Leben wird.

Die Katechese entfaltet den Gedanken, dass ich mit Menschen, die nicht mehr da sind, in Verbindung bleibe und diese besondere Beziehung mein Leben prägen kann.

Dafür lohnt sich der Blick in den Himmel. Das wird an einer Alltagssituation eines Kindes mit dem Fahrrad ins Schwimmbad fahren verdeutlicht. Der Sonntag ist ein Geschenk Gottes, weil er möchte, dass es uns gut geht. Kinder begegnen Verboten, Regeln und Vorschriften täglich. Sie zu übernehmen, einzuüben und einzuhalten ist ein Lernprozess. Ist Handeln aus Einsicht das Ziel der Erziehung, dann müssen die von den Normen geschützten Werte zumindest hin und wieder anschaulich und nachvollziehbar gemacht werden.

Das Leben von Zacharias und Elisabeth wird von Gott verändert. Gott erfüllt dem Paar einen Wunsch zu einer Zeit, als sie schon gar nicht mehr damit gerechnet haben. Zacharias vertraut dem Boten Gottes nicht. Aus diesem Grund wird er stumm, bis sich die Vorhersage erfüllt. Auch einem Kind verschlägt es manchmal die Sprache.

Es staunt über ein Wunder und kann es nicht in Worte fassen. Frei erzählte Geschichte mit biblischen Erzählfiguren. Wir erstellen ein Friedensalphabet Frieden hörbar machen Frieden gedichtet Frieden wie gemalt. Wir entwickeln einen Streitschlichter-Comic Frieden genau hier. Orte des Friedens in unserer Stadt Frieden bauen. Gott hat uns Menschen die 10 Gebote geschenkt. Sie wollen Hilfe bieten, damit Menschen glücklich und friedlich miteinander leben. Jesus feiert mit seinen Freunden das letzte Abendmahl.

Die Kinder freuen sich, wenn sie geliebt werden. Ihnen wird die Abendmahlfeier als Zeichen der Liebe Jesu erklärt. Die Kinder kennen einige Rituale vom Gottesdienst, am heutigen Gründonnerstag werden Ihnen einige Rituale nochmals erklärt. Jesus als Menschen vorstellen, der gewaltfrei und unschuldig Opfer eines religiös und politisch motivierten Todesurteils wurde. Im Lauf der letzten Jahrzehnte sind selbst die Ostergottesdienste immer leerer geworden - auch weil immer mehr Familien über die Feiertage verreist sind.

In diesem Gottesdienst soll - zumindest in Gedanken - die Osterinsel das Ziel sein. Und so wie ein Inselurlaub lädt auch die gemeinsame Feier des Osterfestes ein, sich selbst grundlegend verändern zu lassen und etwas Mutmachendes für den Alltag mitzunehmen. Da die österlichen Zeichen für sich sprechen, nimmt sich der Familiengottesdienst in zusätzlichen Aktionen eher zurück. Es ist eine existenzielle Bereicherung. Angesichts der zu erwartenden vollen Kirche Kurzdialoge einiger Kinder, die zu einer gelenkten Katechese und der Einladung führen, österliche Zeichen selbst mitzuerleben.

Die Jugendlichen sind eingeladen, die Metapher des Guten Hirten zu meditieren und kreativ damit umzugehen, um einen neuen Blick auf diese traditionelle Vorstellung zu bekommen. Dabei wird die Methode des Reframing spielerisch angewandt. Reframing bedeutet, einen neuen Rahmen zu konstruieren und damit einem Sachverhalt, einer Situation eine neue Bedeutung zu geben.

Ein Bild kann in einem neuen Rahmen ganz anders aussehen und anders wirken. Wird ein Problem reframt, dann bekommt dasselbe Ereignis eine neue Bedeutung: Jesu Intention und sein Verhalten werden aus dem historischen Rahmen gelöst und mit der eigenen Lebenssituation verbunden.

Die Könige brachten Gaben zum Jesuskind in der Krippe: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Der zweite Teil der Messe, die Eucharistiefeier, beginnt mit der Gabenbereitung. Brot und Wein werden zum Altar gebracht, die Kollekte eingesammelt, die materielle Gabe der Nächstenliebe.

Brot und Wein als "Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit". Schon früh lernen Kinder "Bitte" und "Danke" zu sagen.

Das Danken gehört in allen Gesellschaften zum Gelingen eines guten Miteinanders. Danke zu sagen gehört zu einer guten Erziehung. Kinder lernen durch Vorbilder, zuerst bei den Eltern. Es gibt viele Gründe und Gelegenheiten am Tag zu danken.

Im Gottesdienst danken wir Gott für seine Gnade und Güte. Gott hat uns seinen Sohn geschenkt und dieser Sohn hat für uns alle Last und Sünde am Kreuz getragen. Für seinen Tod und seine Auferstehung danken wir Gott im Hochgebet. Als Höhepunkt des Hochgebets singen wir Gott das Sanctus zu. Er alleine ist der Heilige. Alles, was mit Gott zu tun hat, ist deshalb auch heilig.

Wir Menschen bezeichnen manche Dinge als "was uns heilig ist". Solche Vergleiche sind vor dem Hintergrund zu sehen, dass diese Ehre unserem Gott gebührt. Ein Wort konnte Menschen verändern, wenn Jesus es aussprach. Sie wurden gesund oder änderten ihr Leben. Er selbst ist da, gegenwärtig, ganz persönlich. Er gab den Auftrag, dies zu seinem Andenken zu tun.

Diese Beauftragung ist dem Priester im Namen Jesu geschenkt. Jesus wusste, dass wir nicht ohne ihn leben können, deshalb blieb er in der Welt, in dem heiligen Mahl am Altar". Es ist eine der ältesten Formen der Anbetung im Christentum. Die Bezeichnung Opfer ist den Kindern nicht mehr geläufig.

Jesus gab sein Herz, seine Liebe, sein Leben für uns. In dem Bild vom Lamm, das unschuldig und rein ist, steht die Sünde entgegen. Jesus ist für uns das "Opferlamm". Die Teilnehmerinnen hören verschiedene Botschaften und lauschen auf die persönliche Botschaft Gottes für ihr Leben.

In unserem Alltag erreichen uns täglich unzählige wichtige und unwichtige Nachrichten. Da ist es oft schwer, eine Entscheidung zu treffen, was wie wichtig ist. Auch Gott hat eine Botschaft für uns, die unser Leben verändern kann.

Da diese Botschaft häufig leise ist, besteht die Gefahr, dass sie untergeht. Daher bietet der Gottesdienst Raum, einmal bewusst hinzuhören. Das Vernehmen dieser Botschaft bietet dann auch die Möglichkeit die anderen Entscheidungen, was wichtig und unwichtig ist, wieder neu zu treffen. Auch die Sternsinger sind Anfang des Jahres mit einer Botschaft Gottes auf den Weg, die bei den meisten Menschen sehr wohl gehört wird und auf die einige sehnsüchtig warten.

Sich dieser Aufgabe bewusst zu werden, und daraus Freude zu schöpfen, dazu möchte der Gottesdienst ebenfalls beitragen. Gott begegnet uns in allen Situationen unseres Lebens und lässt sich dort entdecken. Dabei sind wir manchmal auf die Hilfe unserer Mitmenschen angewiesen, die für uns die Botschaft Gottes in unserem Leben lesen, verbalisieren und erfahrbar werden lassen. Neben einem Anspiel gibt es die Einladung, auf einem Zettel mit einer Sprechblase die Botschaft Gottes, die ich gerade in meinem Leben höre bzw.

In diesen ersten zwei von vier Begegnungsszenen werden Schritte zu einer tiefen Christusverbundenheit dargelegt. Man wird durch jemand zu Jesus gebracht, man kommt in seinen Blick und Macht eigene Erfahrungen mit ihm, die bleibend sind. Die Kinder sind eingeladen, kreativ über die Einladung Jesu nachzudenken, mit ihm zu kommen und zu schauen, wo und wie er lebt. Das Leben Jesu wird dabei nicht historisch betrachtet, sondern seine Absicht und sein Verhalten werden von den Kindern direkt auf ihre unsere Lebenswelt übertragen.

Kinder bekreuzigen sich gegenseitig mit Asche. Schale mit Asche herumgeben. Nach dem Evangelium, entweder während der Predigt in separatem Raum oder in der Gottesdienstgemeinde. Nach dem Evangelium, zur katechese. Während der Predigt in separatem Raum. Nach dem Evangelium kommt der Schäfer in den Kirchraum oder die Kinder gehen zur Katechese mit einem Katecheten K in einen gesonderten Raum und dort findet die Vertiefung statt.

Hierzu sitzen die Kinder in Kreisform zusammen. Zu Beginn der Fastenzeit fragt man sich vielleicht: Wer bin ich eigentlich? Was mache ich auf dieser Welt? Warum gibt es mich überhaupt? Das sind Fragen, diesich auch Jesus inder Wüste gestellt hat. Und das sind die Fragen, die in der Geschichte der Teufel stellt: Wenn du so mächtig bist, dann beantworte dir die Fragen danach, wozu du auf der Welt bist, doch einfach selber.

Sag, dass du Gottes Sohn bist, mach aus dieser Wüste ein Schlaraffenland. Sie helfen den Familien, ihrem Leben eine Richtung zu geben. Die Andachten können alle, aber auch jeweils einzeln gefeiert werden. Bausteine zur Bibelarbeit bei Kinderbibeltagen, biblische Einheiten in der Kita ohne Gottesdienstbezug.

Wir verbinden uns mit Jesus in seinen letzten Lebenstagen und erinnern uns an das Schwere, das ihm widerfahren ist. Drei Menschen stehen im Mittelpunkt, die in der letzten Lebenswoche Jesu eine wichtige Rolle gespielt haben: Sie drückt auf diese Weise ihre Liebe zu ihm aus. Petrus gibt Jesus ein vollmundiges, aber — wie sich erweisen wird — leeres Versprechen ab. Judas erweist sich als falscher Freund. Kinder sollten Ausdruckshandlungen aus ihren Beziehungserfahrungen kennen: Gelebte Freundschaft ist für sie ein genauso alltägliches Thema wie deren Gefährdung durch Streit und Unzuverlässigkeit.

Gespräch, Erzählen der biblischen Geschichte, Rollenspiel-Dialog, Körperübungen, malen, Verehrungsritus, einen Leporello an den drei Tagen fortlaufend bebildern. Stuhlkreis in der Kita oder Sitzkreis in der Kirche. Für den Dialog am Dienstag eine weitere erwachsene Person. Schon junge Leute erfahren im Alltag vielfach, dass Träume sich nicht erfüllen und sie ihre Hoffnungen begraben müssen.

Manch einer hat vielleicht gar schon selbst zu hören bekommen: In einer Welt, in der immer mehr Resignation und Pessimismus wachsen, will die Osterbotschaft Wurzeln schlagen und in den Herzen der Menschen erblühen. Auszugsweise in Marienmessen, Rosenkranzandachten, Wallfahrten, gekürzt auch für Kindergartenfeiern. Besuche sind Kindern bekannt und ein freudiges Ereignis. Hier geht es um den Besuch Marias bei Elisabeth. Maria ist bei jedem Kind.

Gottesdienst mit einer Mariendarstellung als Zentrum, die schön geschmückt ist. Sie gewinnen Vertrauen in die Mutter Gottes, loben sie und bitten. Ein Segenstanz bildet den Abschluss. Kinderkatechese im Rahmen z. Einzeln auch als Themengottesdienst Wasser nutzbar. Liturgische Elemente ergänzen zur Wortgottesfeier, als Gruppengottesdienst werktags.

Das Volk hat Durst. Es murrt gegen Mose, dadurch auch gegen Gott. Es klagt, jammert, ist aufgebracht und verzweifelt. Wir haben Durst und bekommen nichts zu trinken. Du versorgst uns nicht. Aber das ist deine Aufgabe. Es ist deine Schuld, dass wir dem Verdursten nahe sind.

Die Angst vor dem Verdursten hat alle ergriffen. Mose, hat Angst um sein Leben. Nicht vor dem Verdursten, vielmehr davor, dass er von seinem Volk gesteinigt wird Vers 4b. Wo ist Gott in dieser Not? Mose wendet sich Gott zu und er erfährt Hilfe von Gott. Gott sorgt für das lebenswichtige Wasser Vers 6b. Jesus fragt Andreas und Petrus, ob sie Freunde werden wollen. Das können die Kinder nachvollziehen.

Vielleicht gelingt es uns, dass durch den Gottesdienst deutlich wird, dass die Kinder merken, dass Jesus auch ihr Freund ist und sie mit ihm durchs Leben gehen können. Kinder brauchen klare Regeln. Das gibt ihnen Sicherheit. Das Gott auch Regeln aufgestellt hat für die Menschen, ist für sie nichts Ungewöhnliches. Seit Mose Gottes Gebote bekommen hat, strahlt sein Gesicht. Er führt die Israeliten durch die Wüste - und sie lassen sich von Gott leiten, der vor ihnen her zieht, tagsüber in Form einer Wolkensäule und nachts als Feuersäule.

So kommen sie endlich an im gelobten Land. Seine Mission ist erfüllt und er stirbt. Joshua übernimmt die Führung des Volkes - und erinnert sich an die letzten Etappen in der Wüste. Gott in der Wolkensäule ist so ein spannendes Geheimnis.

Er zeigt sich - und versteckt sich zugleich. Katecheseeinheit mit unterschiedlichen Elementen in der Gruppe Plenum und Teilgruppen , Einzelarbeit. Fastenessen, Besinnungstag in der Pfarrei, generationen-übergreifendes Angebot.

Familienkreisgruppen können das Angebot in Eigenregie durchführen. Die Fastenzeit ist nicht zuerst eine Zeit der Verbote, sondern lädt dazu ein, achtsam darauf zu schauen, was ich selbst brauche und was mein Nächster braucht: Was tut mir gut?

Was bringt mehr Lebensqualität in mein und unser Leben als Familie? Gott möchte, dass der Mensch sich entfalten kann. Wenn ein Mensch Freiraum hat und bei sich ist, kann er seine Wahrnehmung auch besser auf den anderen oder auf Gott richten. In der Einheit geht es um eine anfängliche Schulung der Wahrnehmung — seiner selbst und des anderen.

Viele davon treten mit dem Anspruch an sie auf, notwendig zu sein oder ihnen gut zu tun. Ein erster Schritt dorthin ist eine Schulung und Einübung in die Wahrnehmung — auch als Voraussetzung für eine Sensibilität für die Wirklichkeit Gottes.

Fastenzeit; achtsam sein; sich selbst wahrnehmen; den anderen wahrnehmen; Weniger ist mehr; Wer bin ich? In schweren Zeiten ist es gut, wenn man nicht allein gelassen ist. Auch Kinder suchen, wenn sie sich verletzen, wenn sie bedrückt sind, die Nähe von vertrauten Menschen wie Eltern, Geschwister, Freunde.

Beziehungen heilen und helfen weiter. Dabei merken die Kinder, wie die Zuwendung Jesu zu seinen Jüngern auch ihnen gilt. Vor dem Altar ist ein Weg mit Tüchern angedeutet. Aber diese Überlegungen sind wichtig, um Jesu Zusage und Aufträge zu verstehen: Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt! Parallel zu der Überlegung, was eine Salzstange zur Salzstange macht, stellt der Gottesdienst die Frage, was einen Christen zum Christen macht. Was unterscheidet uns, was zeichnet uns aus, was hilft uns, dem Anspruch Jesu gerecht zu werden: Ausgehend vom Evangelium werden andere Beispiele benannt, die für menschliches Dasein ähnlich lebens wichtig sind wie Salz und Licht.

Vor diesem Hintergrund können die Kinder und Jugendlichen verstehen, dass sie — nicht nur in den Augen Jesu — wichtig sind für andere. Das Evangelium ist dem 5.

Sonntag im Jahreskreis entnommen, kann aber auch dann gelesen werden, wenn es um Berufung und Verantwortung geht: Sie lassen sich von ihren Gefühlen leiten, die jedoch oft in die Irre führen.

Wer die Rachepsalmen liest, braucht sich für seine inneren Rache- und Gewalt-Empfindungen nicht mehr zu schämen. Aggresive Gefühle gilt es wahrzunehmen, bevor man sie zur Seite legen kann.

Dabei helfen die Rachepsalmen der Bibel. Wir sind eingeladen, uns im Vertrauen auf Gott zu üben. Wenn wir auf Gott vertrauen, dürfen wir Sorgen abgeben und kommen gut an einem Ziel an. Auch Kinder kennen bereits Sorgen, sie werden eingeladen, sich im Vertrauen zu üben. Zu wissen, ich kann Gott vertrauen, schenkt ein gutes Gefühl. Der Gottesdienst thematisiert urmenschliche Gefühle und Erfahrungen. Diese Erfahrungen werden erspürt, mit der biblischen Geschichte in Beziehung gesetzt und so im Glauben auf Gott hin gedeutet: Abendgebet für alle, die sich klein fühlen.

Kinder verkleiden sich gerne und schlüpfen gerne in andere Rollen. Karneval ist deshalb für die Kinder ein Höhepunkt im Jahr. Teil 2 — Taufe Jesu — zum 8. Januar — Thema: Teil 4 — Kommunionfest. Zuwendung erfahren, getröstet und in die Arme genommen zu werden, das kann so stärkend und heilend wirken wie das Licht, das die Jünger auf dem Berg Tabor überrascht hat.

Und auf einmal merkt man: Es geht wieder besser, es geht weiter, ich kann meinem Weg und meiner Zukunft trauen. Wenn Menschen erleben, dass Gott mit ihnen ist, dann bewältigen sie ihren Alltag und manche Lebenssituation besser.

Sie haben etwas erlebt, das ihr Leben verändert hat. Diese Erfahrung will auch uns in diesem Gottesdienst berühren und stark machen für unser Weitergehen. Familien-Segensgottesdienst zum Neuen Jahr am Neujahrsnachmittag oder an einem der Wochentage nach Neujahr , einzelne Elemente für andere Gottesdienste. Die Kinder sollen spüren und in ihrem Vertrauen bestärkt werden, dass Gott sie und ihre Familie nicht allein lässt, sondern ihnen für das neue Jahr seinen Schutz und seinen Segen zusagt.

Auch Kinder erleben den Jahreswechsel schon früh ganz bewusst mit und werden häufig von den Eltern in die Feierlichkeiten einbezogen. Kinder leben, je jünger sie sind, desto mehr, aus ihrem Urvertrauen, dass die Welt gut ist und von Gott beschützt wird. Der Segen in dieser Übergangszeit wird ihnen gut tun, vor allem, wenn sie ihn mit der Familie erleben dürfen. Kinder wollen hören und spüren, dass auch ihre Familie beschützt und gesegnet ist. Ein neues Jahr ist immer noch etwas Besonderes.

Oft genug tauchen in dieser Zeit Fragen auf, wie z. Wie wird das neue Jahr werden? Was wird es mir schenken oder auch wegnehmen? Was erwarte ich vom neuen Jahr? Was nehme ich mir für das neue Jahr vor? Wer sich mit Gott verbunden fühlt, dem mag es gut tun, das neue Jahr, sich selbst und die Menschen, die mit durch das Jahr gehen, unter den Segen Gottes zu stellen und aus Gottes Segen neue Kraft zu schöpfen.

Die vierteilige Reihe zur Kommunionvorbereitung finden Sie in folgenden Heften: Erinnerung an die eigene Taufe und die Zusage: Du bist mein geliebter Sohn, meine geliebte Tochter. Er beruft die ersten Jünger. Er findet Freunde fürs Leben. Das Leben von Petrus und Andreas ändert sich grundlegend. Jesus ruft sie in seinen Dienst und sie lassen sich von Jesus rufen. Sie werden von Fischern zu Menschenfischern. Ersatzweise kann die Geschichte auch mit den Bildern siehe Anhang erzählt werden.

Die Kinder können ihre eigenen ersten Wandererfahrungen einbringen und reflektieren. Unter Anleitung und mit Einbezug der Eltern können sie überlegen, was das Leben leicht macht und wie wir uns einander vieles Erleichtern können. Bei dieser literarischen Gattung handelt es sich um nichts anderes als um Glückwünsche, mit denen ausgewählten Personen Gottes Beistand und Hilfe zugesprochen wird.

Die Kinder entdecken spielerisch, wie sich Gottes Schöpfung im Laufe der vier Jahreszeiten verändert. Im Winter ruht der Garten. Er ist kalt und kahl. Wir leben von den Essensvorräten des Sommers und Herbst. Jahreszeitenlied aus dem Kinder-Gotteslob als rituelles Verbindungsglied zwischen den Garten-Kinder-Gottesdiensten. Kinder betrachten Möglichkeiten der Haltbarmachung von Lebensmittel.

Vorlesen von älteren Kindern, Orff- Instrumente von jüngeren Kindern bedient. Die jungen Erwachsenen sollen offen werden für die Begegnung mit Gott und sich von falschem Erwartungsdruck lösen.

Jesus lädt uns ein, Gutes zu tun, das Gute hat wie der Glaube eine Wirkung, es schenkt Freude und setzt sich fort. Wir bereiten uns auf Jesu Geburt vor. Jeder ist eingeladen, Gutes zu tun. Er schenkt Freude und Kraft.

Das Gute, das wir tun, setzt sich fort. Die Kinder überlegen, was sie Gutes machen können. Zur Katechese sammeln Kinder Ideen, was sie Gutes machen können. Zu jeder Idee wird ein Spielstein aus einem Korb genommen. Mai 16 km. Mai 3 Stunden. Mai 6 km, 2,5 Stunden. Feierabend in den Elbsandwiesen Hamburgs grüner Osten lädt zum Träumen ein. Mai 18 km. Wanderung durch den Kleckerwald bei Buchholz Rucksackverpflegung. Anmeldeschluss für Bille am 3. Juni Jörg Lückemeyer, Anmeldeschluss für Krückau am 3.

Juni Reinhard Schlothauer, Juni 15 km. Auf zum Binnenhafenfest Wir wandern von der Veddel, am Spreehafen entlang, durch ein grünes Wilhelmsburg, über die Süderelbe zum Harburger Binnenhafenfest. Anmeldeschluss für Nartum am 9. Juni Helga Weise, Juni 13 km. Der Norden wandert mit den Wanderfreunden Hamburg: Jörg Lückemeyer, Juni 3 Stunden.

Helga Weise, Anmeldeschluss für Preetz am 9. Obstwiese Jakobsberg und Naturerlebnisgarten Wilhelmsburg Wir besuchen unter fachkundiger Leitung Flächen im Wilhelmsburger Osten, die als Ausgleich für verschwundene Natur aufgewertet werden, als Kiebitzwiese und Obstweide mit 60 Sorten. Norbert Marx, 27, Musikwanderung Wilhelmsburg Die unbekannte Musikinsel Wilhelmsburg: Juni 28 km.

Juni Ganztägig, 12 km. Juni 10 km. Ekkehard Ebeling, , Saselbekwanderung Volksdorf, Saselbek, Alster, Poppenbüttel. Barbara Metz, Wir beteiligen uns wieder am Sonnabend, Juni 14 km. Juni 16 km. Rainer und Satka Jonas, , Juni 18 km. Juni 12 km. Juni 8 km. Entlang der Bille Reinbek, Billewanderweg, Bergedorf. Juni 17 km. Juni 20 km. Wanderung zwischen Ulzburg Süd und Norderstedt.

Juli 14 km. Frido Baumann, 19 Juli 3 Stunden. Juli 13 km. Juli 17 km. Juli 12 km. Orchideen in der Boberger Niederung? Juli 10 km. Juli 18 km. Juli Reinhard Schlothauer, Juli km. Rund um Halstenbek Ohne Einkehr.

Anmeldeschluss für die Lohe am 5. August Reinhard Schlothauer, August 15 km. Reinhard Schlothauer, August 3 Stunden. August 9 km. August 12 km. Quer und kreuz durchs Naturschutzgebiet Höltigbaum , halboffene Weiden mit Gallowayrindern, ehemaliger Truppenübungsplatz. August Helga Weise, August 19 km. August 14 km. Am Ostseestrand entlang, von Timmendorfer Strand bis Travemünde. August 10 km.

Zehn-Jahresfeier der Wanderfreunde Hamburg Wir laden alle Mitglieder herzlich ein, im Sommer mit uns das zehnjährige Bestehen unseres Vereins zu feiern. August 20 km. Anmeldeschluss für Buchholz am 2. September Peter Sieffert, Anmeldeschluss für Wedel am 1. September Reinhard Schlothauer, Anmeldeschluss für Sylt am 1. September Rainer und Satka Jonas, vor 22 Uhr, Wanderung von Sprötze ins Büsenbachtal, wo die Heide blüht, nach Buchholz. August 16 km. Moorgürtel und Heideblüte in der Fischbeker Heide Ins Naturschutzgebiet Moorgürtel und in die blühende Heide, zum Segelfliegerplatz, über den bergigen Kamelhöckerweg, Segelfliegerplatz, über den bergigen Kamelhöckerweg, Infohaus Schafstall, evtl.

September 13 km. September 17 km. September 25 km. Der Norden wandert mit den Wanderfreunden Nordheide: Peter Sieffert, September 3 Stunden. September 10 km. Skulpturenpark, Sternwarte und Bergedorfer Gehölz Wir wandern auf dem Skulpturenpfad zur Hamburger Stern-warte, blicken in die Elbniederung und gehen durch einen hügeligen Buchenwald, dem Bergedorfer Gehölz, zur Bille und durch Wald ins Zentrum zurück.

Weitere Rezepte – genauso gut!

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